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Montabaur

Nr. 27/88

Ebenso entfällt das sog. Eineinhalbfache, das bisher ab dem fünften Sparjahr die begünstigten Aufwendungen auf die l,5fache Leistung der vier ersten Vertragsjahre beschränkte. Dadurch ist der Bausparer in seinem Einzahlungsmodus we­sentlich flexibler.

Diese beiden Regelungen sollen bereits für dieses Jahr gelten. Alles in allem bleibt festzustellen, daß Bausparen auch in der Zukunft attraktiv bleibt und aus der Wohnungsfinanzierung . und als Baustein der Altersvorsorge nicht wegzudenken ist.

28 Prozent mehr Gäste auf Campingplätzen

Die rheinland-pfälzischen Campingplätze zählten im ersten Vierteljahr 1988 fast 60.000 Besucher. Das sind nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems 28 Prozent mehr als Jim gleichen Zeitraum des Jahres 1987. Die Gäste blieben durch- , schnittlich 4 Tage. Es winden 209.000 Übernachtungen regi- £ striert (plus 21 Prozent).

;. Auf die Fremdenverkehrsentwicklung wirkte sich günstig aus, daß die Osterzeit in diesem Jahre bereits in den März fiel. Der Anteil der Camper, deren Wohnwagen längerfristig auf den Campingplätzen .stehen und die vor allem die Wochenenden und : i. Feiertage dort verbringen, war deshalb mit 38.400 Personen (77 i' Prozent) und 176.000 Übernachtungen (84 Prozent) beträcht- }' lieh.

> Herausragende Bedeutung haben die Campingplätze im We­sterwaldkreis und im Landkreis Altenkirchen. Hier wurden im f ersten Vierteljahr 46 Prozent aller rheinland-pfälzischen J Campingplatz-Übernachtungen gezählt. Es folgen die Kreise , Bitburg-Prüm, Neuwied und Ahrweiler mit je 10.000 bis 16.000 Übernachtungen.

Kleinere Gemeinden bevorzugtes Reiseziel

Von Januar bis März 1988 wurden in den rheinland-pfäl­zischen Fremdenverkehrsbetrieben 723.000 Gäste und 2,6 Mil­lionen Übernachtungen gezählt. Das sind nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems 3,9 bzw. 6,8 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 1987. Kleinere Ge­meinden sind zunehmend bevorzugtes Reiseziel Orte mit weni­ger als 2.000 Einwohner registrierten um 12 Prozent höhere Be­sucherzahlen. Ebenfalls weit über dem Durchschnitt lagen die Zuwachsraten in den Gemeinden mit 2.000 bis 6.000 und mit 10.000 bis 20.000 Einwohnern (plus 9,1 Prozent bzw. plus 7,2 Prozent). Dagegen übernachteten in den Städten zwischen 60.000 und 100.000 Einwohnern um 4,6 Prozent weniger Gäste als imersten Vierteljahr 1987. In den Großstädten war der Rück­gang mit 7,6 Prozent besonders stark. Dies erklärt sich durch den geringeren Umfang des Geschäftsreiseverkehrs, da die Osterzeit in diesem Jahr bereits in den März fiel

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DIE AOK GEHT MIT AUF REISEN URLAUB88 IM AUSLAND

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In den einzelnen Ländern gibt es unterschiedliche Regelungen und gewisse Formalitäten zu beachten. Wir haben deshalb die Handhabung für jedes Land in speziellen Merkblättern erfaßt.

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