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Nr. 34/88
_ . jgj. Straßenbau, so Heinz Reusch, stand in Niederelbert im Vordergrund. Wesentliches Ziel der Planungen, das auch das
g°lnamt verfolgt habe, war von Anfang an, zugleich Dorfemeuerung in Niederelbert zu betreiben.
• r nnit T" a ß n ^ hTnft kostet 2.2 Mill. DM. Davon entfallen auf den Straßenbau 1.1 MilL DM und auf den Bau von Gehwegen. Plät- ^ Einmündungen ebenfalls 1,1 Mill. DM. Zusätzliche Kosten entstehen für notwendige Lärmschutzmaßnahmen. Das Stra-
W* werde in den nächsten Wochen jeden betroffenen Bürger anschreiben bzw. aufzusuchen, um die Einzelheiten zu bespre-
PfD'e Mehrkosten, die durch den Einbau von geräuscharmen Pflaster gegenüber Normalpflaster in Höhe von ca. 15.000,- DM wer den von der Ortsgemeinde übernommen, teilte Ortsbürgermeister Ewald Hübinger mit. Der E inbau dieses besonders
J kelten Pflasters vermindere die angenommene Lärmerhöhung von 3 Dezibel um die Hälfte auf 1,5 Dezibel, erläuterte DipL- HlDieter Bann weg vom Straßenbauamt in Diez. Die Straßen Verwaltung sei jedoch bereit, bei den vorgesehenen Lärmschutz- ßlfehmen von 3 Dezibel auszugehen.
^Regelung bedeutet nach den Worten des I. Beigeordneten, daß alle 62 Häuser in der Ortsdurchfahrt trotz der tatsächlichen nderung der Lärmquelle um 60 % den Anspruch auf Lärmschutz behalten. Ein doppelter Effekt für die Anlieger.
fiterer Erfolg hegt darin, daß die Schallschutzmaßnahmen nicht mehr einheitlich durch das Straßenbauamt ausgeschrieben a sondern jeder Eigentümer selbst die notwendigen Angebote einholen kann und den Auftrag vergibt.
Sem Zusammenhang wurde festgestellt, daß zwei Bürger Klageverfahren durch ihre Rechtsanwälte beim Oberverwaltungsge- jn Koblenz angestrengt haben. Beide Anträge auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung, den Vollzug des Bebauungsplanes fetzen, wurden vom Oberverwaltungsgericht als imbegründet abgelehnt.
Wasfimenbohen Stellenwert nimm t die Grünordnung beim Ausbau ein. 80 Bäume, so Heinz Reusch, sollen nach den beschlossenen Grü- T ^mps pi flnan im öffentlichen und privaten Bereich gepflanzt werden. Hinzu kommt, daß nach dem Vorbild von Freiburg im der von Oberelbert kommende Bach offen meiner Rinneneben dem Bürgersteig verlaufen soll Dieses Wasser wird zugleich SOri Bl bich und kleinen Brunnen speisen, bevor es in den Bachlauf wieder einmündet.
treiffiineBushaltes teile mit Wartehaus und Grünanlage an der Waldstraße und eine völlige Umgestaltung des Rathausvorplatzes kom- Ganze.
_ em w ird in der gesamten Hauptstraße eine neue Straßenbeleuchtung angeordnet. Geplant sind zudem vorbereitende Arbei- jlittjJIder Post zu einer Verkabelung. Die Post beabsichtigt zumindest im zweiten Ibilstück Leerrohre, die einen späteren Anschluß #dasKabelnetz erleichtern, zu verlegen. Die Ortsgemeinde Niederelbert will sich mit Unterstützung der Verbandsgemeinde Mon- ^töbaur dafür einsetzen, daß auch im ersten Ibilstück Leerrohre verlegt werden.
■dfrhehr, so die Straßenverwaltung, kann während der gesamten Baumaßnahme weiterlaufen. Eine gewisse Einschränkung lurcheine Ampelanlage kann jedoch während der Bauzeit nicht vermieden werden.
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unter der Leitung von Klaus Arp am Donnerstag, 8. September 1988 in Montabaur, Haus Mons Tabor
Eine Veranstaltung der Stadt Montabaur in Zusammenarbeit mit dem Südwestfunk
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Programm
Ouvertüre aus der Ballettmusik zur Panto mim e »Les petits riens«
»Vörrei spiegarvi, oh Dio« Arie für Sopran und Orchester KV 418
Solistin: Maria Venuti
»Aus Holbergs Zeit« Suite für Streichorchester 1. Präludium, 2. Sarabande, 3. Gavotte, 4. Air, 5. Rigaudon
Konzertstück für 4 Hörner und Orchester
Solisten: Peter Arnold, Ulrike Schmitter, Charles Tibbetts,
Matthias Stier
Ouvertüre zur Oper »Donna Diana«
PAUSE
Die Moldau
Stadt und Land - Polka Mazurk Gopak - Russischer Tanz West Side Story
- Proglogue
- There’s a place for us -1 feel pretty
• Mambo
Solistin: Maria Venuti
ofon: Baldur Seifert.
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