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Montabaur

Seite 4

öffentliche Bekanntmachung Wehrbereichsverwaltung IV 6200 Wiesbaden, 1.8.1988

-Schutzbereich behörde-

I. Aufhebung einer Schutzbereichanordnung Der Bundesminister der Verteidigung

U I 5 - Anordnungs-Nr. IV7182/US 6300 Bonn 1, 22. Juli 1988 ANORDNUNG

Aufhebung einer Schutzbereichanordnung Mit Anordnung (Erklärung eines Gebietes zum Schutzbereich) vom 14.06.1974, U I 6 - Anordnungs-Nr. IV 182/US wurde ein Gebiet in der Stadt Montabaur, Kreis: Unterwesterwald, Land: Rheinland-Pfalz, das in dem der Anordnung beigefügten Plan des Schutzbereiches (Schutzbereichplan) für die Verteidigungs­anlage Montabaur vom 14.06.1974 durch eine ununterbrochene schwarze Linie (in grüner Farbe nachgezogen) abgegrenzt ist, zum Schutzbereich erklärt.

Diese Anordnung wird aufgrund des § 2 Abs. 6 des Gesetzes über die Beschränkung von Grundeigentum für die militärische Verteidigung (Schutzbereichgesetz) vom 7. Dezember 1956 (BGBl. I S. 899), zuletzt geändert durch § 32 Bundesnatur­schutzgesetz vom 20. Dezember 1976 (BGBL IS. 3674), mit so­fortiger Wirkung aufgehoben.

Im Auftrag Schenke

II. Hinweise

Die Schutzbereichanordnung wurde am 02.08.1974 im Amts­blatt der Gemeinde/Verbandsgemeinde bekanntgegeben.

Busfahrplan zum Seniorennachmittag

der Verbandsgemeinde Montabaur am 21.10.1988 in der Augsthalle Neuhttusel

Bua-Nr. Uhrzeit Haltestelle

ab

I

14.30 Uhr 14.40 Uhr

Kadenbach, Bushaltestelle

Simmem, Kirmesplatz

II

14.10 Uhr 14.15 Uhr 14.20 Uhr 14.25 Uhr 14.30 Uhr

Ettersdorf, Bushaltestelle

Bladernheim, Bushaltestelle Reckenthal, Bushaltestelle

Wirzenborn, Bushaltestelle

Montabaur, Bushaltestelle-Hisgen

III

14.15 Uhr 14.20 Uhr 14.25 Uhr 14.30 Uhr

Horressen, Bushaltestelle

Eigendorf, Bushaltestelle

Eschelbach, Bushaltestelle

Montabaur, Bushaltestelle-Hisgen

IV

14.15 Uhr 14.26 Uhr

Welschneudorf, Bushaltestelle Rathaus Oberelbert, Bushaltestelle Kirche

V

14.00 Uhr 14.05 Uhr 14.05 Uhr 14.05 Uhr

Untershausen, Bushaltestelle

Holler, Bushaltestelle Oberdorfstr. Holler, Bushaltestelle Kirche Niederelbert, Bushaltestelle

VI

13.60 Uhr 13.55 Uhr 14.06 Uhr 14.10 Uhr 14.15 Uhr

Dies, Bushaltestelle

Kirchähr, Bushaltestelle

Horbach, Bushaltestelle

Gackenbach, Bushaltestelle

Hübingen, Kapelle

VII

14.05 Uhr 14.15 Uhr

Daubach, Bushaltestelle

Stahlhofen, Bushaltestelle

VIII

14.15 Uhr 14.20 Uhr

Heilberscheid, Alte Straße

Nombom, Bushaltestelle

IX

14.16 Uhr 14.20 Uhr 14.25 Uhr

Niedererbach, Am Kindergarten Görgeshausen, Bushaltestelle Nentershausen, Marktplatz

X

14.20 Uhr 14.20 Uhr 14.26 Uhr

Girod, Bushaltestelle Girod-Kleinholbach, Gasthaus Krekel Großholbach, Tfelefonzelle

XI

14.10 Uhr 14.15 Uhr 14.15 Uhr 14.25 Uhr

Boden, Schulbushaltestelle

Ruppach, Kirche

Goldhausen, Bergmannsklause Heiligenroth, Feuerwehrhaus

Rückfahrt: gegen 18.00 Uhr ab Augsthalle.

Gräber als Mahnmal des Friedens

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, auch in diesem Jahre sind in der Zeit vom 1. bis 17. November wieder viele freiwillige Sammler unterwegs, um an eines der überzeugendsten Werke der Menschlichkeit zu erinnern und um Hilfe zu bitten.

Ihre Hilfe ist notwendig, denn die Kriegsgrähprf vor ständig wachsenden Aufgaben, vor allem* Grenzen zu den Gräbern der Kriegstoten imn ^ nach öffnen. Ust %

»Versöhnungüber den Gräbern« ist eine Aufgabe h le Unterstützung verdient. Die Gräber der deutsch ten in etwa 80 Ländern der Erde sind nicht nur ne - nerungsstätten an liebe Menschen, sie sind zt P r8 ° 0 ' für den Frieden.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge faßt zusammen, die am großen Versöhnungswerk mitwi w - durch Spenden oder persönlichen Einsatz. ^ 1,6 Millionen deutsche Gefallene erfahren auf friedhöfen hebevolle Betreuung, verbunden mit e den Ruherecht.

Helfen Sie mit einer Spende!

Vit Verwaltung infiriri

öffentliche Ausschreibung

Die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur scM Schule Horbach die Dachdeckerarbeiten öffentlich ai Leistungsumfang:

160 qm Flachdachabdichtung 70 qm Fassadenverkleidung Firmen, die an Ausschreibungsunterlagen Interessehat den gebeten, die Unterlagen schriftlich bis zum 3l,io,j der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, 6430 Montabaur, an Die Schutzgebühr in Höhe von 10,00 DM ist unter A Verwendungszweckes auf das Konto-Nr. 600 017 bei 4 Sparkasse Montabaur einzuzahlen. Ein Nachweisüberi tigte Einzahlung ist der Anforderung beizulegen. Tfermin für die Abgabe des Angebotes ist

Freitag, der 11. November 1988,10.00 Uhr j Angebote, die mit einer entsprechenden Aufschrift v sein müssen, sind bis zu diesem Zeitpunkt beiderVerb meindeverwaltung Montabaur, Bauamt, Zimmer 217,1 Adenauer-Platz 8, 5430 Montabaur, einzureichen. Montabaur, 18.10.1988 Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur

Fassadenwettbewerb der Stadt Montabaur 1988

In diesem Jahr führte die Stadt Montabaur- wieauchin jahren - wieder einen Wettbewerb zur Renovierung er werter Hausfassaden durch. Ziel und Aufgabe diese» werbes ist es, die Initiative der Einwohner und Bürger; ge, Gestaltung und Verschönerung ihrer Gebäude a und zu fördern. Durch den Wettbewerb sollen Maßnab zur Verschönerung der Stadt und der Stadtteile beitrl wertet, anerkannt und prämiert werden. Aufgrund des Aufrufes der Stadt haben sich in d sechs Hauseigentümer zur Tbilnahme am Fassaden« gemeldet. Die Bewertungskommission unter Vorsitz' germeister Dr. Possel-Dölken hat am Mittwoch, 28. Sr 1988 die angemeldeten Objekte besichtigt.

Die Kommission hat sich davon überzeugt, daß alle Objekte die lobenswerte Absicht der Eigentümer ve zur Verschönerung des Stadtbildes beizutragen. Die Kommission war allerdings der Auffassung, < Gebäude noch besser zur Geltung kämen, menschmuck angebracht würde. Nach eingehend und unter Berücksichtigung der verschiedenen Be»« terien wurde das Haus Großer Markt 18 (Eigentümer ster Paula und Josef Melchior) mit dem 1. P 1 ^,® Steinweg 29/31 (Eigentümer: Claudia und Rudolf m 2. Preis und das Gebäude Kirchstraße 41 (Eigent Lill) mit dem 3. Preis prämiert.

Die Preisträger erhielten zur Anerkennung ein G 1 , und zwar 600,- DM für den 1. Platz, 300,-- DM na - und 200,- DM für den 3. Platz.

Rat und Verwaltung gratulieren den Preisträg© (

reichen Renovienmgsmaßnahmen, erkennen D