Montabaur
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4. Westerwälder Wirtschaftswoche noch bis Sonntag geoff
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Bild links: Bürgermeister Dr. Possel-Dölken begrüßte Gäste am Messestand der VG Montabaur Bild rechts: Justizminister Peter Caesar (F.D.P.Hlinks) besuchte ebenfalls den Stand der Verbandsgemeinde auf der Westerwälder Winsele
25.000 Besucher zählte die 4. Westerwälder Wirtschaftswoche bereits am ersten Wochenenda »Mit dem gleichen Ansturmi wir auch am bevorstehenden Wochenende«, so Ausstellungsleiter Gerhard Sprager von der Messegesellschaft REGIOMau mar. Die Westerwälder Leistungsschau auf der Eichwiese in der Kreisstadt Montaubur ist noch bis Sonntag, 19,00Uhr« Etwa 100 Aussteller präsentieren ihre Güter und Dienstleistungen, teils in Messehallen oder im Freigelände. B auen, Wohne: Mode und Bekleidung sind nur einige der Ausstellungsthemen auf dieser regionalen Verbraucherausstellung, zu der die Sti, tabaur, vertreten durch Bürgermeister Dr. Paul J osef Possel-Dölken die ideelle TVägerschaft übernommen hat. Grüße der Sti Verbandsgemeinde M ontabaur überbrachte Bürgermeister Dr. Possel-Dölken Ausstellern und Besuchern zur Messeeröfta vergangenen Wochenende, die von dem Blechbläserensemble des Staatsorchesters der Rheinischen Philharmonie musikalig rahmt wurde Für die Übernahme der Schirmherrschaft zur 4. Westerwälder Wirtschaftswoche dankte der Bürgermeister de: ster für Wirtschaft und Verkehr, Rainer Büderle, der aus terminlichen Gründen an der Eröffnungsveranstaltung leider nichtl men konnte Die Ausstellung nannte Bürgermeister Dr. Possel-Dölken ein wichtiger Baustein in der Werbung für den Wirts Standort Montabaur. Die Leistungsschau biete der Kreisstadt ausgezeichnete Möglichkeiten, sich den Besuchsem nicht! Verwaltungszentrum, sondern auch als Handels- und Gewerbezentrum zu präsentieren.
Die Grüße der Landesregierung überbrachte Staatssekretär Karl Hoppe aus dem Mainzer Finanzministerium in Vertre Ministers Rainer Brüderle. Hoppe hob hervor, daß die 4. Westerwälder Wirtschaftswoche in einer Zeit des wirtschaftlich, Schwungs durchgeführt werde Pessemisten, die für das Jahr 1988 ein Minuswachstum prophezeit hätten, seien inzwisch stummt, so der Staatssekretär. Bereits durchgeführte Steuersenkungen, die deutliche Steigerung der Inlandsnachfragen den Selbständigen und den Arbeitnehmern mehr finanziellen Spielraum. Volle Auftragsbücher und viel Erfolg wünschtet kretär Karl Hoppe den Ausstellern der 4. WeWiWo.
Die Ausstellung in Montabaur findet in einer Phase statt, in der die Wirtschaft unter einem guten Stern steht, resümier Kreisdeputierte Alois Schuth, der in Vertretung von Landrat Peter Paul Weinert Aussteller und Besucher der Messe b
Ausstellungsleiter Gerhard Sprager bedankte sich bei Bürgermeister Dr. Possei - Dölken und den Mitarbeitern der Verwalt: die hervorragende Unterstützung in der Planungsphase der Ausstellung. Die 4. WeWiWo werde nicht nur durch Verkaufs auch durch Information, fachliche Beratung und Unterhaltung geprägt. Nicht zuletzt verspreche man sich durch die tagt richterstattung von Studio Rheinland und das bunte Rahmenprogramm van RPR hohe Besucherzahlen auf der WeWiWt
Das nächste Schloßkonzert der Stadt Montabaur
findet am 14. Oktober 1988 statt. Mitglieder des SWF-Rundfunkorchesters, die auch unter dem Namen das »Pfalz-Trio« ^ sind, spielen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Peter Iljitsch Tschaikowsky.
Wie die beiden letzten Konzerte mit Mitgliedern des Südwestfunkorchesters gezeigt haben, sind die Darbietungen dieser^ immer wieder ein Erlebnis für das Pub likum .
Mit hervorragendem musikalischem Können verstehen sie es imm er wieder, ihre Zuhörer zu begeistern und mit originell zu überraschen. So wird auch das kommende Konzert im Rittersaal des Schlosses Montabaur ganz sicher wieder zu einem:» sehen Erlebnis werden.
Außerdem bietet die Stadt Montabaur das Theaterstück
»Er hatte zwei Pistolen und seine Augen waren
schwarz und weiß««
Mit dieser Komödie schrieb Dario Fo ein unwiderstehliches Stück!
Den vollständigen Titel seines Stückes »Die zwei Pistolen hat D ario Fo aus einem alten italienischen Lied übemomffl® ’j
zwei Pistolen und seine Augen waren schwarz und weiß«. Gemeint ist der berühmte Bandit Giovanni Gallina. Das P««“* bezieht sich auf die Präzision, mit der Gallina seine Waffe benutzte und den Schwarz-weiß-Kontrast benutzt Dario Fo, um® person seines Stückes eine Doppelexistenz zu geben und mit ihr ein turbulentes Verwirrspiel zu treiben.
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