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Arbeitsamt geschlossen

_ ajjjt Montabaur und seine Dienststellen in Bad Hachenburg, Höhr-Grenzhausen, Lahnstein, Na- >,e d Westerburg sind am Dienstag, dem 7. Februar 1989 tdienstag) ab 12.00 Uhr für den Publikumsverkehr ge- Ab diesem Zeitpunkt sind auch keine femmündli- «Jhkfragen mehr möglich.

Sehe Beratungs- und Weiterbildungs- Aelle für Land- und Hauswirtschaft

Mitteilung zum Ackerflächenstillegungsprogramm hmd mehrerer Anfragen weist die Staatliche Beratungs- nSJ'Land- und Hauswirtschaft in Montabaur alle Antrags- i darauf hin, daß der Zwischenbescheid bereits eine För- läge darsteÜt, sofern die Bedingungen des Stillegungs- 1 mes eingehalten werden.

irgesehen, die endgültigen Bewilligungsbescheide bis März zu erstellen. Die Zuwendungen können jedoch - un- fgig vom Zeitpunkt der Bewilligung- erst nach Ablauf des Jahres gezahlt werden.

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jie Gesundheitskasse.

rarikenkassen: Versicherte sollen keine Privat- Vareinbarungen über Zahnersalz-Kostenplan unterschreiben

Durch das Gesundheits-Reform -Gesetz wurde klar- estellt, daß Zahnärzte die Aufstellung eines Heil- und ostenplanes sowie die pauschalierten Material- und aborkosten weder den Versicherten noch den Kran- ' kenkassen in Rechnung stellen dürfen, jZahnärzte, die hiergegen verstoßen, handeln pchtswkJrig" teilte Bundesarbeitsminister Blüm dann üch in einem Schreiben der Kassenzahnärztlichen undesvereinigung und den Krankenkassen mit.

Blüm weiter: "Diese Regelung sei bewußt vom Ge- etzgeber als ein finanzieller Beitrag der Zahnärzte zur jtrukturreform im Gesundheitswesen getroffen wor­an". Der Minister hat dies bei der Fernsehdiskussion [Im ZDF am 24. Januar 1989 noch einmal ausdrücklich pstätigt.

[ Leider stellen einige Zahnärzte den Versicherten piterhln diese Kosten unzulässigerweise in pchnung.

(Die Krankenkassen haben deshalb in jjner gemeinsamen Presseerklärung [hie Zahnärzte aufgetordert, sich ^chtmäßig zu verhalten.

|! Die Patienten werden ge- aten, keinesfalls solche [Vereinbarungen mit Tbhnärzten einzu- Shen

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Allen meinen Freunden, Verwandten und Bekannten, die mich anläßlich meines

60 . Geburtstages

durch Glückwünsche, Blumen und Geschenke erfreuten, sage ich herzlichen Dank.

Wolfgang Leitzbach

Dreikirchen, im Januar 1989

Selbsthilfegruppe »Eltern helfen Eltern«

Probleme mit verhaltensauffälligen Kindern Haben auch Sie ein Kind, daß sich anders verhält als andere? Fühlen Sie sich mit diesem Problem alleingelassen?

Wir sind betroffene Eltern, die /erhaltensauffällige Kinder ha­ben (z.B. Konzentrationsstörungen, aggressives Verhalten, Kontaktschwierigkeiten, Entwicklungsverzögerungen, Sprachstörungen und vieles mehr). Wir fühlten uns lange Zeit mit diesem Problem alleingelassen. Aus diesem Grund sind wir auf die Idee gekommen, uns zusammenzuschließen. Wir tau­schen Erfahrungen aus, unterstützen und helfen uns gegensei­tig und planen gemeinsame Aktivitäten. In den Räumen des Diakonischen Werkes Westerburg, die uns freundlicherweise zur Verfügung stehen, finden unsere regelmäßigen TVeffen statt. Wenn auch Sie sich angesprochen fühlen, ko mm en Sie doch zu unserem nächsten TVeffen am Montag, 27. Februar 1989, um 20.00 Uhr, in das Diakonische Werk, WUhelmstraße 28,5438 We­sterburg.

Wer weitere Informationen haben möchte, kann sich an F amilie Christmann, Tfel. 06436/6695 oder an F amili e Mack, TfeL 06436/6554 wenden. Sie können sich aber auch mit Herrn Kröl- ler vom Diakonischen Werk, Tfel. 02663/8018 in Verbindung set­zen.

Danksagung

Wir danken allen herzlich, die unserem lieben Verstorbenen

Johann Alois Christ

im Leben Zuneigung und Freundschaft schenkten und ihn im Tode ehrten. Die auf vielfältige Art geäußerte mitfüh­lende Verbundenheit war uns in den Tagen des Abschieds Trost und Hilfe.

Berta Fischer geh. Christ u. Familie Hedwig Labonte gab. Christ u. Familie Helga Kettemer geh. Christ u. Familie

Eitelborn, im Januar 1989

Ausgelitten hab ich nun.

Bin am frohen Ende von den Leiden auszuruh'n, die ich nicht mehr fühle.

Kein Arzt fand Heilung mehr für mich, bis Jesus sprach: »Ich heile dich«.

Franziska Nathaus

geb. Frohnen

*28.10.1912 t 28.01.1989

Gott der Herr nahm in den späten Abendstunden unsere liebe Mutter heim in sein Reich.

Sie starb nach fast 8 Jahren geduldig ertragener Krankheit, je­doch plötzlich und unerwartet, gestärkt mit den Gnadenmitteln der heiligen kath. Kirche.

In ewiger Liebe und Dankbarkeit

Wolfram und Helga Werner mit Sven und Sabine Hubert und Elisabeth Nathaus mit Michael, Heike, Martina,

Roher und Ellen Conners geb. Nathaus

Hanne Voss

und alle Anverwandten

5411 Neuhäusel, Westerwaldstr. 24,

Mülheim Ruhr, Mason, Ohio - USA,

Gelsenkirchen im Januar 1989

Die Trauerfeier ist am Freitag, dem 3.2.1989 um 14.00 Uhr in der kath. Kirche St. Anna zu Neuhäusel.

Anschließend ist die Beisetzung von der Friedhofskapelle aus. Von Bei­leidsbezeigungen am Grabe bitten wir höflichst Abstand zu nehmen.