Montabaur
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Neue Bürgerinformationsbroschüren
Informationen, Wissenswertes aus der Verbandsgemeinde Montabaur enthält die neueste Ausgabe der von derVerbands® Verwaltung herausgegebenen 66-seitigen Bürgerinformationsbroschüre. 86111
Neben Hinweisen auf die Öffnungszeiten der Verbandsgemeindeverwalturig, Zuständigkeiten der einzelnen AbteiW, Durchwahl-Tfelefonnummem der jeweiligen Sachbearbeiter findet man in dem nützlichen Wegweiser u.a. ein Verzeichnis aH den der Kreisstadt mit Anschrift und Telefonnummern, eine Auflistung der Feuerwehren, Büchereien, Ärzte, Schulen und? Stätten in der Verbandsgemeinde Montabaur. Abgerundet wird die Bürgerinformation durch ein 11-seitiges Vereinsverzeich, Name, Anschrift und Rufnummer des Vorsitzenden.
Erhältlich ist die Broschüre im Rathaus der Verbandsgemeindeverwaltung (Zimmer 201, Tfel. 126.111/ Zimmer 206, ly,, ^ und Zimmer 120 - Einwohnermeldeamt, Tbl.: 126.124) oder bei den Ortsbürgermeistem.
Ortsgemeinde, Verbandsgemeinde und Kreis gratulieren zum 100. Geburtstag
Daß man mit dieser Einstellungen Alter erreichen kann, zeigt der loj burtstag von Johann Quirnbach^ ihm eine große Schar gratulierte. I den Gratulanten waren auch der Orts germeister der Gemeinde Girod,] Hannappel und der I. Beige Verbandsgemeinde Montabaur, Reusch, der gleichzeitig die best« sehe des Bürgermeisters der Verbai mein de Montabaur, Dr. Po; über brachte.
Glückwünsche des Westerwall überbrachte Kreisdeputierter Lai Pfeil stellvertretend für Landrat I Paul Weinert. Ludwig Pfeil händigtei ältesten Bürger der Ortsgemeinde C zudem ein persönliches Glückw schreiben des Bundespräsidenten, I sterpräsidenten und Regierungspräa ten aus.
Fotel
Auf die Frage, wie man 100 Jahre ait werde, antwortete Johann Quirmbach (Bildmitte) aus Girod überzeugt und aus einer langen Lebenserfahrungsprechend: »Viel arbeiten und wenig zum Arzt«
in monTfißAUR
IST WAS 101
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Am Samstag, dem 18. März 1989 findet im Haus Mons-lhbor ein großer Konzertabend mit dem Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz
statt.
Für den Abend ist folgendes Programm vorgesehen: Johann Sebastian Bach (1686 - 176Q)
Tbccata und Fuge in d-Moll BWV 665 Orchestriert von Leopold Stokowski (geb. 1882)
Max Steiner (1888 -1971)
Filmmusik »Gone with the wind« (Vom Winde verweht)
PAUSE
Ausschnitte aus der Oper »Madame Butterfly« von Giacomo Puccini (1868 -1924)
1. Akt:
Orchestervorspiel - Szene Sharplecs/Linkerton- Liebesduett Linkerton/Butterfly
2. Akt:
Arie Butterfly - Szene Sharpless/Butterfly - Summchor
3. Akt:
Orchestervorspiel - Arie des Linkerton - Schlußszene der Butterfly
Das Orchester tritt mit voller Besetzung (100 bis 1 20 Mus auf!
Sichern Sie sich schon jetzt Ihre Eintrittskarte.
Karten sind erhältlich bei der Verbandsgemeindeverw Montabaur, Rathaus, Zimmer 206, Tfel. 02602/126.107odn den bekannten Vorverkaufsstellen.
Auf Antrag wird eine begrenzte Anzahl von Karten anI dürftige Bürger der Stadt Montabaur ausgegeben.
»Ich bin nicht Rappaport«
Eine Komödie in 2 Akten von Herb Gardner mit Will Quadflieg, Ute Fuchs, Peter-Uwe Arndt ui
am SAMSTAG, 22. April 1989,20.00 Uhr im Haus Mons-Tkbor, Montabaur.
Die Handlung spielt in New York City, Central Park a Herbstnachmittag im Jahr 1982.
Hier eine kurze Beschreibung des Inhalts:
Zwei Männer auf einer Parkbank: Sie kabbeln sich, sie I* miteinander, sie weinen mite in ander....Zwei alte Männert re jeder laut Ibxtbuch. Zwei sehr verschiedene Männer...
Der eine - Nat - behauptet mal, ein Geheimagent, eü ein Rechtsanwalt zu sein, zum dritten Dr. Friedrich Enjp heißen, und war doch in Wahrheit nur ein kleiner Kellner se» ben lang, der sein Leben lang gern Geschichten erzählt® mit er den Leuten auf die Nerven ging. Ein Schwadioner virtuoser Geschichtenerfinder.....
Der andere - Midge - hält sich an seiner Sportzeitung^ * 1 2 3 ? 1 Illusion, er könnte sie noch lesen. Dabei ist er fast blind.A mer noch Hausmeister in einem Wohnblock nahebei.

