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Nr. 18/89

tabau£_

Stellenausschreibung

!Haus der Jugend« Montabaur aV.« stellt zum 1.

« stl989 eine(n) Erzieher(in)

4aus der Jugend ein.

-- i r j u gend wird im Rahmen der offenen Jugendar- '^Angebot für den Bereich der Kreisstadt Montabaur nvtvohner) und der Ortsgemeinden in der Verbands-

5 Montabaur betrieben.

ht wird ein(e) Erzieher(in) mit pädagogischem und or- toriscbem Geschick. Die Fähigkeit zum selbständigen 'Unverantwortlichen Arbeiten wird ebenso erwartet ^Bereitschaft, in den Abendstunden Dienst zu leisten.

Bewerber (in) sollte über Kreativität insbesondere im ® j Bereich verfügen.

[Vergütung erfolgt nach dem Bundesangestelltentarif- 2 außerdem werden die im öffentlichen Dienst übli- Szialleistungen gewährt.

Sie an der Stelle interessiert sind, richten Sie Ihre Be­ding mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschrei- Lebenslauf, Zeugnisabschriften, Lichtbild) bis zum 31. fanden

.uHaus der Jugend Montabaur e.V.« febandsgemeindeverwaltung soaalamt -

«d-Adenauer-Platz 8 9 Montabaur

ÖffenV. Bekanntmachungen

Vit Verwaltung informiert

öffentliche Ausschreibung

ärbandsgemeindeverwaltung Montabaur schreibt für die !Montabaur die Rohbauarbeiten für die Errichtung eines lauses mit Tiefgarage in Montabaur, Ecke Wallstra- Ihelm-Mangels-Straße öffentlich aus.

t, die Gesamt-Baumaßnahme in zwei aufein- i Bauabschnitten auszuführen.

men der Baumaßnahme sollen bei einem Gesamt­plänen von ca. 12.000cbmetwa 140 Stellplätze geschaffen

telleneinrichtung

irbeiten

aarbeiten

ndungs-) Bohrarbeiten isserungsarbeiten i-und Stahlbetonarbeiten

um, die an Ausschreibungsunterlagen Interesse haben, Sdieaa. Unterlagen ab dem 12.05.1989 von der Verbands- pdeverwaltung Monabaur, Bauamt, Konrad-Adenauer- >,6430 Montabaur, abgegeben werden.

Mzpbühr in Höhe von 200,00 DM ist unter Angabe des pmgszweckes auf das Konto-Nr. 500 017 bei der Kreis- psae Montabaur einzuzahlen. Ein Nachweis über die getä- pzahlung ist der Anforderung beizulegen.

für die Abgabe des Angebotes ist

Mittwoch, 31. Mai 1989,10.00 Uhr

jjte, die mit einer entsprechenden Aufschrift versehen P en sind bis zu diesem Zeitpunkt bei der Verbandsge- pwwaltung Montabaur, Bauamt, Zimmer 221, Konrad- [f er 'Platz 8, 5430 Montabaur, einzureichen.

Nr, 26.4.1989 isel-Dölken, Bürgermeister

öffentlicher Aufruf

_ Wichtig für Mütter der Geburtsjahrgänge 1912 bis 1916 Kindererziehungsleistung nach dem Kindererziehungslei­stungsgesetz von 1987!

Ab 1.10.1989 erhalten Mütter, die in den Jahren 1912 bis 1916 geboren sind, unter bestimmten Voraussetzungen für jedes von ihnen geborene Kind eine Kindererziehungsleistung. Das gilt auch, wenn das Kind nach der Geburt verstorben ist. Die Lei­stung wird voraussichtlich monatlich 28,80 DM je Kind betra­gen.

Anspruch auf diese Leistung haben auch Mütter, die keine Ren­te aus der Rentenversicherung beziehen!

Aber: es muß unbedingt ein Antrag gestellt werden.

Müttern, die eine Rente erhalten, wurde der Antragsvordruck von der Deutschen Bundespost bereits zugesandt. Sollte dieser rote Vordruck verlorengegangen sein, stellt die Rentenrech­nungsstelle der Deutschen Bundespost auf Anforderung eine Zweitausfertigung aus.

Mütter, die keine Rente bekommen, müssen sich selbst einen Antragsvordruck besorgen.

Antragsvordrucke gibt es bei

den Versicherungsämtera,

den Auskunfts- und Beratungsstellen der Rentenversi­cherungsträger und

den Versichertenältesten der Rentenversicherungsträger.

Diese Stellen helfen auch beim Ausfüllen der Anträge und neh­men sie entgegen.

Wo diese Stellen zu finden sind, ist u.a. bei den Stadt-, Orts- oder Gemeindeverwaltungen und bei den Krankenkassen zu erfah­ren.

Zum Nachweis der Anspruchsvoraussetzungen müssen dem Antrag grundsätzlich Personenstandsurkunden der Kinder (z.B. Geburtsurkunden) beigefügt werden. Diese Urkunden wer­den von den Standesämtern in der Bundesrepublik Deutsch­land und den entsprechenden Stellen in der DDR kostenfrei aus­gestellt.

Sind Personenstandsurkunden nicht vorhanden, kann unter be­stimmten Voraussetzungen auch der Nachweis durch andere Unterlagen in Betracht kommen. Nähere Auskünfte dazu ertei­len die Stellen, bei denen die Antragsvordrucke zu erhalten sind.

Die Mütter der Geburtsjahrgänge 1911 und früher sind bereits in den Jahren 1987 und 1988 zur Antragstellung aufgerufen worden. Wenn Mütter dieser Geburtsjahrgänge noch keinen An­trag gestellt haben, können sie dies nachholen und sich an eine der Stellen wenden, die die Antragsvordrucke bereithalten.

Mütter der Geburtsjahrgänge 1917 bis 1920 werden im Jahr 1990 auf gerufen, die Kindererziehungsleistung zu beantragen. Bundesversicherungsanstalt für Angestellte Landesversicherungsanstalten

Beratung:

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Sachbearbeiter Herr Schrupp, Rathaus-Altbau, II.Stock, Zimmer 21, Tfelefon: 02602/126.154, möglichst nach vorheriger 'Iferminvereinba- rung.

Darüber hinaus bietet die Bundesversicherungsanstalt für An­gestellte, Berlin, sowie die Landesversicherungsanstalt Rheinland-Pfalz, Speyer, einen weitergehenden Beratungsser­vice, durch Einsatz einer mobilen Datenübermittlungsstation. Mit dieser Datenübermittlungsstation können bei Ihrer Vor­sprache unmittelbar Informationen abgerufen werden.

Ein Abruf ist jedoch nur dann möglich, wenn Ihr Versicherungs­verlaufkonto »geklärt« ist.

Sollten Sie bisher noch keinen »Versicherungsverlauf« von Ih­rem Rentenversicherungsträger erhalten haben, so ist davon auszugehen, daß eine Kontenklärungnochnicht erfolgt ist. Den Antrag auf Kontenklärung stellen Sie bitte bei der Verbandsge­meindeverwaltung- Versicherungsamt- Der zuständige Sachbe­arbeiter ist Ihnen bei der Antragstellung und der Beschaffung fehlender Nachweise behilflich.

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