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Montabaur

Seite 26

Nr. 26|

AOK

Die Gesundheitskasse.

DIE AOK GEHT MIT AUF REISEN URLAUB88

Gut geplant - ist halb gereist! Dazu gehört auch die Information über den Krankenversicherungsschutz im Urlaub. Wir sind keine Miesmacher - aber Urlaub schützt vor Krankheit nicht. Was ist zum Beispiel, wenn Sie auf der berühmt-berüchtigten Bananenscha­le ausrutschen und sich die Hand brechen, wenn Sie am Strand eine Glasscherbe übersehen oder wenn fern der Heimat Ihr Magen streikt? Verhindern können wir zwar ein solches Mißgeschick nicht. Wir können Ih­nen aber helfen, aus der Situation zumindest das Beste zu machen, das heißt, wir möchten unseren Mit­gliedern finanzielle Einbußen ersparen!

Was wäre also vor Reiseantritt zu tun ? - Wenn Sie Ihren Urlaub in der Bundesrepublik verbringen, neh­men Sie Ihr Krankenscheinheft mit. Sind Sie vor Urlaubsbeginn in ärztlicher Beha lung, dann bitten Sie Ihren Arzt um einen Überweisungsschein. - Bei einer Erkrankung in der DDR genügt die Vorlage des Reisepasses.

Der Versicherungsschutz der AO^ reicht aber über die Grenzen hinaus. Darüber mehr in der nächsten Woche.

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Danksagung

Für die vielen Beweise herzlicher An­teilnahme, die uns beim Heimgang un-1 seres lieben Verstorbenen

Werner Trumm

durch Wort, Schrift, Kranz-, Geld-1 und Blumenspenden zuteil wurden und allen, die ihn zur letzten Ruhestätte be-1 gleitet haben, danken wir sehr herzlich.

Doris Trumm geb. Weidenfeller Dietmar Trumm und alle Angehörigen Montabaur-Horressen, im Mai 1988

Danksagung

Für die vielen Beweise inniger Anteil­nahme, die uns beim Heimgang unse­res lieben Verstorbenen

Bernhard Weber

durch Wort, Schrift, Geld-, Kranz- J und Blumenspenden zuteil wurden so­wie allen, die ihm das letzte Geleit ga­ben, möchten wir hiermit unseren | Dank aussprechen.

Im Namen aller Angehörigen Maria Weber und Kinder Großholbach

Wie bedanken uns bei allen, die meinen lieben Mann und unseren guten Vater

Winfried Münz

zu seiner letzten Ruhestätte begleitet haben, die mit Kerzen, Blumen und Spenden von ihm Ab­schied nahmen. Auch danken wir denen, die beim Rosenkranzgebet durch liebevolle Teilnahme halfen, unsere Trauer zu tragen.

Unser Dank gilt dem Turnverein Ransbach, dem Sportverein Niederahr, dem MGV Beethoven Niederahr, den Schulkameraden, der Firma Schwickert Bau Otzingen und Arbeitskollegen für ihren Zuspruch am Grabe. Der Nachbarschaft möchten wir besonders danken für ihre Hilfsbe­reitschaft. Herrn Pfarrer Lütticke sei Dank für den lYauergottesdienst und die Worte des Ge­denkens.

Maria Münz und Kinder

Niederahr, im Juni 1998