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Montabaur

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Neben den schönen Preisen, die die Gewinner für ihre richtigen Lösun­gen erhielten, fand eine riesige Modelleisenbahn, diezJi. in der Schalter­halle der Volksbank in Montabaur ausgestellt ist, großen Anklang.

Die beiden 1. Preise, jeweils ein Radiorecorder, erhielten Andreas Haas, Meudt, 6 Jahre und Immanuel Boucsein, Neuhäusel, 8 Jahre. Den 2. Preis, ein Skateboard, bekamen Jens Metternich, Holler, 11 Jahre und Layal Fadel, Montabaur, 6 Jahre Einen Zauberkasten, den 3. Preis, konnten Ihtjana Groß, Montabaur, 13 Jahre und Petra Schmidt, Hundsangen, 11 Jahre, mit nach Hause nehmen. Neben diesen Hauptpreisen überreichte Heinz Peter Weidenfeiler für die restlichen Gewinner Sporttaschen, Bücher und Federballspiele. Das Weltspartag-Gewinnspiel ist das zweitgrößte Preisausschreiben, das neben dem jährlichen Jugendwettbewerb, der im Januar89 wieder beginnt, von der Volksbank Montabaur-Wallmerod durchgeführt wird.

öffentlicher Aufruf für Mütter und Väter der Jahrgänge 1935 bis 1942 zur Meldung von Kinderziehungszeiten an die gesetzliche Rentenversicherung

Seit 1986 können bei Personen der Geburtsjahrgänge 1921 und späterer Zeiten der Kindererziehung bis zu einem Jahr je Kind in der gesetzlichen Rentenversicherung als Versicherungszeit rentenbegründend und rentensteigernd berücksichtigt werden. Die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Spey­er, ruft nunmehr die Angehörigen der Jahrgänge 1936 bis 1942 sowie nochmals die Berechtigten der Jahrgänge 1921 bis 1934, die sich bisher noch nicht gemeldet haben, auf, die Anerkennung der Kindererziehungszeiten zu beantragen.

Mütter, die bereits eine Versicherungsnummer der gesetzlichen Rentenversicherung haben, werden von Amts wegen ange­schrieben und brauchen sich daher nicht selbst zu melden. Wer bereits in der gestzlichen Rentenversicherung versichert war, muß die Kindererziehungszeit bei dem Versicherungszweig geltend machen, zu dem er den letzten wirksamen Beitrag ent­richtet hat, lauch wenn dieser mittlerweile erstattet worden ist. Wer bisher nie versichert war, hat die Wahl, die Kindererzie­hungszeit entweder in der Arbeiterrentenversicherung oder in der Angestelltenversicherung geltend zu machen.

Berechtigte, die ihre Kindererziehungszeit in der Arbeiterren­tenversicherung - also bei der Landesversicherungsanstalt Rheinland-Pfalz - geltend machen, wenden sich bitte an die Auskunfts- und Beratungsstellen oder Versicherten ältesten der LVA, die Versicherungsämter der Kreis- und Stadtverwaltun­gen, die Gemeinde oder Verbandsgemeindeverwaltungen oder unmittelbar an die LVA.

Berechtigte, die ihre Kindererziehungszeiten in der Angesteil­ten versic herung - also bei der Bundes Versicherungsanstalt für Angestellte - geltend machen, wenden sich bitte an diejenige Krankenkasse (Orts-, Betriebs-, Innungs-, Landwirtschaftliche Krankenkasse oder Ersatzkasse), bei der sie Mitglied oder fami­lienversichert sind oder, falls Sie keiner gesetzlichen- oder Er­satzkasse angehören, an die nächstgelegene Krankenkasse.

Die Angehörigen der J ahrgänge ab 1943 werden ees gerufen. Sie werden gebeten, sich bis dahin zu ged^

Neues Urlaubsjournal »»Zu Gast im Westerwald«

Einen neuen informativen Prospekt hat der Frem verein Westerwald für 1989 auf den Markt gebracht"

Das 56-seitige Urlaubsjouraal ist übersichtlich geeliwii macht es dem Interessenten leicht, die gewünschte I« form im Westerwald zu finden. Neben Hotels, Pensionen I häusem und -Wohnungen gibt es eine Übersicht mitüH Pauschalangeboten für den kreativen und sportlichen ll 23 zünftige Clubangebote, zahlreicheIhgungshotels, Aul möglichkeiten, Sportstätten und die wichtigsten Va^ tungen im Westerwald runden das umfangreiche AnseH Ferienhäuser, -Wohnungen und Clubangebote können üH »Buchungsservice Westerwald« zentral gebucht wer ° Urlaubsjouraal ist erhältlich beim Fremdenvrkehrsv sterwald, Kirchstraße 48,6430 Montabaur, Tbl. 02602^1

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AOK

Die Gesundheitskassi

Angst vor AIDS am Arbeitsplatz ist unbegründ

Der übliche berufsbedingte Umgang miteinander j stellt für Arbeitnehmer kein HIV-Ansteckungsrisiko jj dar. Die AOK weist aus Anlaß des 1. AIDS-Welttages, der am 1. Dezember stattfand, noch einmal darauf hin, | daß das Virus durch soziale Kontakte nicht übertragen: wird und zudem außerhalb des Körpers rasch abstirbt. Zur Ansteckung kann es nur kommen, wenn enger | Kontakt mit infizierter Körperflüssigkeit - wie etwa Blut - besteht. Ungefährlich ist daher die ge­meinsame Benutzung von Maschinen, Werkzeu­gen und Räumen wie Kantinen und Toiletten.

Eine mögliche Gefahr herrscht lediglich dort, wo aus beruflichen Gründen der Umgang mit infiziertem Material erforderlich ist, bei­spielsweise jn Labors, bei Ärzten. Aber selbst hier ist eine Ansteckung mit HIV fast unmöglich, wenn die all- _ .

gemeinen Hygiene- und Des- infektionsvorschriften ein­gehalten werden.

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