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Montabaur

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Bürgermeister Paul Poesel-Dölken überreicht Willy Fresenius die Petrus-Plakette und die Dan­kesurkunde der Stadt Montabaur

Willy Fresenius mit Petrus-Plakette der Stadt Montabaur geel

Hohe Auszeichnung für verdienstvolle kommunalpolitische und soziale Arbeit

am 75. Geburtstag

Aufgrund eines einstimmigen Beschlu ses des Stadtrates von Montabaur verli Bürgermeister Dr. Paul Possel-Dölken i,. 23. Dezember 1988 Herrn Willy Fresanil, die Petrus-Plakette in Bronze. Diese-nach der Ehrenbürgerschaft höchste - Au* Zeichnung, die von der Stadt Montabau verliehen wurden wurde im Rahmen ein! Feierstunde im Sitzungssaal des Rathad ses vollzogen.

In seiner Laudatio bezeichnete BL meister Dr. Possel-Dölken Willy Fresenhi als aktiven Gestalter und nnermii ^|j r L

Motor des sozialen Lebens in der Stadt, dl

ihmnach 1946 Heimat wurde. Der Bürgel meister hob besonders die verdienstvoll ehrenamtliche Arbeit zum Wöhle der bc tagten Mitbürgerinnen und Mitbürger dl Stadt hervor. Aber auch in vielen andei Bereichen war und ist Willy Fresenius i tiv: In der Zeit seit 1964 war er stellver tendes Mitglied des Haupt- und Fins ausschusses, des Wald- und Friedhofsai Schusses und des Recbnungsprüfungsau Schusses.

Von 1975 bis 1979 gehörte er dem Sozi! ausschuß und von 1969 bis 1972 dem H<^ spitalausschuß an.

Von 1971 bis 1979 gehörte Willy Fresenius dem Stadtrat an. Seit 1979ist er Dritter ehrenamtlicher Beigeordneter der StadtMontj baur. Daneben kann der Geehrte auf ehrenamtliche Tätigkeiten als Schöffe und als stellvertretender Schiedsmann zurückblic N och heute übt er die Ämter als Fürsprecher der Bewohner des Altenheimes Montabaur und als Patientenfürsprecher des 1 hauses der B armherzigen Brüder in Montabaur aua Seit vielen Jähren organisiert er die Ausgabe von gebrauchten Möbeln an 1 dürftige Bürger.

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken würdigte den unermüdlichen Einsatz, die Freimdficheit und Bescheidenheit und Hilfsbereq schaft Willy Fresenius. Die mit der Petrus-Plakette verliehene Urkunde hat folgenden Wortlaut:

»Herr Willy Fresenius hat als III. Beigeordneter der Stadt

Montabaur und als Bürger unserer Stadt das Wohl der Kreisstadt Montabaur und ihrer Bürger, vor allem der älb ren, betneuungs- und pflegebedürftigen Mitbürgerinnen und Mitbürger, auf vielfältige Weise gefördert und sich \ die Stadt Montabaur in besonders hervorragender Weise verdient gemacht.

Auf Beschluß des Stadtrates vom 23. Dezember 1988 verleiht ihm die Stadt Montabaur in Anerkennung seiner 1 sonderen Verdienste die Petrusplakette in Bronze, verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft.

Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister«.

In seinen Dank für die aufopferungsvolle Arbeit bezog Bürgermeister Dr. Possel-Dölken auch die Ehefrau von Herrn Freeeniu Frau Annemarie Fresenius, ein.

Ihr Verständnis für die vielfältigen Tätigkeiten ihres M annes sei Voraussetzung dafür, daß dieser so erfolgreich für die Allgemeij heit habe wirken können. Er wünsche - so Bürgermeister Dr. Possel-Dölken - dem Ehepaar Fresenius noch viele gemeinsame glüc che und gesunde Jahre.

Nach Glückwünschen und Dank es Worten der Sprecher der im Stadtrat vertretenen Fraktionen (Dr. Paul Hütte für die CDU- Fraktion, Paul Widner für die SPD-Fraktion, Paul-Heinz Schweizer für die FWG-Fraktion) würdigte Bezirksdekan Georg Nieder­berger für die Katholische Kirchengemeinde Montabaur die sozialen und synodalen Verdienste Willy Fresenius und hob auch sein^ Einsatz für die Kirchenmusik hervor. Willy Fresenius war von 1969 bis 1983 Mitglied des Pfarrgemeinderates und von 1970 bp 1979 Vorsitzender dieses Gremiums. Von 1969 bis heute ist er Leiter der Altenarbeit der Katholischen Pfarrgemeinde Montabai In dieser Eigenschaft organisiert er seit Jahren ein sehr abwechslungsreiches und anspruchsvolles Freizeit- und Bildimgspi gramm für die betagten Mitbürgerinnen und Mitbürger der Gemeinde.

Seit I960 ist Willy Fresenius für den kath. Kirchenchor »St. Cäcilia« tätig; von 1960 bis 1958 war er dessen Schriftführer, von 1968 bis 1982 Vorsitzender. 1988 wurde er zum Ehrenvorsitzenden gewählt. [

Von 1966 bis 1982 war Willy Fresenius Vorsitzender des Bezirksverbandes der Katholischen Kirchenchöre Westerwald und wurc 1982 dessen Ehrenvorsitzender. Dekan Niederberger dankte Herrn Willy Fresenius für seinen nimmermüden Einsatz, vor aüej aber auch für,die stets gute Zusammenarbeit und seine menschliche und offene Art, die gerade vielen alten Menschen das G( der Geborgenheit in der Gemeinde gebe

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