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Nr. 36/88
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d auf dem Marktgelände ein Kinderverkehrspark be- i p 0g we iteren lädt der EDÖ-Express zu einer kleinen
ndfahrt ein.
ne wandert, hat hierzu genügend Möglichkeiten, z.B. den idyllisch gelegenen Erlenhofsee oder in den direkt “j-Jstadt angrenzenden Wäldern, mit ausgebauten und mar- L«ft^ ö ^, an{ j erwe g enf ja bis hin zum Aussichtsturm »Koppel«
fo besteht die Gelegenheit, um 16.00 Uhr den Start zum 4. lationalen Stadtlauf durch die Töpfer- und Keramikstadt tach-Baumbach zu verfolgen.
Ine kurze Beschreibung wie Sie uns finden: Sach-Baumbach liegt mit direktem Autobahnanschluß an 1 Köln ■ Fr ankf urt. Von den Großräumen Köln und Frank- ndes rund 80 km. Von hier bis nach Koblenz/Rhein beträgt intfernung rund 20 km. Von der Autobahnabfahrt fHäJSach-Baumbach sind es bis zur Stadt nur 2 km. sSLn an-Verbandsgemeindeverwaltung, Abt. Fremdenver- f 1M12 Ransbach-Baumbach, Tbl. 02623/8668.
„Die grüne Tonne macht’s möglich««
fein den letzten Wochen verschickten Bescheide über Abfall- itsöfgungsgebühren wiesen einen zusätzlichen Betrag von msJbM aus. Was soll damit bezahlt werden?
I Erhandelt sich um die 1. Kaufpreisrate für die grüne Wertstoff- mne, die Hamif - wie schon die graue Tbnne - in das Eigentum er Hausbesitzer übergeht. Die 2. Rate in gleicher Höhe wird rhoben; danach fallen nur noch die »normalen« Gebühren
[ Abfall enthält nicht nur Wertloses, sondern auch wieder- jtbare Wertstoffe.
rÄengenmäßig größte Wertstoff im Abfall ist das Papier, pildas Altpapier wiederverwertet werden kann, sparen wir itbaren Deponieraum, gewinnen aber auch einen wertvollen j)ff.
jes möglich ist, hat ein in der Verbandsgemeinde Monta- iurpiit der grünen Wertstofftonne 12 Monate lang durehge- bffer Versuch gezeigt. Im Vergleich mit der Straßensamm- lungim übrigen Kreisgebiet hat sich ergeben, daß nennenswerte apiermengen nur durch den Einsatz zusätzlicher Müllbe- jr eingesammelt werden können. Bei einer Fragebogenaktion im Versuchsgebiet bewerteten 96,6 % der antwortenden ürger die Einführung der grünen Tbnne positiv. Hinzu kommt, “lese Art der Papiererfassung gegenüber der bisherigen Sammlung kostengünstiger ist.
bhat der Kreistag beschlossen, die grünen Wertstoffton- iur Eins amml ung von Altpapier ab Januar diesen J ahres im iten Kreisgebiet für jeden Haushalt zur Pflicht zu machen. Entleerung der grünen Wertstoffgefäße werden keine ieren Gebühren erhoben.
Staatliche Beratungs- und Weiterbildungsstelle für Land- und Hauswirtschaft, Montabaur Aktion Bodenproben 1
diesem Jahr nimmt die Staatliche Beratungs- und Wei- äungsstelle für Land- und Hauswirtschaft, Kirchstraße 6430 Montabaur, wieder Bodenproben von Acker, Grünland id Gärten entgegen. Die Proben werden in einem landwirt- kajSiehen Labor auf pH-Wert, Phosphor, Kali- und Magnesi- ugenalt untersucht. Um ein aussagekräftiges Ergebnis zu er- pn, sollte eine möglichst repräsentative Durchschnittspro- pzogen werden. Die Kosten pro Untersuchung betragen 8,- (0, g. Dienststelle nimmt Proben bis zum 14. Oktober an.
ge auf Förderung der Stillegung i , * atliche Beratungs- und Weiterbildungsstelle für Land- ma H auswirtschaft. Montbaur, weist alle Haupt- undNebener- TferBslandwirte darauf hin, daß Anträge auf Förderung der von Ackerflächen bis spätestens 15.09.88 bei a g. Kirchstraße 45, einzureichen sind. Ackerflächen, die im vom 01.07.87 - 30.06.88 mit Erzeugnissen bestellt wa- pie einer gemeinsamen Marktorganisation unterliegen, pen entweder zu Dauer brache oder Rotationsbrache stillge- jSprden. Auch die Umwandlung dieser Ackerflächen in n lu 6r Dauergrünlandflächen oder zur ökologi-
enlNutzung vor allem in Tbl- und Flußauen wird gefördert.
j^ r ägen müssen Katasterauszüge von allen Flächen des |nebes beigefügt werden. Nähere Auskünfte erteilt die a g.
Tbk Nr. 02602 / 4083, sowie die Kreisgeschäfts- ’T * 63 Bauernverbandes, Westerburg.
Sankt Sebastianus-Schützenbruderschaft Obermendig e.V.
Einladung
Die St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Obermendig e.V. führt am Samstag, dem 1.10.1988 ihr 9. Großkaliberschießen auf dem Schützenplatz »Im Horstig« durch.
Schießordnung
Waffen: Alle Gewehre über Kaliber 6 mm, offene Visierung und Einzellader (Handrepetierer) sind zugelassen. Sofern keine eigenen Waffen vorhanden sind, können Waffen zur Verfügung gestellt werden. Munition kann am Stand gekauft werden. Scheiben: Geschossen wird auf 10-er Ringscheiben. Entfernung: 45 m Anschlag: Stehend angestrichen.
Startgeld: Pro Scheibe (5 Schuß) 7,00 DM ohne Probe. Nachkauf bei Einzelschützen möglich. Mannschaft = 4 Schützen 20,00 DM (kein Nachkauf)
Wertung: Zentrumswertung
Beginn: Das Schießen beginnt ab 9.00 Uhr. Der Verkaufsschluß für die Scheiben wird während des Schießens bekanntgegeben. Preise: Bei uns nach altem Brauch schöne Sachpreise. Die Siegermannschaft erhält den Wanderpokal (gestiftet von Josef Hahn), 3 Mannschaften Getränkepreise zusätzlich Für das leibliche Wohl wird wie immer von unseren Schützen- schwestem bestens gesorgt.
Im Mai 212 Personenschaden-Unfälle durch Alkohol
Im Mai 1988 registrierten die rheinland-pfälzischen Polizeidienststellen 11 673 Straßenverkehrsunfälle. Das sind, wie das Statistische Landesamt in Bad Ems weiter mitteilt, 1,3 Prozent mehr als im gleichen Vorjahresmonat. Bei 2.069 Unfällen mit Personenschaden (plus 11 Prozent) wurden 48 Menschen getötet (plus 4,3 Prozent) und 2 774 verletzt (plus 11 Prozent), davon 780 schwer (plus 3,6 Prozent). Leicht rückläufig (minus 0,6 Prozent) entwickelte sich die Zähl der reinen Sachschaden-Unfälle (9614).
Die Mehrzahl der verletzten Verkehrsteilnehmer verunglückten als Fahrer oder Mitfahrer von Personenwagen (1627) und Motorrädern bzw. -rollern (487). E s folgen Radfahrer (306) und Fußgänger (210). Die häufigsten von der Polizei ermittelten Unfallursachen bei Unfällen mit Personenschaden waren nicht angepaßte Geschwindigkeit in 722 Fällen, Vorfahrtsfehler (404) und Fehler
beim Abbiegen, Wenden und Rückwärtsfahren (333). Alkoholeinfluß wurde in 212 Fällen festgestellt.
Studierneigung nahm deutlich zu
Das Interessederrheinland-pfälzischen Schüler an einem Studium hat nach Festellung des Statistischen Landesamtes in Bad Ems deutlich zugenommen. Von 15131 Anfang des Jahres 1988 befragten Abiturienten und Schülern in Abschlußklassen der Fachoberschulen gaben knapp 73 Prozent (11022) an, nach dem Erwerb der Hochschul- bzw. Fachhochschulreife oder zu einem späteren Zeitpunkt studieren zu wollen. In den beiden Vorjahren waren es jeweils 68 Prozent, im Jahre 1986 gar nur 66 Prozent. In den letzten zehn J ahren lag der Anteil der Studierwilligen nur 1982 mit 77 Prozent höher als in diesem Jahr. Der Anteil der Nichtstudierwilligan ging von 16 Prozent im Vorjahr auf 14 Prozent in diesem Jahr zurück. Ebenfalls hat der Anteil der Unentschlossenen abgenommen, und zwar von 18 auf 14 Prozent. Der Anteil der männlichen Studierwilligen, so haben die Bad Emser Statistiker errechnet, lag mit knapp 80 Prozent (Vorjahr 76 Prozent) wesentlich höher als bei den weiblichen Studierwilligen mit 64 Prozent (1987:68 Prozent). Die niedrigste Quote ver- zeichneten wieder die Fachoberschülerinnen, von denen 1988 nur jede Zweite (1987:43 Prozent) ein Studium aufnehmen will. Von den Studierwilligen insgesamt haben 55 Prozent das Ziel, an einer Universität und 43 Prozent an einer Fachhochschule zu studieren. Rund 1 Prozent will an einer Pädagogischen Hochschule, Kunsthochschule oder Hochschule im Ausland ein Studium beginnen, ebenfalls 1 Prozent hat sich noch nicht entschieden.
Von den Schülerinnen und Schülern, die die Hochschulreife an- ätreben, möchten 486 (4,4 Prozent) ein Lehramtsstudium aufnehmen. Das sind 0,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

