Montabaur
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Montabaur (Stadt) ohne Al- berthöhe
und Wassergraben (Gebiet zwischen Elgendorfer Str./Freiherr-vom-Stein- Str./Wühelm-M angels-Str., und Koblenzer Str.), Alleestraße,
Allmannshausen, Hohe Straße, Aubachstr.,
Eichwiese, Himmelfeld und Sommerwiese Montabaur (Stadt) nur Al- berthöhe und Wassergraben (Gebiet zwischen Elgendorfer Str./Freiherr-vom-Stein- Str./Wilhelm-Mangels-Str., und Koblenzer Str.), Alleestr., Allmannshausen, Hohe Str., Aubachstraße, Eichwiese und H imm elfeld
Montabaur (Stadt) nur Sommerwiese und die Stadtteile: Wirzenborn, Reckenthal, Bladernheim, Ettersdorf, Eschelbach, Eigendorf Nentershausen Neuhäusel Niederelbert Niedererbach Nombora Oberelbert
Ruppach-Goldhausen
Simmem
Stahlhofen
Untershausen
Welschneudorf
17.01./30.06./12.09.
18.01./31.06./13.09.
19.01
10.01
06.01
12.01
10.01
04.01
20.01
03.01
06.01
20.01
20.01
11.01
701.06
718.06,
711.06.
723.06
718.06
712.06
724.06
710.05
711.06
724.06
724.06
719.05
714.09.
708.09.
707.09.
706.09.
708.09.
701.09.
720.09.
731.08.
707.09.
720.09.
720.09.
719.09.
Wichtige Hinweise:
a) Grüne Wertstofftonne
Die grünen Wertstofftonnen werden jeweils in der ersten Woche eines jeden Monats an den üblichen Müllabfuhrtagen entleert. Bitte in dieser Woche keine grauen Behälter heraussteilen.
In die grüne Tbnne darf nur Altpapier, d.h. Zeitungen, Zeitschriften, alte Bücher und Hefte aus Haushaltungen und Gewerbebetrieben eingefüllt werden.
Dabei ist zu beachten, daß zum Altpapier keine gewachsten Le- bensmittelverpackungen, wie z.B. Milch- und Safttüten, Partyteller und -becher und Haferflockentüten gehören. Des weiteren auch keine Verpackungen, die teilweise mit Silberpapier versehen sind, wie man sie beispielsweise bei Bonbon-, Keks-, Kaffee- und Schokoladenverpackungen findet sowie alle Cellophan- und Kunststoffverpackungen.
Bitte geben Sie tatsächlich sämtliches Altpapier in die grüne Wertstofftonna Nur so haben Sie die Möglichkeit, den verbleibenden Restmüll in der grauen Ibnne unterzubringen.
Nach den Bestimmungen der Satzung über die Abfallbeseitigung im Westerwaldkreis vom 3.8.1987 sind die Hauseigentümer verpflichtet, seit dem 1.1.1988 neben den grauen Müllgefäßen die gleiche Anzahl grüner Behältnisse für ihr Grundstück vorzuhalten.
Gefäße können bei den jeweiligen Verbandsgemeindeverwaltungen (außer Wirges und Montabaur) sowie bei der Westerwaldkreis-Abfallbeseitigung, Boden er Straße, 6431 Moschheim, abgeholt werden.
b) Sperrmüll:
Sperrmüll sind alle festen Abfälle, die aus Haushaltungen stammen und wegen ihrer Sperrigkeit gesondert gesammelt werden müssen und nicht in die Müllgefäße bzw. zugelassenen Müllsäcke passen.
Von der Abfuhr sind grundsätzlich ausgenommen: Altpapier, Flaschen, Gläser, Dosen, gefüllte Öltanks, geschlossene oder gefüllte Farbeimer und Kühlschränke.
Abfälle aus landwirtschaftlichen Betrieben wie Stacheldraht, Düngemittelsäcke usw., Gewerbemüll sowie Gegenstände, die wegen ihrer Größe (über 1 cbm Rauminhalt) oder ihres Gewichtes (über 100 kg) nicht verladen werden können.
Bauschutt, wie Steine, Fensterscheiben, Fensterrahmen, Türen und Türrahmen, Balken usw. gehört ebenfalls grundsätzlich nicht zum Sperrmüll. In begrenztem Umfang wird B auschutt jedoch mitgenommen. Dies gilt z.B. für eine Tür bzw. einen Türrahmen, ein bis zwei Fenster ohne Glas, also sperrige
Gegenstände von kleinen Umbaumaßnahmen, allerdjnTj Steina ’ 88
Der Sperrmüll muß für den Abtransport so bereitgestellt den, daß ein schnelles Verladen gewährleistet ist. DfeM darf das übliche Maß nicht übersteigen. Es wird davon ii gangen, daß pro Haushalt 1 cbm Sperrmüll abgefahren j Die Sperrmüllabfuhr beginnt jeweils um 6.00 Uhr. Jede st wird nur einmal befahren. ötr!
c) Problemabfülle/Sondermüll:
An den genannten Terminen werden in den benannten StädJ und Gemeinden Annahmestellen für Problemabfälle aus Hl halten eingerichtet. Jeder kann an diesen lägen sämtliche** weltschädlichen Hausabfälle kostenlos anliefern. Dazu zäh insbesondere: Chemikalien, Lackrückstände, Farbreste, Hnj und Pflanzenschutzmittel, Säuren, Me dikam ente, Gifte, Baä rien jeder Art, Altreifen, Altöl und anderes mehr. 0
Denken Sie beim Hausputz, beim Aufräumen der Hobb statt oder der Hausapotheke an die hier genannten 'Ifermin& f achten Sie darüber hinaus noch die gesonderten Veröffei chungen.
Sie leisten mit Ihrer Anlieferungeinen aktiven Beitrag zum v beugenden Umweltschutz.
Gewerbebetriebe wenden sich bitte für die Abholung Problemabfällen unmittelbar an die Gesellschaft zur BessäJ gung von Sonderabfällen Rheinland-Pfalz (GBS), 6711 Gert heim, Iblefon 06233/77060.
Ratschläge/Tips:
Jeder Bürger hat die Möglichkeiten, aktiven Umweltschutz betreiben: Denken Sie daran, Umweltschutz ist nicht alleine Aufgabe des Staates. Umweltschutz geht vielmehr alle an. \ Millionen Quellen - jedes einzelne Kfz, jede Heizungsanlaj der Haushalt und jeder einzelne Verbraucher- sind Ursachenl verbreiteten Umweltbelastung.
Durch umweltbewußtes Handeln kann darum jeder seinen I trag zum Umweltschutz leisten.
- Kaufen Sie keine imnötigen Verpackungen.
- Garten-und Küchenabfälle sind wertvolle Stoffe für dieKol postierungund sollten nach Möglichkeit nicht in die Müllu ne wandern. Prüfen Sie einmal, ob Sie nicht in Ihrem Ga einen Komposthaufen anlegen können.
- Verbrauchtes Fritteusen-Fett gehört weder in die Abfalltj ne noch in die Tbilette. Im Kreis ansässige Aufbereitung men wie z.B. Fa. Hinske, 6419 Ettinghausen, TbL 06435/2331 ; und Fa. Martin, 5419 ötzingen, TbL 02602/6211, nehmenesatf bzw. holen es bei größeren Mengen auch ab.
- Die sparsame Dosierung von Waschmitteln schützt uns] Gewässer vor schädlichen Phosphaten und Ibnsiden.
- Altglas nicht in die Mülltonne,sondern in die Altg Container werfen. In den Altglascontainer sollen: Alle Ho; glasabfälle wie Glasflaschen, Glasbehälter für NahrunJ und GenußmitteL Nicht in den Container dürfen: Flachg abfälle, wie Fenster- und Spiegelglas, Bleikristall^^ Porzellan-, Tbn- und Steingutbehälter, Leuchtstoffrohrenu Glühbirnen, gefüllte Flaschen und Gläser
- Altpapier in die grüne Wertstofftonne füllen
- Keine Schadstoffe (Problemmüll) in die Mülltonne geben. ( sonderte Einsammelaktionen finden in jeder Verbandsj mein de statt, (sh. besondere Ibrmine)
- Gebrauchte Batterien beim Neukauf dem Händler zurücl ben oder die separat aufgestellten Sammelbehälter benutl
- Arzneimittelreste und unbrauchbare Medikamente an r
Apotheken zurückgeben L
- Altöl den Verkaufsstellen beim Neukauf zurückgeben. Di| sind zur kostenlosen Annahme verpflichtet.
In Ausnahmefällen kann Altöl von privaten Selbstöl» lern in Kleinstmengen kostenlos bei den nachfolgend gena ten Sammelstellen abgeliefert werden:
Zenrale Mülldeponie I, Meudt Zentrale Mülldeponie II, Rennerod Fuhrparkgebäude der Westerwaldkreis-Abfallbeseitigunj Bodener Straße, 6431 Moschheim .
- LeereMargarinebechernichtwegwerfen. Siesindinder
lebensmittelecht und dadurch für die Aufbewahrung. Marmelade, Haferflocken, Reis, Müsli, Gefriergut usw. r net. .,
- Alte Ttextilien können, soweit sie nicht zur Altkl eider s lung gegeben werden, als Putzlappen verwendet weru|
- Beim Einkauf auf die Produkte achten, die durcbdas ^ tionale Umweltzeichen der Vereinten Nationen bes kennzeichnet sind.
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