Einzelbild herunterladen

Montabaur

Seite 24

gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Aufträge im Hochbau stie­gen um 16 Prozent. Hier kam insbesondere der gewerbliche, in­dustrielle und landwirtschaftliche Bau mit einem Volumen von 1 Milliarde Mark auf eine Steigerungsrate von 23 Prozent. Im Tiefbau (plus 5,1 Prozent) erreichten diese Vorhaben einen Zu­wachs von 39 Prozent.

Durchschnittliche Haushaltsgröße geht zurück

In Rheinland-Pfalz besteht nach Mitteilung des Statistischen Landesamtes in Bad Ems ein durchschnittlicher Haushalt aus 2,5 Personen, 1970 lag dieser Wert noch bei drei Personen. Bei diesen Angaben handelt es sich um erste vorläufige Ergebnisse der Volkszählung 1987. Die Zahl der Privathaushalte stieg im gleichen Zeitraum auf 1,477 Millionen, das sind 21,3 Prozent mehr als vor 17 Jahren. Die Schrumpfung der durchschnittli­chen Haushaltsgröße von drei auf 2,5 Personen beruht in erster Linie auf dem Anstieg der Einpersonenhaushalte von 19,5 Pro­zent auf 27,9 Prozent sowie dem Rückgang der Haushalte mit fünf und mehr Personen von 16,8 Prozent auf 7,6 Prozent, jeweils auf die Gesamtzahl der Haushalte bezogen. Die durchschnittli­chen Haushaltsgrößen in den Kreisen bzw. den kreisfreien Städ­ten weichen nach den Feststellungen der B ad Emser Statistiker

AOK

Die Gesundheitskasse.

GESUNDHEITSREFORM: FAHRKOSTEN

Fahrten zum Arzt zur ambulanten Behandlung dürfen nach dem Gesundheits-Reformgesetz von den Kran­kenkassen - von Härtefällen abgesehen - nicht mehr bezahlt werden. Die Fahrten zur stationären Behand­lung, also ins Krankenhaus, zur stationären Vorsorge­kur oder RehabilitationsmaBnahme, werden aber auch in Zukunft erstattet. Ebenso natürlich die Rückfahrten.

In diesen Fällen übernimmt die Krankenkasse die Fahrtkosten, soweit sie 20.- DM je Fahrt überschreiten. Dies gilt bei Rettungsfahrten auch dann, wenn der Ver­letzte anschließend nicht stationär behandelt wird.

Bei der Auswahl des Verkehrsmittels kommt es auf die medizinische Notwendigkeit an. Erstattet wer­den grundsätzlich die Kosten des öffentlichen Verkehrsmittels. Benutzt der Versicherte ein Privatfahrzeug, so können pro gefahrene Kilometer 0,31 DM anerkannt werden, höchstens aber die Kosten, die bei Benutzung des öffentlichen Verkehrs­mittels entstanden wären. Glei­ches gilt auch bei Benutzung von Taxen, sofern der Arzt nicht be­stätigt, daß diese Beförderungs- art erforderlich war.

ßi« G*sundh«itikait«.

Danksagung

Für die zahlreichen Beweise herzlicher An­teilnahme, die uns durch Wort, Schrift, Kranz-, Blumen- und Geldspenden beim Heimgang unserer lieben Entschlafenen

Frau Lina Klerner

geb. Schmidt

zuteil wurden, sagen wir hiermit unseren herzlichsten Dank. Besonderen Dank den Ärzten und Schwestern des Krankenhau­ses Diez Stat. 2, den Schwestern d. Sozial­station und den Verwandten und Be­kannten, die in den schweren Stunden bei ihr weilten. Wir danken auch Herrn Pfarrer Mühlenbeck, dem Frauenchor und allen, die sie zu ihrer letzten Ruhestätte begleitet haben.

Familie Erwin Klerner

Giershausen, im Februar 1989

teilweise beträchtlich vom Landesdurchschnitt Mainz weist mit zwei Personen pro Haushalt Wert auf, während der Landkreis Bitburg-PrümJ! 1 . schnittlichen Haushaltsgröße von drei Per« ^

Rheinland-Pfalz an der Spitze steht.

Auch 1987 liegen die durchschnittlichen Haushalt Landkreise über denen der kreisfreien Städte. Die a v ser Werte fiel jedoch in den Landkreisen (von 3,2 auf o je Haushalt) stärker aus als in den kreisfreien StäHt auf 2,2 Personen je Haushalt). Inwieweit aus diesen v '^ gen auf eine Annäherung der Wohn- und Leben' sehen Land- und Stadtbevölkerung geschlossen \ müssen weitere Untersuchungen zeigen.

Ql)a/n&en auch 9>ie mit einer Familienanzeige ///in

Dank sagen wir allen, die unserer] ten Schwester, Tante, Schwägerin Patin

Anna Weisbrod

geb. Schneider

das letzte Geleit gaben, ebenso (i| vielen Kranz-, Blumen- und i spenden.

Geschwister und alle Anverwandten Simmern, im März 1989

Danksagung

Frau

Paula Pawendenj

geb. Best

Herzlichen Dank allen, die siel] stiller Trauer mit mir verta fühlten und ihre Anteilnahm vielfältige Weise zum Am brachten.

Reiner Pawendenat

Eitelborn, im März 1989

Für die vielen Beweise der Anteilnahme in W« Schrift- und Geldform beim Heimgang unseres Verstorbenen

Günther de Comin

bedanke ich mich recht herzlich.

Die Urnenbeisetzung hat am 03.03.1989 auf Wunsche Verstorbenen im engsten Familienkreis auf dem Fnedl in 6307 Großen-Linden stattgefunden. Die eingegflj nen Geldspenden werden, ebenfalls auf Wunschdes* storbenen der Behindertenwerkstatt in 5408 Nassau! Verfügung gestellt.

Im Namen aller Angehörigen H.-Günther de Comin Neuhäusei, im März 1989

V Ar