Einzelbild herunterladen

jtabaur

Seite 23

Nr. 52/88

tchores I gWilhelj

iarina\

4 ITAG, 8.30 Uhr Krankenkommunion, 14.30 Uhr Kommu- Lnterricht, 18.30 Uhr Herz-Jesu-Amt, 3. Amt f. Ruth Volk

«STAG, 17 Uhr Beichtgelegenheit, 17.46 Uhr Amtf. Hubert j,Koll für die Katecheten in Afrika, Meßd.: Brötz St.-Amdt othal A.-Windeck S.

bf/TAG, Fest der Thufe des Herrn, 10.15 Uhr 3. Amt f. Lo- jfgerz, Afrikatag, Kollekte f. d. Katecheten in Afrika, Meßd.: IfM.-Floreth J./Malm M.-Kihan M.

14,00 Uhr kommen die Stemsinger zum H aussegen in die Fa- jj unserer Gemeinde Sie sammeln in diesem Jahr für die Ejoo Nangurama - damit Kinder heute leben können.

Leis: Die Pfarrbücherei ist freitags von 18.00 18.30 Uhr ge-

Wissenswertes

jelbacl 10.16 l tendebi einde

resschl 18.30 t

amt, H Hochai

Freiwillige Beiträge für 1988 rechtzeitig entrichten

t willige Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung kön- für das Jahr 1988 nur noch bis 31. Dezember 1988 wirksam alt werden. Darauf weist die Landesversicherungsanstalt A) Rheinland-Pfalz, Speyer, nochmals hin. nit ein erworbenes Anrecht auf eine Rente wegen Berufs- rErwerbsunfähigkeit aufrechterhalten bleibt und die durch freiwilligen Beiträge erworbenen Rentenanwartschaften an Aigen Rentenanpassungen teilnehmen, wird allen freiwillig icherten empfohlen, die Beiträge bis spätestens 31. Dezem- [1988 besser wäre bis Mitte Dezember 1988 zu entrichten.

Höhe des Beitrages kann der Versicherte selbst bestimmen, k Betrag zwischen dem monatlichen Mindestbeitrag von 'DM und dem Höchstbeitrag von 1.122,- DM kann einge­ltwerden. Wer bisher 1988 noch keine Beiträge entrichtet .sollte, um Nachteile zu vermeiden, wenigstens 12 Mindest - räge zu 96,- DM = 1.152,- DM zahlen.

I dem Überweisungsauftrag sind die Versicherungsnummer, Vor- und Familienname sowie der Zeitraum, für den die Bei­le gelten sollen, anzugeben.

ärbacl

resschl

nt

chnei

hr Jahi ind An

terMai

rdMeri

Vingeni

I

Vor dem 1. Januar 1987 rechtskräftig [wordene Entscheidungen über den Versor- fimgsausgleich können abgeändert werden

l Anträge bis 31. Dezember 1988 stellen! Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Spey- lacht darauf aufmerksam, daß nach neuerer Gesetzgebung hehr im Rahmen des Versorgungsausgleichs bei Eheschei- agen auch Anwartschaften, die z. B. gegenüber einem hlich-rechtlichen Zusatzversorgungsträger oder in Form iBetriebsrenten erworben wurden, durch Begründung bzw. harte Übertragung von Rentenanwartschaften ausgegli- p werden können.

brechende Anträge sindbis spätestens 31. Dezember 1988 D zuständigen Familiengericht zu stellen. Antra gsberech- sind die geschiedenen Ehegatten und ihre Hinterbliebenen.

endmö e) Als A

fosef B

IBerth

ußgott

is

inde(bi

inkMa

idtu.F

verst-

Theiffl

hr wurden bei Ehescheidungen nur die von den Ehegatten prbenen Anwartschaften in der gesetzlichen Rentenversi- pg oder aufgrund eines öffentlich-rechtlichen Dienstver- pisses durch Übertragung oder Begründung im Rahmen Versorgungsausgleichs ausgeglichen. Bei daneben erworbe- j Anwartschaften, z. b. aus der betrieblichen Altersversor- jg oder öffentlich-rechtlicher Zusatzversorgung wurde der Weich durch Beitragszahlungen oder schuldrechtlichen togungaausgleich angeordnet.

kheidungen über den Versorgungsausgleich, die vor dem 1. p 1987 rechtskräftig geworden sind und in denen Beitrags- Ngen oder schuldrechtlicher Versorgungsausgleich zur Be- Bdung oder Übertragung von Rentenanwartschaften ange­lt wurden, werden nun auf Antrag geprüft und ggf. abgeän- penn der Ausgleichsverpflichtete Zahlungen zur gesetzli- P Rentenversicherung oder aufgrund schuldrechtlichen Ver- Pgsausgleiches nicht geleistet hat.

K® Auskünfte erteilt die Landesversicherunganstalt Poland-Pfalz, EichendorffStraße 4-6,6720 Speyer.

Zuschuß der Volksbank Montabaur- Wallmerod macht neues Gemeindehaus noch attraktiver

Eine Spende für besondere Anschaffungen im Gemeindehaus Herschbachkonnte Bürgermeister Sturm, Herschbach, aus den Händen des Vorstandsmitgliedes der Volksbank Montabaur- Wallmerod, Detlef Nießen, entgegennehmen.

Das Gemeindehaus, in dem sich die Diensträume des Bürger­meisters, das Gemeindearchiv sowie die Räume der Feuerwehr befinden, stellt eine zentrale Stätte der Begegnung im Ortsge­schehen von Herschbach dar.

Das Geld soll dazu beitragen, die Räume des Gemeindehauses noch attraktiver und schöner für die Bürger von Herschbach zu gestalten.