Montabaur
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Gute Schulen für unsere Kinder in der Verbandsgemeinde Montabl
- dieses war ein besonderes Ziel der CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat -
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Mitglieder der COU-Fraktion und des Gemeindeverbandes mit Bürgermeister Dr. Possel-Dölken
vor der Waldschule in Montabaur-Horressen.
v.l.n.r.: Jörg Haseneier, Simmern; Jürgen Vogel, Montabaur; Ingrid HaBler, Girod; Hartmut Ostermann,;
Welschneudorf; Bürgermeister Dr. Possel-Dölken
Überschaubare ortsnahe Schulbezirke wurden gebildet:
- keine Schulzentren für die Grundschulen und Hauptschulen in der Stadt Montabaur, sondern
- vier Hauptschulen in Montabaur, Montabaur-Horressen, in der Augst und in Nentershausen
- zehn ortsnahe Grundschulen für unsere jüngsten Schulkinder in Montabaur, Montabaur-Horressen, Neuhäusel, bert, Welschneudorf, Horbach, Ruppach-Goldhausen, Girod, Heilberscheid und Niedererbach-Görgeshausen.
- In Klassen von überwiegend 20 - 25 Schülerinnen und Schülern können die Schulen lebenswichtige Bildung* u grundlagen vermitteln.
- Allerdings sollte eine nach Jahrgangsklassen an einem Schulort geordnete 4-klassige Grundschule als Mindestgi male pädagogische Bildungschancen ermöglichen. Daher muB im Raum Nentershausen noch eine dauerhaftee Lösung für eine neue Grundschule gefunden werden.
Neue moderne Schulgebäude geben unseren Kindern gute Bildungschancen:
- Ca. 25 Mio. DM hat die Verbandsgemeinde in den letzten 10 Jahren in den Neubau, Umbau und die Erweiterung« gebäuden investiert.
- Eine Erweiterung der Grundschule Ruppach-Goldhausen und der Neubau einer Grundschule in Nentersta geplant.
- Alle Schulgebäude wurden mit modernen Lehrmitteln nach neuesten pädagogischen Gesichtspunkten aus
- Von den Kindergärten über die Grund- und Hauptschulen sowie die vom Kreis und Land in Montabaur eingerichtet führenden Schulen (Realschulen, Gymnasien und berufsbildende Schulen) erhalten unsere Kinder damit bes für optimale Bildungsabschlüsse.
- Die Volkshochschule ergänzt diese Angebote mit vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten für Erwachsene.
Alle Schulstandorte erhalten Schulturnhallen:
- Ca. 10 Mio. DM hat die Verbandsgemeinde bisher in den Bau von acht Schulturnhallen investiert; zum Teil wurdi Gemeinschaftshallen mit den Ortsgemeinden gebaut; die Mehrzweckhalle Nentershausen ist zur Zeit im Bau.
- Am Grundschulstandort Girod ist noch eine Lösung mit der Ortsgemeinde zu entwickeln.
Für die Zukunftschancen unserer Kinder waren diese Investitionen lebenswichti
- Diese Investitionen - soweit sie nicht von Landeszuschüssen getragen wurden - wurden nicht allein über die Var meindeumlage (eine der niedrigsten im Westerwaldkreis!), sondern auch über Kredite finanziert I
- Die dafür aufzuwendenden Zins- und Tilgungsleistungen sind als langfristige Verpflichtungen von der Verbands; ohne Probleme zu leisten. Verbandsgemeinde, Stadt- und Ortsgemeinden verfügen zur Zeit über Rücklagen von« DM. Daher sind die von einer Seite erhobenen Behauptungen einer unzumutbaren Verschuldung haltlose Po« Alternativkonzept.
-Gute ortsnahe Bildungschancen für unsere Kinder sind auch Voraussetzung für qualifizierte Arbeitsplätze in Raum.
Dieses Schulbildungskonzept wurde im Verbandsgemeinderat auf breiter Basis gemeinsam getragen.
In dieser Weise, die Zukunftschancen unserer Kinder zu sichern, wird auch künftig ein besonders Anliegen* Verbandsgemeinderat sein.

