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Nr.

Ibert*

mtabaur

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Nr. 2/89

lONTNAG, 15.1., 10.16 Uhr Amt f. Anna Benz u. Peter Böhler lit Thufe des Kindes Simon Michael Brändle, 8-Ihge-Amt f. An- a Müller

W fc)NTAG, 16.1., geänderte Gottesdienstzeiten beachten: 18.00 SjiAant f. die Pfarrgemeinde

JIENSTAG, 17.1., 16.00 Uhr Gruppenstunde der Kinder, 19.30 L. Fasfhr Chorprobe des Kirchenchores iaben,|jjEITAG, 20.1., 18.00 Uhr Amt f.d. Pfarrgemeinde g^iorbach

"jIENSTAG, 17.1., 18.00 Uhr Amt. f. ++ Geschw. Josef ine u. lermann Wilhelmi, Amt f. EheL Johann Thim, u. +4- Söhne u. takelin Marita ,s ®|!Äbller

aur ^AMSTAG, 14.1., 17.16 Uhr Beichte, 17.45 Uhr Amt f. Peter Volter u. ++ Angehörige, Amt. f. Hubert Kremer u. Mutter, mt %mt f. Peter Molsberger

.^jfONNTAG, 15.1., 10.15 Uhr 2. Jahramt f. Franziska Metter- ' Sm lieh, 1. Jahramt f. Lisa Keller, Amt f. Alfred Kleudgen

SpenJITTWOCH, 18.1., 18.00 Uhr Jahramt f. Ludwig Ebert, Amt abe^ Ehel. Nikolaus Metternich u. Töchter Gertrud.

itahlhofen

iONNTAG, 15.1., 9.00 Uhr 4-Wochenamt f. + Josef Eberth, orajjjlmt f. ++ Ehel. Josef u. Anna Frink, A. f. Ludwig Stendebach Nach|ONNERSTAG, 19.1., 18.00 Uhr Jahramtf. Pfr. Heinrich Schä­mt!), er

)ie Ergebnisse der Adveniat-Kollekte 1988 betrugen für die Pfarrei Gackenbach 6.993,61 DM, für die Pfarrei Holler:

.055,78 DM, für die Pfarrei Stahlhofen 3.022,13 DM.

Aus der heimischen Wirtschaft

Die KEVAG

iat hämische Wirtschaft im vergangenen Jahr mit Aufträgen 61 J ^ in bedeutender Höhe bedacht

U7V I n f ormat * onen zu einem Pressegespräch vom 12.12.1988 ' uv.us einem Auftragsvolumen von insgesamt 42,1 Mio DM er- lielten

Firmen in der Stadt Koblenz Aufträge im Gesamtwert von inderj 14,4 Mio DM,

l NM Firmen in umliegenden Gemeinden, z.B. Mülheim-Kärlich, Vallendar, Bendorf, Neuwied, Lahnstein, Aufträge von 1,4 1 Schäl Mio DM,

arlshti Firmen im Westerwaldkreis Aufträge in Höhe von 6,0 Mio DM,

Erwaj die Berliner Wirtschaft Aufträge von 2,7 Mio DM.

3chei)i e KEVAG hat damit in ihrem Versorgungsgebiet Aufträge in ir Wo|öhe Von 21,8 Mio DM vergeben. Das sind 51,8 % des Gesamt- ddesfuftragsvolumens (Vorjahr: 50,3 %).

rachsfc

I. Gesamtunternehmen

, Jnser Unternehmen schließt das Geschäftsjahr 1987/88 mit ei- n lern Jahresüberschuß von 6,4 Mio. DM. Er ermöglicht die Aus- , chüttung einer unveränderten Dividende von 12 % an unsere Aktionäre und die Einstellung von 1,5 Mio DM in die Gewinn- j u beklagen zur Substanzerhaltung.

®")as gegenüber dem Vorjahr leicht verbesserte Untemeh- 1 Vnsergebnis resultiert aus dem Anstieg des Ergebnisses im mergieveraorgungs betrieb von 12,8 Mio DM auf 14,4 Mio DM h jpi gleichbleibendem Verlust des Verkehrsbetriebs von 9,0 Mio dmai^M- Unsere Gesamtinvestitionen beliefen sich auf 22,2 Mio DM lach 22,9 Mio DM im Vorjahr. Den Finanzbedarf konnten wir . oll mit Mitteln der Innenfinanzierung decken. Die Deckungs- e 1 D ind Liquiditätsverhältnisse sind weiterhin als ausgewogen und

S lusreichend zu bezeichnen, ten.

[ ccn l II. Energieversorgungsbetrieb

d lebs er -Anstieg des Ergebnisses im Energieversorgungsbetrieb jfgabjUf 14,4MioDM ist bei nur wenig veränderter Absatz- undEin- 5 mitl a ^ mes ^ uat i° n im Stromgeschäft auch Sondererträgen zuzu- chreiben. Die Stromeinnahmen erhöhten sich bei leicht gestie- p Klfener Stromabgabe und Preisen, die seit dem 1. August 1986 un- erändert sind, um 1,5 %.

)ie betrieblichen Aufwendungen gingen um 0,5 % zurück. Da­tei war die Entwicklung innerhalb der einzelnen Aufwen- iungsarten recht unterschiedlich. Das Steueraufkommen er- öhte sich auf 22,8 Mio DM.

r_hjg. III. Verkehrsbetrieb

Verkehrsbetrieb weisen wir mit 9,0 Mio DM den gleichen Ver­ist wie im Vorjahr aus. Die Erträge gingen trotz

Fahrpreisanhebungen zum 1. August 1987 um 5,4 % zurück. Die Gründe lagen neben den rückläufigen Beförderungszahlen vor allem bei im Berichtszeitraum geringeren Erstattungsansprü­chen für die imentgeltliche Beförderung von Schwerbehinder­ten.

Auch die Aufwendungen waren mit 24,5 Mio DM um 3,5 % niedriger als im Vorjahr. Ursache waren in erster Linie die um 8,5 % niedrigeren Personalaufwendungen. Der Rückgang be­deutet keine Trendwende, sondern ist allein darauf zurückzufüh­ren, daß im Vorjahr eine Sonderzahlung zum 100jährigen Fir­menjubiläum und die Dotierung der Pensionsrückstellung zu erbringen waren. Die Abschreibungen nahmen durch die Neuan­schaffung von Omnibussen um 10,0 % und der sonstige Betriebsaufwand durch höhere Aufwendungen für den Vorruhe­stand um 13,2 % zu. Der Materialaufwand gingum 3,1 % zurück.

Ausblick

Die Strombezugsdaten der ersten fünf Monate des laufenden Geschäftsjahres 1988/89 weisen eine leichte Absatzzunahme aus. D a die Strompreise jedoch für absehbare Zeit stabil bleiben werden, dürfte sich die Einnahmesituation kaum nennenswert verbessern. Hingegen werden wir in den verschiedenen Auf­wandsbereichen mit weiteren Belastungen rechnen müssen. Durch Weiterführung der ergriffenen Maßnahmen zur Kosten­dämpfung hoffen wir, die Aufwandssteigerungen in Grenzen halten zu können. Im Verkehrsbetrieb streben wir, da die Mög­lichkeiten zur Rationalisierung eingeengt sind, durch neue at­traktive Fahrausweisangebote und verstärkte Fahrgastwer­bungeine Stabilisierung der Verkehrseinnahmen an. Hierin se­hen wir einen Weg, ein allzu starkes Anwachsen des Verlusts zu verhindern.

Setzen sich die positiven Ansätze im Stromgeschäft fort und bleibt der Verlustanstiegdes Verkehrsbetriebs in Grenzen, kann ein insgesamt befriedigendes Ergebnis auch für das laufende Geschäftsjahr 1988/89 erwartet werden.

Wissenswertes

Gastwirte verbesserten Qualitätsstandard

Montabaur. Mit Befriedigung sei festzustellen, daß die Frem­denverkehrsbetriebe des Westerwaldes in den letzten J ahren be­achtliche Anstrengungen unternommen hätten um den Quali­tätsstandard ihrer Häuser den gestiegenen Ansprüchen ihrer Gäste anzupassen. Dies erklärte der Vorsitzende der CDU- Kreistagsfraktion, Bundestagsabgeordneter Joachim Hörster in einer Sitzung des Fraktionsvorstandes. Ein Indiz hierfür sei die Tatsache, daß sich der Anteil der Komfortzimmer, also der Zimmer mit Dusche und WC, an der Gästezimmerzahl in den letzten Jahren im Westerwald von unter 40 Prozent auf nunmehr annäh ernd 70 Prozent erhöht habe Einen entscheidenden An­teil an dieser psoitiven Entwicklung habe so Hörster, die Wirt­schaftsförderungsgesellschaft des Westerwaldkreises. Die fi­nanzielle Hilfestellung über das Förderprogramm habe so man­chem Gastwirt eine Investition erst ermöglicht, betonte Joa­chim Hörster. Die CDU-Kreistagsfraktion werde auch künftig die Fremdenverkehrsbetriebe des Westerwaldes bei ihren Bemü­hungen um Qualitätsverbesserung unterstützen.

Mikrowellenherde nicht mehr bei der Post anmelden

Mikrowellenherde haben seit einigen Wochen eine Allgemeinge­nehmigung. Die vielen Geräten noch heiligende Anfragepost­karte für eine Betriebserlaubnis nach dem Hochfrequenzgesetz braucht nicht mehr an die Post abgesandt werden.

Vor dem Kauf eines Mikrowellenherdes sollte man sich natürlich vergewissern, daß die »Funkentstörung« in Ordnungist, dies ist der Fall, wenn sich auf dem Gerät eine FTZ-Serienprüfnummer befindet.

Bewährte Kraftfahrer im heutigen Straßenverkehr

- Auszeichnungen auch im Jahre 1989 - In einer Zeit, in der fast 2 Millionen Bundesbürger jedes Jahr im Straßenverkehr verunglücken und jeder vierte Verkehrstote ein junger Mensch ist, brauchen wir Vorbilder. Wie die Erfahrung gelehrt hat, sind nur solche in der Lage, dieses Chaos einigerma­ßen zu mildem.

Der Rückgang der Verkehrstoten im Bundesgebiet innerhalb der letzten 10 J ahreum ca. 9.000 ist zumTbil auf das vorbildliche Verhalten der bewährten Kraftfahrer zurückzuführen. Solche