Einzelbild herunterladen

Montabaur

Seite 24

-''S

V

iht-

Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz

Steuereinnahmen und Finanzen der Ortsgemeinden in der Ver­bandsgemeinde Montabaur

Die Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Montabaur erziel­ten nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems im Jahre 1987 Steuereinnahmen in Höhe von 22.678.416 Mark, das sind 687 Mark je Einwohner. Die Steuereinnahmen der Orts­gemeinden stammen aus der Grundsteuer A, der Grundsteuer B, der Gewerbesteuer, dem Gemeindeanteil an der Einkommen­steuer, der Hundesteuer und sonstigen Steuern. Hinzu kommen 3.846.000 Mark (117 Mark je Einwohner) allgemeine Zuweisun­gen - hierbei handelt es sich in erster Linie um Schlüsselzuwei­sungen - und 3.943.000 Mark (120 Mark je Einwohner) Zuwei­sungen für Investitionen sowie Einnahmen aus Gebühren und Beiträgen (3.462.000 bzw. 106 Mark je Einwohner) als bedeuten­de Einnahmepositionen.

Das Statistische Landesamt hat errechnet, daß die Steuerein­nahmen pro Kopf (687 Mark), um 6,3 Prozent über dem Landes­durchschnitt von 662 Mark liegen. Seit 1982 erhöhten sie sich um 20,3 Prozent (Landesdurchschnitt plus 19,7 Prozent).

Die Steuerkraft der Gemeinden wird entscheidend durch das Aufko mm en aus Realsteuem (Grundsteuern und Gewerbesteu­er) und dem Gemeindeanteil an der Einkommensteuer be­stimmt. Am Realsteuer-Istaufkommen waren nach den Berech­nungen der Bad Emser Statistiker die Grundsteuern mit 2.701.241 Mark (26,3 Prozent) und die Gewerbesteuer nach Er­trag und Kapital (nach Abzug der an den Bund und an das Land abzuführenden Gewerbesteuerumlage in Höhe von 1.386.142 Mark = 13,0 Prozent) mit 6.697.848 Mark (61,8 Prozent) betei­ligt. Von ständig wachsender Bedeutung ist für die Gemeinden der Anteil an der Einkommensteuer, der in den zur Verbandsge­meinde Montabaur gehörenden Ortsgemeinden im Jahre 1987 einen Betrag von 12.802.836 Mark erreichte, das sind 22,7 Pro­zent mehr als im Jahre 1982.

Unter den Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Montabaur hatte Montabaur im Jahre 1987 mit 10.262.317 Mark die höch­sten Steuereinnahmen, gefolgt von Nentershausen (1.298.130 Mark), Heiligenroth (1.263.676 Mark), Eitelborn (1.191.846 Mark), Niederelbert (1.014.294 Mark), Neuhäusel (973.460 Mark), Ruppach-Goldhausen (691.147 Mark), Simmera (686.419 Mark), Kadenbach (686.660 Mark), Welschneudorf (474.506 Mark), Oberelbert (439.667 Mark), Boden (417.369 mark), Girod (411.971 Mark), Holler (391.201 Mark), Görges- hausen (327.812 Mark), Niedererbach (324.282 Mark), Großhol­bach (258.284 Mark), Stahlhofen (236.338 Mark), Daubach (217.20 Mark), Horbach (208.641 Mark), Nombora (208.601 Mark), Untershausen (186.748 Mark), Heilberscheid (180.093 Mark), Hübingen (166.649 Mark) und Gackenbach (162.306 Mark). Die höchsten Pro-Kopf-Steuereinnahmen errechnete das Statistische Landesamt für Heiligenroth (1.032 Mark), die nied­rigsten für Horbach (310 Mark).

Von den Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Montabaur hat­te Monabaur am 31. Dezember 1987 mit 1.007 Mark die höchste Pro-Kopf-Verschuldung. Es folgen die Gemeinden Eitelbora (990 Mark), Simmera (904 Mark), Holler (851 Mark), Heiligen­roth (811 Mark), Görgeshausen (681 Mak), Niedererbach (673 Mark), Oberelbert (508 Mark), Ruppach-Goldhausen (450 Mark), Girod (360 Mark), Großholbach (275 Mark), Welschneu­dorf (221 Mark), Hübingen (219 Mark), Horbach (159 Mark), Niederelbert (146 Mark), Kadenbach (88 Mark), Neuhäusel (44 Mark), Heilberscheid (37 Mark), Boden (28 Mark), Untershau­sen (26 Mark) und Gackenbach (7 Mark). Keine Schulden hatten Daubach, Nombora, Stahlhofen und Nentershausen.

Die Bruttoeinnahmen aller kreisangehörigen Gnm j L andes in Höhe von 4,7 Milliarden Mark verbleiben^ 01

j t>.- _j--1l_ t__ i

den Bürgermeistern und Ortsbürgermeistem. Ein u-i m( Verbandsgemeindeumlage und Kreisumlage an dieVe

mein deverwaltung bzw. Kreisverwaltungabgeführt «

Landesdurchschnitt sind dies 4,0 Prozent der Ein»..,), 61 ' 430 Mark je Einwohner.

and

UNICEF-Karten bei der Volksbank Montabaur-Wallmerod

Verkauf ist ehrenamtlich

UNICEF-Weihnachtskarten kann man in allo n Geschäft len der Völksbank Montabaur-Wallmerod eG kaufen Auf * einer Vereinbarung zwischen UNICEF, dem Kinderhi/ der Vereinten N ationen und dem Bundesverband der Deut 81 Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) hat sich die vH bank Daaden eG bereiterklärt, diese wichtige Einnahm e der UNICEF zu unterstützen. Der Verkauf der Weihnackl ten - in diesem Jahr gibt es insgesamt 20 Motive - ist ehrend

lieh.

Heinz Peter Weidenfeller, Marketingleiter von der Völksb! freut sich sehr über diese Partnerschaft: »Immerhin habenL uns dem gleichen Prinzip wie UNICEF verschrieben »Hilfe! Selbsthilfe«. Und wenn man weiß, daß es jedem dritten Kindl unserer vVelt an Lebensnotwendigkeiten wie Essen, Kleid« und ärztlicher Hilfe fehlt, so ist es eigentlich eine Selbst! ständlichkeit, daß jeder von uns die UNICEF-Aktivitätenl terstützt.«

UNICEF-Gruß- und -Weihnachtskarten gibt es schon«

J ahren. Der Verkaufserlös fließt in die weltweiten Hilf smaL men dieser UN-Organisation, die sich den Kindern der Welt 1 damit unserer Zukunft verschrieben hat.

Die Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Montabaur hatten am 31. Dezember 1987 Schulden in Höhe von 19.027.000 Mark. Das sind 579 Mark je Einwohner. Die Pro-Kopf-Verschuldung lag damit um 6,8 Prozent über dem Landesdurchschnitt von 647 Mark. Gegenüber dem Schuldenstand zum Jahresende 1982 er­höhte sich die Pro-Kopf-Verschuldung um 1,5 Prozent (Landes­durchschnitt plus 18,4 Prozent)

Dank sagen wir allen, die unserer lie| ben Mutter, Oma und Uroma

b

Frau Maria Nickel

geb. Merz

das letzte Geleit gaben, ebenso für dii vielen Kranz-, Blumen- und Geld spenden.

Im Namen aller Angehörigei

Hans Nickel und Familie

Neuhäusel, im Nov. 1988

Für die Anteilnahme beim Tode unse-j rer lieben Verstorbenen

Frau Johanna Krekel

sagen wir unseren herzlichsten Dank! Besonders bedanken wir uns bei Herrn Pfarrer Weiß, dem Kirchenchor StJ Matthias Steinefrenz/Weroth und len, die ihr das letzte Geleit gaben.

Im Namen aller Angehörigen Hans-Peter Krekel Steinefrenz, im November 1988

Der Optiker Ihres Vertrauens

Montabaur, Kirchstraße 58, gegenüber Finanzamt

Ob

IAO

brillcn-fTKZtzcIdcrO'O

m

& 02602/4504

Fee