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Nr. 17/89
nicht von Profis gemacht worden. Wir sind aber
1 film i9 V~ff a3 giing, daß hier ein Werk entstanden ist, das lochderA"
hinaus ein interessantes Informationsinstru- pBfjie gemeinden, die Bevölkerung und auch die [ für unsverbandsgemeinde darstellt,« meinf« Har ria. P'“Ssvorsitzende Robert Stauch, der
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meinte der Ge- den F ilm am a- Arbeit besonders dankte.
ch für uns beanspruchen können, der Initiator ei- |U — zu sein, bandelt es sich keinesfalls um
rn Werbefilm- Er ist und das ist das besondere und be- te an diesem Film, ein Film für uns alle«, faßte der a^der CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat Mon- er, zusammen.
Versorgung Westerwald startet Aktion Glekungsniodernisierung mit Erdgas«
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Vorräte für mehr als 150 Jahre: Die sicher gewinnbaren erdgasreserven betragen derzeit 129 Milliarden Tonnen ikohleeinheiten (Mrd. t SKE). Sie reichen damit, ge- en am heutigen Verbrauch, für rund 57 Jahre. Hinzu nen zusätzlich gewinnbare Ressourcen in Höhe von 218 t SKE mit einer Reichweite von 97 Jahren. Insgesamt en die Welterdgasvorräte für mehr als 150 Jahre.
Quelle: BGW
i Zeit vom 16. Mai bis 23. Juni 1989 führt die Gasversor- ; Westerwald eine besondere Beratungsaktion für alle Eigentümer in Montabaur durch, die bisher nicht mit Erd-
»izen.
,jngspunkt für die Aktion war eine in den vergangenen Mo- i durchgeführte Umfrage zur Erfassung aller in Monta-
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Jngs stellte sich heraus, daß bei fast 60 % der Hauseigen- j “ e “her eine Ölzentralheizung verfügen, die Anlage beiter als 10 J ahre ist, womit diese Heizkessel über kurz oder 18 Stadium der Reparatur anfälligke it rücken. Dies trifft iondere auch auf die Festbrennstoff anlagen zu, wo sich bei Kesseln »Altersbeschwerden« verbunden mit unwirtlicher Funktionsweise abzeichnen.
f daher nicht überraschend, daß bereits bei der Befragung Hauseigentümer im Hinblick auf eine Umstellung ihres »gen Heizungssystems Interesse an einer umweltfreund-
Die positive Resonanz aus der Umfrage veranlaßt die Gasversorgung Westerwald im Rahmen der Sonderaktion allen bisher nicht mit Erdgas heizenden Eigentümern ein attraktives Angebot zu unterbreiten. Zunächst erhalten die betreffenden Hauseigentümer ein besonderes Schreiben mit dem Angebot einer kostenlosen und unverbindlichen Heizkessel-Analyse. Nach Vereinbarung eines Tfermins führen die Energieberater der Gasversorgung gerne eine kostenlose Beratung vor Ort durch.
Statistisches Landesamt führt Haushaltsbefragungen durch
In den nächsten Wochen führen Beauftragte des Statistischen Landesamtes in vielen rheinland-pfälzischen Gemeinden und Städten Haushaltsbefragungen (Mikrozensus) durch. Mit dieser repräsentativen Stichprobe können schnell und kostengünstig aus den Angaben eines kleinen Tteils der Bevölkerung Aussagen über die Struktur, die wirtschaftliche und soziale Lage der gesamten Bevölkerung gemacht werden. So gibt der Mikrozensus beispielsweise Aufschluß über die Beteiligung am Erwerbsleben, untergliedert nach dem Alter und der beruflichen Qualifikation.
Rechtliche Grundlage für diese Befragung ist das Mikrozensusgesetz von 1985, das unter maßgeblicher Beteiligung der D aten- schutzbeauftragten zustande gekommen ist. Über Einzelheiten der Auskunftspflicht, des Erhebungsumfanges und der Geheimhaltung gibt eine Informationsschrift Auskunft, die allen von der Befragung betroffenen Haushalten zugestellt wird. Auch die sorgfältig ausgewählten und besonders geschulten Interviewer des Statistischen Landesamtes geben gerne weitere Informationen. Sie können sich ausweisen und übernehmen die Ausfüllung der Fragebogen, wenn der Haushalt das wünscht. D as Statistische Landesamt bittet alle befragten Bürger, die gewünschten Auskünfte zu geben, damit ein zuverlässiges Bild von den Verhältnissen in unserem Lande und seiner Bevölkerung gewonnen wird.
Der Westerwald erhält erheblich Landesförderung
MdL Ulla Schmidt und Paul Lamboy erhielten Antwort aus dem Mainzer Innenministerium
Auf Nachfrage der Abgeordneten Ulla Schmidt und Paul Laboy (CDU) teilte der Innenminister die Landesmittel aus dem Investitionsstock für den Westerwaldkreis mit.
Die Stadt Ransbach-Baumbach erhält den dicksten Brocken in Höhe von 1.700.000,- DM für den Bau des Hauses »Kannenbäckerland« - Sammlung der Handwerks- und Industriegeschichte im Kannenbäckerland. Für den Bau eines Dorfplatzes in Deesen erhält die Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach 100.000 DM.
390.000 DM für den Bau des Dorfgemeinschaftshauses in Ge- münden und 300.000 DM für ein solches in Brandscheid erhält die Verbandsgemeinde Westerburg.
Die ehemalige Grundschule in Niederroßbach wird zum Dorf gemeinschaftshaus ausgebaut und mit 250.000 DM bezuschußt und für Umbau und Erweiterung des Dorf gemeinschaftshauses Willingen erhält die Verbandsgemeinde Rennerod 50.000 DM. Der Verbandsgemeinde Hachenburg werden für den Ankauf eines Gebäudes und den Um- und Ausbau zum Dorfgemein- schaftshaus in der Ortsgemeinde Kundert 160.000 DM gewährt.
Die Ortsgemeinde Dreifelden erhält für den Ausbau eines Fußweges innerhalb der Grünanlage 10.000 DM, die Ortsgemeinde Ellenhausen erhält 15.000 DM Zuschuß für die Herstellung eines Gehweges entlang der K 131 zum Friedhof.
Für die Erschließung des Industriegebietes »Sonnenberg« in der Ortsgemeinde Herschbach wurden 25.000 DM Zuschuß gewährt.
110.000 DM erhält die Ortsgemeinde Selters für die Gestaltung des Umfeldes an der Mehrzweckhalle und die Ortsgemeinde Sessenhausen wird für die Platzgestaltung am Sportplatz mit 20.000 DM bezuschußt.
Für den Neubau des Forschungsinstitutes für anorganische Werkstoffe in Höhr-Grenzhausen erhält der Westerwaldkreis eine Nachbewilligung von 100.000 DM.
Die Landtagsabgeordneten Ulla Schmidt und Paul Lamboy begrüßen dieFörderungund stellen fest, daß der Westerwaldkreis vom Lande gut bedacht wurde

