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Nr. 32/88

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wird aufgerufen, auf das Auftreten dieser ge-

h n Krankheit zu achten und den Befall der Verbandsge- ifverwaltung - Ordnungsamt - Altenkirchen zu melden, qirh die Gefahr für die bedrohten Gehölze in Feld-,

Kob^tanlagen abwenden.

Iden genannten Gehölzarten werden auch Feuerdom Lntha) Rotdorn (Crataegus), Quitte, Stranvaesieund Sor- Slen. Andere Pflanzenarten zählen nicht zum Wirts- feckreis.

«ers in den Obstbau treibenden Gemeinden sind intensive Illen notwendig, um die Gefährdung für den Erwerbs- |u zu senken.

Eitere Fragen und Auskünfte stehen die Pflanzenschutz- * an den Landwirtschaftlichen Beratungsstellen und rtschaftsschulen, die Bezirkspflanzenschutzämter 3 Landespflanzenschutzamt gerne zur Verfügung.

Verbandsgemeindeverwaltung - als Ortspolizeibehörde -

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Freundschaftskreis besuchte die KEVAG

_§[ en europäischen Stromverbund, die französische und leihe Stromwirtschaft sowie über ihre strukturellen Unter- iluäe informierten sich kürzlich rund 50 Mitglieder des ^^Ischaftskreises Koblenz-Nevers im Hause der KEVAG. ist Ing. (grad.) Herbert Haslauer begrüßte die Gäste im des Elektrizitäts-Versorgungsunternehmens im Vor- a lP M des Kundenzentrums in der Schloßstraße Cgeiem anschließenden Referat erläuterte er die Grundlagen 1 deutschen, französischen und in der Folge auch die der euro- in Stromwirtschaft. Ein Vergleich der unterschiedlichen rksleistungen schloß sich an. Dabei war zu erfahren, Frankreich edlein 52.500 Megawatt (MW) = 70 % der irzeugung aus nuklear betriebenen Wärmekraftwerken t würden, in Deutschland hingegen nur 19.800 MW = er Stromerzeugung. Bei den konventionell betriebenen 'erken sähe es anders aus. Hier stünden 17.300 MW in lieh 59.900 MW in der Bundesrepublik entgegen, er unterrichtete im Verlauf seines aufschlußreichen Vör­ie interessierte Zuhörerschaft zudem über die Problema- ein ungehemmter Stromim- bzw. -export mit sich bräch- dem die Grenzen auf dem europäischen Binnenmarkt

i seien.

i hd Fall

sm wies Hauslauer darauf hin, daß der elektrische Strom n einzelne Verbraucher im europäischen Verbundnetz di- ransportiert« werden könnte, sondern daß er ausschließ- lysikaiischen Gesetzmäßigkeiten gehorche. Nach einer aa^gt geführten Diskussion über die vorgetragene Thematik den sich die Mitglieder des Freundschaftskreises zum luß ihres Besuches mit dem Film »100 Jahre KEVAG « an iten, als in Koblenz noch die Straßenbahn verkehrte.

t Landesprogramm zur Förderung Dmmensschwacher Haupterwerbsbetriebe

Fort können die Antragsvordrucke zur Förderung einkom- bhwacher Haupterwerbsbetriebe 1988 bei der landwirt­lichen Beratungsstelle in Montabaur, Kirchstr. 46, Tfel.Nr. 14083 abgeholt werden.

ptrag ist bis spätestens 16. September 1988 bei der vorge- F Dienststelle vorzulegen. Verspätet eingehende Anträ­gen wegen Fristversäumnis abgelehnt.

Isetzung für die Gewährung einer Förderung ist:

Per Antragsteller Haupterwerbslandwirt und Mitglied landwirtschaftlichen Alterskasse ist,

Jhe Summe der positiven Einkünfte laut Steuerbescheid (Antragsteller und Ehegatte) die Obergrenze von insge- 35.000 DM (bei Betriebsgemeinschaften 40.000 DM), Bhter aus nichtlandwirtschaftlichen Einkunftsarten höch- S98.000 DM bzw. 6.000 DM (jenach Höhe des Standardbe- J *^einkommens) nicht überschritten hat und

nas Standardbetriebseinkommen des landwirtschaftli- lUnternehmens höchstens 40.000 DM beträgt, t "^^betriebseinkommen wird anhand der bewirt- I e ten Flächen und der Viehbestände nach Durchschnitts-

p berechnet.

«rgebliche Antragsstellungen zu vermeiden, wird darauf wiesen, daß sich nach den Voraussetzungen in jedem Fall f 1gsstellung für alle Haupterwerbsbetriebe erübrigt, |auherlandwirtschaftliche Einkünfte (nach Abzug der

Werbungskosten sowie des Arbeitnehmer- und Weihnachtfrei­

betrages) im Jahr 1986 über 8.000 DM (bei einem Standardbe­triebseinkommen bis 20.000 DM) gelegen haben.

Bei einem Standardbetriebseinkommen von 20.000 bis 30.000 DM dürfen die außerlandwirtschaftlichen Einkünfte höchstens 6.000 DM, bei einem Standardbetriebseinkommen von 30.000 DM bis 40.000 DM höchstens 4.000 DM betragen. Außerdem er­übrigt sich auch eine Antragsstellung für diejenigen Haupter­werbsbetriebe, die eine Ausgleichszulage von mehr als 3.000 DM für das Jahr 1988 erhalten werden, da in diesen Fällen die Ausgleichzulage immer höher ist als die Landesbeihilfe, die nach den Förderungsrichtlinien gewährt werden k ann .

Mit dem Antrag sind insbesondere der Steuerbescheid 1986 bzw. ein Nichtveranlagungsbescheid des Finanzamtes, ein Nachweis (z.B. Zahlungsbeleg) über die Mitgliedschaft in der Landwirt schaf tlichen Alterskasse sowie N achweise über Pacht­zahlungen für zugepachtete Flächen (im Wirtschaftsjahr 1987/88) vorzulegen.

Lehrzeit bei der Koblenzer Elektrizitätswerk und Verkehrs-Aktiengesellschaft (KEVAG) mit gutem Prüfungsergebnis abgeschlossen

Sechs Energieanlagen-Elektroniker und ein Feinmechaniker schlossen dieser läge ihre Lehrzeit bei der Koblenzer Elektrizi­tätswerk und Verkehrs-Aktiengesellschaft (KEVAG) mit guten bis sehr guten Prüfungsergebnissen ab. Damit setzten sie die Reihe der ausgezeichneten Ausbildungsabschlüsse im Unter­nehmen fort. In einer kleinen Feierstunde würdigte Prokurist und Betriebsleiter, DipLIng. Fritz Buchholtz die Leistungen der jungen Mitarbeiter. »Sie haben die Möglichkeit genutzt«, so Buchholtz,« mit einer guten und soliden Ausbildung den Weg ins Berufsleben zu beginnen«. Die Jugendlichen hätten begrif­fen, worum es dabei ginge. Die große Zahl der Prüflinge in den letzten Jahren, aber auch die weitaus gestiegenen Anforderun­gen, die an die Auszubildenden gestellt würden, machten die Prüfungen immer umfangreicher. Sie letztentlich mit Bravour zu bestehen, sei auch das Verdienst versierter Ausbilder in der untemehmenseigenen Lehrwerkstatt. Der Prokurist bedauerte in diesem Zusammenhang, daß auch 1988 nicht alle Auszubil­denden einen Dauerarbeitsplatz im Unternehmen erhalten könnten, da ja weit über den eigenen Bedarf ausgebildet worden sei« Aber mit ihren guten Abschlüssen dürfte es ihnen nicht schwerfallen, einePosition in einem anderen Betrieb zu finden, der ihren Wünschen entspricht«. Als Dankeschön und als Aner­kennung der Geschäftsleitung für die erbrachten Leistdungen überreichte Fritz Buchholtz anschließend an die frischgebacke­nen Gesellen ein Erinnerungsgeschenk. Darüber freuten sich im einzelnen: Peter Bollinger, Gunter Glos, Peter Rudolf Schmist, Markus Still, Lothar Urban, Dieter Zisgen sowie Florian Kupp.

Freude über den gelungenen Abschluß brachte auch Herbert Philippi als stellvertretender Betriebsratsvorsitzender der KEVAG zum Ausdruck. Er wünschte den jungen Monteuren auf ihrem Berufs- und Lebensweg viel Erfolg.

Vor allem höhere Auslandsumsätze im 1. Vierteljahr

Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems la­gen im ersten Quartal 1988 die Umsätze von Industrie und Handwerk in Rheinland-Pfalz um 6,6 Prozent über dem entspre­chenden Vor jahresquartaL Der Anstiegist vor allem auf die Ent­wicklung der Exporte (+15 Prozent) zurückzuführen. Die In­landsumsätze stiegen um 2,1 Prozent. Überdurchschnittliche Z unahm en des Gesamtumsatzes verzeichneten der Steine- und Erdenbereich (+ 21 Prozent), der Straßenfahrzeugbau ein­schließlich Reparaturen (+10 Prozent), die chemische Industrie (+ 9,7 Prozent) sowie der Maschinenbau einschließlich Daten­verarbeitung (+ 7,2 Prozent)

Vorläufige Ergebnisse.

Knapp 800 Tuberkuloseneuerkrankungen

Die Zahl der Zugänge an Tuberkulosekranken hat sich im Jahre 1987 in Rheinland-Pfalz geringfügig erhöht. Von den Gesund­heitsämtern des Landes wurden insgesamt 784 Fälle gemeldet, das sind nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems rund 7 Prozent mehr als 1986.

Nahezu 85 Prozent der Erkrankten litten an einer Tuberkulose der Atmungsorgane, die übrigen Fälle betrafen andere Organe

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