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Montabaur

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Die CDU Fraktion im Verbandsgemeinderat inforirju

Dis Mitglieder der CDU-Fraktion im WerksausschuB besichtigen die Kläranlage in Nentersha

v.l.n.r.: Hilmar Schmidt, Kadenbach, Hermann-Josef Schmidt, Heilberscheid, I. Beigeordneter Heinz Reusch, Montabaur,^ Frau Renate Daubach, Untershausen, Günter Frodermann, Eitelborn und Walter Schmidt, Montabaur.

Viele sprechen heute über Umweit- und Gewässerschutz; wir leisten ihn.

61 Millionen DM sind in den Bau von Kläranlagen, Sammlern und Regenrückhaltungen investiert worden, um i und Flüsse sauberer zu machen.

- Unsere Verbandsgemeinde war Vorreiter bei den biologischen Teichkläranlagen für das gesamte Land. Besuche au] Hunsrück und der Pfalz, ja sogar aus dem norddeutschen Raum zeigen dies.

- In den letzten fünf Jahren sind allein vier neue biologische Kläranlagen entstanden; in Oberelbert, Nentershausen, fl scheid und Simmern. Außerdem wurden die übrigen Gemeinden der Augst nach Bad Ems angeschlossen und Elq und Eschelbach einschließlich des Industriegebietes an die Aubach-Kläranlage nach Wirges.

- Der Anteil der Bevölkerung, der an eine biologische Kläranlage angeschlossen werden konnte, stieg von 1984 19| 39,7% auf 75,6%.

Manche reden über die Belastung der Bürger; wir begrenzen sie.

- Die Verbandsgemeinde Montabaur hat die niedrigsten Gebühren für Wasser und Abwasser aller Verbandsgemein Westerwaldes und der umliegenden Städte wie Limburg, Diez, Bad Ems und Koblenz; teilweise liegen sie um mehra| unter denen der anderen Kommunen.

Manche reden über unsere Schulden; wie aber sieht unser Ergebnis tatsächlich aus?

- Die Eigenkapitalquote des Wasserwerkes beträgt 59,9%, die des Abwasserwerkes gar 64,2%. Wirtschaftsprüfer be«| gen einem Unternehmen, das eine Eigenkapitalquote von 40% und eine Fremdkapitalquote von 60% hat, i dentlich gesund ist. Wir überlassen es Ihrem Urteil, wie Sie bei dieser Sachlage die Verbandsgemeindewerke be|

Manche reden über Wasser; wir haben vorgesorgt.

- Neue Tiefbrunnen wurden erschlossen, alte Quellschächte saniert und zusätzliche Leitungen gebaut. Sie ermöglichJ bei uns zu jedem Zeitpunkt, an jedem Ort, in der notwendigen Menge und in hervorragender Qualität das Wassera| Hahn fließt.

- Eine Ringleitung von 17 km Länge von Montabaur bis nach Niedererbach wurde geschaffen.

- Vier Hochbehälter wurden gebaut, und zwar in Nomborn, Montabaur, Eigendorf und gegenwärtig in Untershausf

- In Montabaur wurde eine Aufbereitungsanlage für 2,5 Mill. DM errichtet.

Zum Mai dieses Jahres wird die Datenfernübertragungsanlage in Betrieb genommen, um die Wasserversorgung nocl rer zu machen. Die neue Anlage kann per Telefon alle Wasserstände in den Hochbehältern, Tiefbrunnen sowieSr in den Anlagen sofort an das Werk oder den diensttuenden Monteur in der Nacht übermitteln. Sie ist die erste Anlagö Art im ganzen Regierungsbezirk.

In dieser Weise den Umwelt- und Gewässerschutz fortzuführen und die Wasservj sorgung zu sichern, wird auch künftig das Anliegen der CDU sein.