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Nr. 39/88

Hauptschule Montabaur »kickte« sich bis nach Berlin Bürgermeister Dr. Possel-Dölken lud Spieler, Tr ain s und Lehrer ins Rathaus ein

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iballmannschaft der Hauptschule Montabaur, Wettkampfklasse III, erreichte das Bun­des Wettbewerbs »Jugend trainiert fürOIympia«in Berlin und erzieltedort den vierten ndemErfolgwaren beteiligt: Marcel Denner, LarsDunker,JorgeFuchs, Sascha Henkes, .maiii, Daniel Kurth, Thorsten Lind, Gerrit Mordas-Fränzer, Klaus Nebgen, Thorsten Lr, Daniel Ortseifen, Patrick Pfeil, Joe Ewald, Jens Schönberg und Boris Schütz (Tb r- tnkönig der Mannschaft).

fhnBild: Bürgermeister Dr.Possel-Dölken, Rektor Gerhard Eiserund die Betreuer Dieter St und Michael Wehner.

Foto: W. Noll

Die sportlichen Anstrengungen des letz­ten Jahres haben sich gelohnt. 15 begei­sterte Fußballer, alle Schüler der Haupt­schule in Montabaur und zwischen 12 und 15 Jahren alt, spielten in Berlin unter den 12 besten Mannschaften des Landes.

Die talentierten Nachwuchsspieler, die ne­ben ihrer Schulzeit in Sportvereinen in und um Montabaur aktiv auf dem Rasen ums Leder kämpfen, belegten bei dem Wettbe­werb »Jugend trainiert für Olympia« im­merhin den 4. Platz. Bürgermeister Dr.Possel-Dölken ließ es sich nicht neh­men, den Fußballern und den Betreuern zu ihrem sportlichen Erfolg persönlich zu gratulieren. Alle Spieler erhielten vom Bürgermeister einen Gutschein, der in ei­ner Buchhandlung nach eigenem Ge­schmack eingelöst werden kann.

Gerhard Eiser, Rektor der Hauptschule in Montabaur, richtete an die Adresse des Bürgermeisters und der Ratsvertreter ein besonderes Lob und bemerkte, daß man durch die Schaffung hervorragender viel­fach neuester Sportanlagen in der

I fo g nmpinrift Montabaur günstige Voraussetzungen zu solchen Erfolgen geschaffen habe Die Qualifikationsspiele für den l Bundeswettbewerb beginnen bereits schon wieder in dieser Woche

Hochbehälter faßt 1000 Kubikmeter

Eine kleine Besonderheit erläuterte Heinz Reusch liegt darin, daß aus dem Behälter Untershausen der Hochbehälter Dau­bach wird, weil auf der anderen Straßenseite schon die Gemar­kung Daubach beginne Der jetzige Hochbehälter Untershau­sen auf der rechten Straßenseite wird künftig als Rohwasserbe­hälter genutzt. Die Kosten für den Behälter einschließlich einer Entsäuerungsanlage für das Herausfiltern der Kohlensäure (ei­ne Aufbereitungsanlage ist wegen der Qualität des Wassers nicht notwendig) betragen 1,14 Mill. DM.

dsteinlegung für einen neuen Hochbehälter oberhalb von j|ch an der Stelzenbachstraße«, dazu hatte der I. Beigeord- ?er Verbandsgemeinde Montabaur, Heinz Reusch, den pausschuß der Verbandsgemeinde Montabaur, die Frak- jprsitzenden des Verbandsgemeinderates und die Orts- pneister der unmittelbar betroffenen Ortsgemeinden auf- wenigen lägen eingerichtete Baustelle eingeladen. Auch »meister Dr. Possel-Dölken n ahm an der symbolischen ästeinlegung teil und informierte sich über die bevorste- Bauarbeiten.

i Hochbehälter hat eine doppelte Funktion. Er dient zu- T e Speicherung des Tagesbedarfes für die Gemein- ptershausen, Daubach, Stahlhofen und der Hochzone einem Verbrauch von 310 cbm und 250 cbm Feuerlö- ^ Außerdem ist er Scheitelbehälter für eine künftige g. die von der Montabaurer Höhe über Niederelbert nach tausen geführt wird und von dort durch das Gelbachtal Nomborn führen soll.

pneter Reusch führte aus, daß der Behälter im Vorgriff b ft if 1 ® deshalb gebaut wird, weil bei einer Sanierung Irrt VOn Untershausen erreicht werden konnte, daß

Fall 88 r^terhalbjahr knapp 400 cbm Wasser pro Thg im > zufließen und damit der gesamte Bedarf für die vier r en ^gedeckt werden kann.

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