Nr. ; Montabaur
Seite 27
Nr. 2/89
"Was hatl *• Diakonie mitl Kirche zu tun?!
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Sie könnten auch fragen: Was hat Gottesdienst mit Kirche zu tun? Oder: Was haben Taufe und Abendmahl mit Kirche zu tun? Die Antwort lautet: Gottesdienst, Taufe, Abendmahl und Diakonie sind Lebensäußerungen der Kirche. Mit Worten und Taten dient die Kirche den Menschen. Sie tut das um Gottes willen. Denn Gott will, daß allen Menschen geholfen wird. Deswegen hilft die Kirche. Sie hilft den Menschen, die Hilfe wünschen, soweit Kräfte und Mittel reichen.
Die Hilfe der Kirche besteht in Wort und Tat, die zueinander gehören. Das Wort gehört zur Tat, damit die Tat unverwechselbar als Zeugnis der Liebe Christi zu erkennen ist. Die Tat gehört zum Wort, damit das Wort glaubwürdig ist.
Die Hilfe der Kirche ist sehr gefragt. Jeden Tag bitten viele hundert Menschen um einen Dienst. Sie wollen unterstützt, begleitet, geheilt, beraten, tröstet werden. Viele Mitarbeiter tun diesen Dienst in der Diakonie der Kirche.
Im Bereich des Diatonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland gibt es etwa 250.000 hauptamtliche Mitarbeiter. Jede Kirchengemeinde hat durchschnittlich 100 Helfer. Sie alle weisen mit ihrem Dienst hin auf die Liebe Gottes zu uns Menschen.
Auch Sie können sich daran beteiligen, indem Sie zum Beispiel Zeit oder Geld für Menschen in Not opfern.
SS DIAKONIE
* ^f.Spendenkonto: Bank für Kirche und Diakortfee.G. Duisburg, Nr. 12500. BLZ 35060190
Danksagung
Für die herzliche und liebevolle Anteilnahme in Wort und Schrift sowie für die Kranz-, Blumen- und Geldspenden beim Heimgang unserer lieben Verstorbenen
Luise Heidger
geb. Möller
sagen wir unseren herzlichsten Dank.
Josef Heidger Familie Albrecht Nicolaus
Montabaur, im Januar ’89
Allen, die unserem lieben Verstorbenen
Karl Weisbrod
im Leben Zuneigung und Freundschaft schenkten und ihm im Tode durch Wort, Schrift, Blumen, Kranz-, Geld- und hl. Messespenden gedachten sowie allen, die ihm das letzte Geleit gaben, sagen wir unseren tiefempfundenen Dank.
Im Namen aller Angehörigen
Leo Weisbrod
Simmem, im Dezember 1988
Ein herzliches Dankeschön sage ich allen Gratulanten, die mich zu meinem
60. Geburtstag
mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken erfreut haben.
Gerhard Dennes
Girod, im Januar 1989
Ein herzliches Dankeschön
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sagen wir allen Verwandten, Freunden und Bekannten für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke anläßlich unserer
Goldenen Hochzeit
Besonderen Dank der Nachbarschaft für das Schmücken unseres Hauses, sowie Herrn Pfarrer Ernst, dem Kirchenchor und den Möhnen für die feierliche Gestaltung des Dankamtes.
Auch danken wir dem Ortsbürgermeister, den Vorsitzenden des Sportvereins, des Gesangvereins, des Ortsvereinsrings, den Möhnen und Herrn Staatssekretär Karl Hoppe sowie allen die mitgewirkt haben, die Feier zu verschöneren
August und Maria Stotz
Westerwaldstraße 19, 5411 Kadenbach
Herzlichen Dank
sagen wir allen Verwandten, Bekannten, Freunden, Nachbarn und allen Gratulanten die uns anläßlich unserer
GOLDENEN HOCHZEIT
so zahlreich mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken erfreut haben. Sie alle haben dazu beigetragen, daß dies ein unvergeßlicher Tag in unserem Leben war.
Unseren besonderen Dank Herrn Pfarrer Dziuk und allen, die den Dankgottesdienst so feierlich gestaltet haben.
Ein Dankeschön für die Überbringung der Glück- und Segenswünsche des Herrn Bischof Franz von Limburg und Herrn Dekan Niederberger. Herrn Landrat Dr. Weinert und Herrn Bürgermeister Dr. Possel- Dölken für die Glückwünsche, Blumen und Geschenke ein herzliches Dankeschön.
Besonderen Dank gilt der Nachbarschaft für den schönen Hausschmuck und dem Vereinsring Eigendorf für das schöne Ständchen.
Alfred und Helene Wolf
Mt-Elgendorf, im Dezember 1988
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