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^ h ift Tfelefonnummer des Interessenten, Alter, Zei- tueilgeP lanten Urlaubsreisein den Sommerferien f PB nnung sonstiger Gründe, die nur einen zeitweisen Ein-
^ aS fAuskünfte erteilt das Personalamt der Verbands- ^Jrwaltung Montabaur (02602/126.131 oder 132).
Westerwald-Stadtlauf in Montabaur
n 9 nfi 1989, findet der 3. Westerwald-Stadtlauf in
’reitag» ^ ^
’^Tziel ist auf dem Konrad-Adenauer-Platz. Die Lauf- r hrt über den G roßen und Kleinen M arkt, den Vorderen Rebstock, auf den Bürgersteigen rund um den tagu n ^ durch die Bahnhofstraße zurück zum Konrad-
„Igr-PlatZ.
hprung der Veranstaltung müssen ab 18.30 Uhr der Vor-
Tujjjtere Rebstock sowie die Bahnhofstraße bis voraus-
h20 30 für den Verkehr gesperrt werden.
tten aile Verkehrsteilnehmer, sich auf die mit dieser Veran-
,g in Zusammenhang stehenden Verkehrsbeschränkun-
"[ustellen.
jsgemeindeverwaltung [spolizeibehörde -
ichtige Informationen für alle Benutzer der «iismülldeponien Meudt und Rennerod zur [getrennten Sammlung von Papier- und Pappeabfällen
Lg wird im Westerwaldkreis mit dem »System grüneTbn- fltpapier und Pappe getrennt gesammelt und zur Wieder- fertung gebracht. Die bisherigen Sammelergebnisse sind £MOO Tbnnen pro Jahr sehr vielversprechend. Durch eine ksivere Beteiligung der Bevölkerung ist jedoch noch eine Ungdieser Quote zu erreichen. Es ist in diesem Zusam- langzubeobachten, daß auf den Hausmülldeponien Meudt Rennerod immer wieder Papier- und Kartonageabfälle mit kd Abfällen vermischt angeliefert werden, so daß sie der ■Verwertung verlorengehen und unnötig wertvollen De- Iraum in Anspruch nehmen.
lesterwaldkreis-Abfallbeseitigung weist darauf hin, daß leiden Hausmülldeponien Großcontainer zur Aufnahme getrennt angelieferten Altpapier- und Pappeabfällen bereit- i, die kostenlos befüllt werden können.
^Möglichkeit kann selbstverständlich auch von Gewerbeeben genutzt werden.
her auch dem gesetzlichen Gebot der Wiederverwertungre- Igfähiger Abfallstof fe nachzukommen, können künftig auf Hausmülldeponien des Westerwaldkreises Papier- und Pappe nur noch durch die dort auf gestellten Großcontainer pommen werden. D aher ist eine entsprechende Sortierung »verwertbare bz w. zur Deponierung vorgesehene A bfäl- |Anlieferung erforderlich.
lasten muß auf dem Deponiegelände durch den Anlieferer portiert werden.
|ber hinaus macht die Westerwaldkreis-Abfallbeseitigung )f aufmerksam, daß bei der Verwaltung in Moschheim für jparate Aufnahme von Altpapier und Pappe Papiercontai- E allen gängigen Behältergrößen - im Vergleich mit gewöhn- lAbfallcontainem zu wesentlich ermäßigten Gebühren - F werden können. Diese Möglichkeit ist insbesondere für prbebetriebe interessant. Dadurch kann eine wirksamer pgzur Abfallverminderung geleistet und gleichzeitig eine perung der Betriebskosten der Unternehmen durch Ge- tesparnis erreicht werden.
ponenstandsfälle im Monat April 1989
pn:
laChiera, Montabaur, Margeritenstraße 4 »■Christine Werz, Montabaur, Rheinstraße 5 | ie Susanne Schaaf, Montabaur, Westerwaldstraße 2a p Johanna Frink, Montabaur, Jahnstraße 26 t ®lb, Stahlhofen, Ringstraße 12 |P Ferdinand Loos, Horbach, Schulstraße 7 I ichmann, Montabaur, Buchenstraße 12 ungen:
Krekel, Salz, Goethestraße 10 und
p-Maria Piters, geb. Kuch, Girod, Schulstraße 22
Nr. 22/89
Heinz Peter Alfred Marx und Iris Melitta Paffhausen, Montabaur, Elgendorfer Straße 8
Olaf Willi Reinhold Hattenbach und Gabriele Ulrike Wagener geb. Ringer, Montabaur, Barbarastraße 15
Markus Renzel und Janine Kalscheuer, Nentershausen, Wiesenmorgen 14
Martin Jose Müller, Niederelbert, Horresser Straße 2 und Ingrid Anna Maria Jung, Niederelbert, Hauptstraße 20
Erik Wilhelm Walter, Heiligenroth, Rheinstraße 36 und Rita Sandra Bergweiler, Holler, Lahnstraße 14
Uwe Wilhelm Meyer und Rita Regina Metternich, Montabaur, Auf der Heide 9
Michael Heinrich Weidenfeller und Rafaela Wiemeier, Eitel- bom, Willy-Amdt-Straße 11
Guido Jan Müldner und Manuela Jung, Niederelbert, Hauptstraße 29
Reinhard Paul Schmitz, Nombom, Mittelstraße 6 und Astrid Margarete Gläßer, Ruppach-Goldhausen, Hauptstraße 43
Hans Jörg Hammes und Marion Schudt, Montabaur, Obere Plötzgasse 14
Klaus Peter Klemens Robert David und Andrea Schulz, Filsen, Großgasse 23
Heiner Gooßens, Ettinghausen, Hauptstraße 22 und Ruth Sieglinde Müller, Montabaur, Im Hemmchen 32
Harald Stangier und Gabriele Marianne Fohr, Ruppach- Goldhausen, Am Ahrbach 5 •
Axel Albert Dennes, Nombora, Mittelstraße 24 und KatjaUrsu- la Noll, Nomborn, Wiesenstraße 13
Paul Günter Weyand, Montabaur, Berliner Straße 2 und Bianca Erika Volk, Montabaur, Lilienstraße 48
Sterbefälle:
Anna Maria Nickenig geb. Kirchem, Montabaur, Westerwaldstraße 17
Maria Johanna Holzenthal geb. Müller, Nentershausen, Westendstraße 6
Anna Elisabeth Schneider geb. Steinebach, Girod, Vor den Gärten 1
Erhard Bernhard Ludwig, Daubach, Im Hofacker 4
Hans Heinrich Wilhelm Westermann, Heilberscheid, Thnnen-
hof
Katharina Dorothea Weyand geb. Ferdinand, Niederelbert, Hollerer Straße 1
Rheinland-pfälzische Wasserwerke öffnen ihre Tore
Erster Wassertag in Rheinland-Pfaiz/Bürger sollen sich informieren
Um der Bevölkerung einen Einblick in die Grundlagen einer funktionierenden Trinkwasserversorgung zu geben, veranstalten die rheinland-pfälzischen Wasserwerke am 24. Juni 1989 erstmalig den «Wassertag Rheinland-Pfalz». In persönlichen Gesprächen mit Fachleuten und durch Wasserwerks- und Anlagenbesichtigungen wollen die rheinland-pfälzischen Wasserwerke dem Bürger die Möglichkeit bieten, sich über die Arbeitsweise und Ausstattung eines Wasserwerkes zu informieren. Vermittelt werden soll aber auch Verständnis für die Sorgen und notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Gewässer und des Lebensmittels Nr. 1.
Die rheinland-pfälzischen Wasserwerke setzen sich aktivund intensiv für den Gewässerschutz als Voraussetzung für eine jederzeit funktionierende Trinkwasserversorgung ein. Trinkwasser ist das wichtigste und am besten kontrollierte Lebensmittel. Daß es stets in ausreichender Menge und in einwandfreier Qualität vorhanden ist, ist Aufgabe der Wasserversorgungsunternehmen. Aber nicht nur die Wasserwerke können zum Schutz des Wassers beitragen. Jeder, der Wasser in irgendeiner Weise nutzt, ist für seinen Zustand verantwortlich und kann einen Beitrag zur Erhaltung dieser wichtigsten Lebensgrundlage leisten: Die Land- und Forstwirtschaft durch umweltgerechten Einsatz von Dünge- und Pflanzenbehandlungsmitteln, die Industrie durch verminderte Abwassereinleitungen, die Städte und Gemeinden durch bessere Abwasserbeseitigungssysteme, die Haushalte durch sachgerechten Umgang mit Wasch- und Reinigungsmitteln und der Motor- und Freizeitbereich durch

