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Getreideproduktion

Vprfahrensneuregelung zur Rückerstattung jUtverantwortungsabgabe an Getreideerzeuger f verfahrensregelungbeider Rückerstattungüber Mit-

16 t nesabgabe für Getreide durch die Europäische Ge- baftmüssen die Kleinerzeuger von Getreide von diesem

i berücksichtigen.

L Hen vergangenen Wirtschaftsjahren wird auch für Kidewirtschaftsjahr 1988/89 zur finanziellen Entla­ßt Kleinerzeuger von Getreide die erhobene Getreide - fwortungsabgabe (MVA) in Form der Kleinerzeuger- rückerstattet. Die Rückerstattung wird für eine mit lastete Getreidemenge von mindestens 1 t und höch- r 251 gewährt.

her dem bisherigen Verfahren wird ab dem Getreidewirt- nunlm^B 1 . . 1988/89 die Rückzahlung durch die Bundesfinanz- P r °HuHE]\g durchgeführt. Bevor ein Getreideerzeuger jedoch abfuhrj jR® ^ <j as für seinen Wohnsitz zuständige Hauptzoll- bstanlii 3L e n kann, ist nach Bundesrecht ein gesonderter Antrag )d für {i Verkennung der Klemerzeugereigenschaft bei der Verwal- wn Altai Verbandsgemeinde, der verbandsfreien Gemeinde, der daaa, i to kreisangehörigen Stadt öder der kreisfreien Stadt (Ge­izes kiBr.jgyerwaltung) zu stellen. Dem Antragsteller wird dort eine linigungüber die Anerkennung als Klemerzeuger (Aner- esbescheinigung) ausgestellt, die er dem Antrag an das *Uamt beifügen muß. Durch dieses, dem eigentlichen atattungsantrag vorgeschaltete Verfahren, sollen die feeren Nachweis- und Kontrollmöglichkeiten der Gemein- Manöven |vor Ort genutzt werden.

;dem Antragsverfahren im einzelnen:

i DieAnerkennungsbescheinigungist dem Getreideerzeu- ; i r au f Antrag auszustellen, wenn er im laufenden Getrei- iJRvirtschaftsjahr (1.7.1988 - 30.6.1989) eine landwirt- aftlich genutzte Fläche von höchstens 33 ha bewirt­etet. Damit ist die Rückerstattungkünftignicht mehr jn der Größe der bewirtschafteten Getreidefläche abhän- ig! Der Nachweis der Flächen und die stichprobenweise i ffipn Betrieben durchzuführenden Kontrollen können sich dadurch an einer beständigeren Größe orientieren.

Die im Antrag auf geführten Flächen sind durch Unterla- Tgenglaubhaft zu belegen. Hierzu eignen sich insbesondere die Antragsunterlagen der Gasölverbilligung, die nach jj^timmungdes Antragstellers von der Gemeindeverwal- Manre^;, tung eingesehen werden können.

ffiner können Bewilligungsunterlagen über sonstige För- ^ungsmaßnahmen für landwirtschaftliche Betriebe

f (z.B. Ausgleichszulage) vorgelegt werden.

I Unabhängig von der Heranziehung von Unterlagen zur Glaubhaftmachung der Flächen, besteht für den antrag- penden Getreideerzeuger die Verpflichtung, Aufzeich- &gen über Größe, Ort und Lage (Flächennachweis) sei- i: ner landwirtschaftlich genutzten Flächen nach Gemar­kung, Flur und Flurstück zu machen. Anstelle dieser Auf­lehnungen können zwar die erforderlichen Angaben in eine Karte mit einem ausreichend kleinen Maßstab einge­tragen werden, wir empfehlen jedoch im Hinblick auf ent­wende Anforderungen im Rahmen des künftigen so- gic strukturellen Einkommensausgleiches, die Flächen mit den benötigten Angaben jetzt schon aufzulisten.

0?die im Antrag angegebene Fläche nicht zweifelsfrei zu äpgen, kann der Flächennachweis herangezogen werden. Wirdein aktuelles Flächenverzeichnis für ein anderes Ver- dtungs verfahren, z.B. Ackerflächenstillegungspro- . geführt, so sind diese Aufzeichnungen ausrei- wenn darin die geforderten Angaben enthalten

[her Antrag auf Ausstellung der Anerkennungsbescheini- spätestens 31. März 1989 bei der Gemeinde zu |y en ' m der der Betriebssitz liegt.

Die Antragsvordrucke und die Formblätter zum Flächen­achweis sind ab Mitte Februar dort erhältlich.

',qo^^ | e au f Kleinerzeugerbeihilfe müssen bis 31. Juli m'i'Dch zuständigen Hauptzollamt einge- we en - Dort liegen die Antragsvordrucke bereit.

® wirte, die beim Hauptzollamt einen Antrag auf Ltaipn? tUD ^ ^ er i m 2- Halbjahr 1988 »zuviel einbehal- iwird H U a 3 *" 2 (Antragsfrist 15. März 1989) stellen, pktube ^ n ^ ra S s ^ ormu l ar auf Kleinerzeugerbeihilfe di-

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------- Nr. 9/89

Dl ® Aoerkeimungsbeschemigiing der Gemeindeverwaltung und die Belege, aus denen die Belastung mit der MVA hervor- gBnt, sind diesem Antrag beizufügen.

Weitere Auskünfte geben die zuständigen Gemeindeverwaltun­gen und Hauptzollämter.

Ausstellung der Anerkennungsbescheide sind bis 31.03.1989 (Ausschlußfrist) bei der Verbandsgemeindeverwal- tung Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, 5430 Montabaur zu stellen.

Volkshochschule

Reisen in Teile der alten Donaumonarchie

In Fortführung der Reisen in Tfeile der alten Donaumonarchie, zu deren Geschichte, Kunst und Kultur, zu deren landschaftlichen Schönheiten aber auch - für 1990 ist eine Reise nach Budapest, für 1991 eine Fahrt nach Prag geplant - lädt die VHS der Ver- bandsgemeinde Montabaur (zusammen mit der Kreis-VHS) für die Zeit vom 14. bis 22. Oktober 1989 zu einer

STUDIENREISE NACH SÜDTIROL ein, die den Wanderfreund ebenso auf seine Kosten kommen las­sen sollte, wie den Freund des Weines (und das nicht nur bei ei­nem Abstecher nach Kaltern und JVamin), den Freund der Berge (bei einer Tägesfahrt durch die Dolomiten), den Freund der Kunst in Bozen, Brixen oder Neustift ebenso wie in Meran und Umgebung oder auf der Rückfahrt bei einem Aufenthalt in Ti­rols alter Hauptstadt Innsbruck, den Freund der Volksmusik auch bei einem Südtiroler Abend - einen Stadtbummel durch die Laubengassen in Bozen oder Brixen nicht zu vergessen !

Wenn Sie von alledem - in so schöner Jahreszeit - nichts lockt, tä­te es uns leid; wenn doch, sollten Sie sich rasch das ausführliche Programm für diese 9tägige Reise besorgen.

Fahrt, Übernachtung mit Halbpension, Ausflüge (lt. Pro­gramm) samt Eintrittsgeldern und Reiseleitung kosten 900,-- DM (EZ-Zuschlag 100,-- DM).

Die Geschäftsstelle der VHS Montabaur, Verbandsgemeinde­verwaltung Montabaur, Rathaus, Tbl. 02602/126-105 bzw. der Kreis-VHS, Kreishaus Montabaur, Tfel. 02602/124-420 freut sich, wenn Sie sich informieren wollen, freut sich noch mehr über Ihre Anmeldung, die wir bis zum 30.06.1989 erbitten.

»Die Ordnungstherapie nach Kneipp»

Die Volkshochschule Montabaur veranstaltet in Zusammenar­beit mit dem Kneipp-Verein Montabaur am

Dienstag, 07.03.1989, um 19.30 Uhr in der Bürgerhalle des Rathauses Montabaur einen Vortrags­abend mit dem Thema »Die Ordnungstherapie nach Kneipp«. Referent: Winfried Tschapke.

Eintritt: 2,~ DM, Mitglieder 1,-- DM.

Ökologie - Schwerpunktthema Wasser

Praktische Übungen zu chemisch-biologischen Wasser- und Ge- wässergUtebestimmung

Die Übung soll am Beispiel des Kaltebaches durchgeführt wer­den, der vom Koppel (Unterwesterwald) an Neuhäusel und Hill­scheid vorbei zum Rhein fließt.

Zu untersuchen ist u.a. eine mögliche Beeinträchtigung der Wassergüte im Oberlauf durch den bereits geschädigten Wald­boden (Versäuerung) und eine Verschmutzung durch Abwasser am Unterlauf.

Zu dieser kostenlosen Veranstaltung sind alle interessierten Bürger eingeladen.

Leitung: S. Perk (Neuhäusel) und D. Schughart (Daubach). Treffpunkt: Stauweiher Kalterbach zwischen Neuhäusel und Hillscheid.

Zeit: Samstag, 18. März 1989,15.00 bis 18.00 Uhr.

Betriebserkundungen: Kennenlernen der heimischen Industrie

Informationsabend: Montag, 06. März 1989,19.30 Uhr, Haupt­schule Montabaur (Hierbei soll ein Programm gemeinsam fest­gesetzt werden.)

Betriebserkundungen: in drei verschiedenen Betrieben Leitung: Karl Mock-Minning Tfeilnehmergebühr: 25,-- DM