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Montabaur

Seite 30

in Schwierigkeiten, wenn es darum geht, die Auswirkungen im Einzelfall zu analysieren.

Für mehr TVansparenz bei diesem komplexen Thema sorgt die neue Broschüre »Quellensteuer und Wertpapiere«, die ab sofort bei der Volksbank Montabaur-Wallmerod kostenlos erhältlich ist.

Ein Ergebnis dieses informativen Überblickes: Nicht jeder Spa­rerund nicht jede Anlageform sind betroffen. So unterliegen bei­spielsweise bei Rentenfonds Währungs- und Kursgewinne sowie Zinserträge aus Ausländsanleihen nicht der deutschen Quellen­steuer.

Im übrigen gilt nach wie vor die klassische Anlageregel: Hohe Sicherheit und Rentabilität bei gleichzeitiger Liquidität. Denn auch Quellensteuerfreiheit bedeutet nicht Steuerfreiheit.

Fremdenverkehr in Rheinland-Pfalz

Eine Broschüre des Statistischen Landesamtes Der Fremdenverkehr gewinnt ständig an Bedeutung. In Rheinland-Pf alz ist er ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die reiz­volle Landschaft der Mittelgebirge, der Rhein und seine Neben­flüsse, sagenumwobene Burgen und die größten deutschen Weinanbaugebiete sind die idealen Voraussetzungen dazu. Ein modernes Angebot der Fremdenverkehrsbetriebe für Urlauber, für Geschäftsreisende und viele Möglichkeiten zum Kuren, Er­holen, Freizeitgestalten ziehen eine ständig wachsende Zahl in- und ausländischer Besucher an. Die statistischen Eckzahlen aus diesem Bereich hat das Statistische Landesamt in einem vierseitigen Faltblatt zusammengestellt.

»Fremdenverkehr in Rheinland-Pfalz« (Ausgabe 1988) bringt übersichtliche 'Ihbellen mit Angaben über Fremdenver­kehrsbetriebe und deren Kapazität, über in- und ausländische Gäste und ihre Übernachtungen, über Ferienhäusser, Heime und Campingplätze. Die Daten gliedern sich nach Fremdenver­kehrsgebieten und Verwaltungsbezirken.

Das Faltblatt zeigt,

- es in Rheinland-Pfalz fast 146 000 Gästebetten gibt, dazu weitere 38.000 Betten in Privatquartieren und gewerblichen Kleinbetrieben.

- daß 73 Prozent aller G ästezimmer mit Bad oder Dusche aus­gestattet sind, in Rheinhessen sogar 82 Prozent

- daß für mehr als 9.000 Gästezimmer der Übern achtungs­preis weniger als 30,00 DM beträgt

- daß im letzten Jahr 6,6 Millionen Gäste Rheinland-Pfalz be­sucht haben, darunter 1,3 Millionen Ausländer

- daß in der Stadt Mainz 43 Prozent aller Gäste aus dem Aus­land waren.

Das Faltblatt Fremdenverkehr in Rheinland-Pfalz kann beim Statistischen Landesamt in Bad Ems bestellt werden. Der Stückpreis beläut sich auf 60 Pfennig, ab 100 Exemplare auf 16 Pfennig und ab 600 Exemplare auf 10 Pfennig.

AOK

Die Gesundheitskassel

1988 zur Vorsorgeuntersuchung

Waren Sie 1988 schon bei der Vorsorgeunter*, chung? Wenn nicht, sollten Sie diese Zeilen SU übergehen. Wir haben zwar schon oft darauf aufmüT sam gemacht, können es aber nicht oft genug wieda holen: Der modernen Forschung ist es d" zahlreiche Entdeckungen und Erfindungen gelunGem bestimmte Krebsarten bereits im Frühstadium iC Entwicklung zu erkennen. Allerdings ist die Ursach dafür nach wie vor ungeklärt. Eines aber steht fest j! früher Krebs erkannt und je eher die Behandlung be- gönnen wird, um so größer sind die Heilungsaus! sichten.

Das Tückische einer derartigen Erkrankung ist, da8 sie im Anfangsstadium keine Schmerzen bereitet Es besteht übrigens kein Anlaß, wegen der ärzt­lichen Untersuchung ängstlich zu sein. Sie nimmt nicht viel Zeit in Anspruch und ver­ursacht auch keine Schmerzen. Ein guter Tip und unsere Bitte in diesem Zu­sammenhang: Melden Sie sich gleich bei Ihrem Arzt an und vereinbaren Sie einen Termin für die Untersuchung. Die Kosten dafür übernimmt Ihre AOK -

Die Gesundheitskasse.

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Ein herzliches Dankeschön

sagen wir allen Verwandten und Freunden für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke anläßlich unserer Silber­hochzeit.

Klaus und Irmgard Hümmerich

5411 Neuhäusel, im November 1988

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Danksagung

Für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke anläßlich meines

60. Geburtstages

möchte ich mich auf diesem Wege bei al­len Verwandten, Bekannten, der Nach­barschaft sowie den Freunden des Roten Kreuzes recht herzlich bedanken.

Hermann Singer

Eitelbom, im Oktober 1988

Danksagung

Über die vielen Glückwünsche, Blumen und GeschenkeJ anläßlich unserer

Goldenen Hochzeit

haben wir uns sehr gefreut und bedanken uns herzlich be allen Verwandten, Freunden und Bekannten.

Ein besonderer Dank gilt Herrn Dekan Niederberger fiij die Gestaltung des Gottesdienstes.

Wir danken auch den Nachbarn für den schönen Hausschmuck.

Engelbert und Anna Sebastian

Montabaur, im November 1988

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