Einzelbild herunterladen

itabaur

Seite 27

Nr. 24/88

L die Erfahrung gelehrt hat, sind nur solche in der Lage, die- 11 Chaos einigermaßen zu mildern.

ufluckgang der Verkehrstoten im Bundesgebiet innerhalb ätzten 10 Jahre um ca. 7.000, ist zum Tteil auf das vorbildli- Verhalten der bewährten Kraftfahrer zurückzuführen. fßieiflland-Pfalz sind im August 1984 die wenigsten Unfal- Lferseit 30 Jahren verzeichnet worden. Die Ergebnisse lassen Ln, daß sich künftig verantwortliches Fahren immer mehr "(chsetzen wird.

to ist diese Auszeichnung in der heutigen Welt der Tfechnik (öffentliche Belobigung von Persönlichkeiten, die durch jrakterstärke, Umsicht, Kameradschaft, Nächstenliebe, Ru- jud Gelassenheit dazu beigetragen haben, die Unfallquote in Uzen zu halten.

tjBezirksverkehrs wacht Montabaur kann stolz auf die bisher den Kreisen Westerwald und Rhein-Lahn ausgezeichneten L bewährten Kraftfahrer sein. Sie bilden ein Bollwerk gegen

5 Verkehr stod.

^Auszeichnung wird verliehen wür:

Air io Jahre bewährtes Fahren - Auszeichnung in Bronze - 1(^26 Jahre bewährtes Fahren - Auszeichnung in Silber - (iir40 Jahre bewährtes Fahren - Auszeichnung in Gold - |r 60 Jahre bewährtes Fahren - Auszeichnung mit dem golde- # Lorbeerblatt -

mulare können schriftlich angefordert werden. [Unkostenbeitrag beträgt nach wie vor 15,00 DM.

gt eine Postkarte an: Bezirksverkehrswacht e.V., Post- 61409 , 5430 Montabaur.

JteEhrungim Rahmen unserer beliebten Abendveranstaltun- «(voraussichtlich September/Oktober im Kurhotel Bad Ems) jirartet Sie. Nehmen Sie diese Gelegenheit wahr.

Ihre Bezirksverkehrswacht aV.

Der Umweltbeirat informiert

feSie in Haus und Garten mithelfen können, den Boden zu

litzen!

[tchstehende Informationen entstammen Broschüren des udesministers des Innern und des Bayerischen Staatsmini- iriums für Landesentwicklung und Umweltfragen)

Gebrauch' Chemie nur mit Verstand, imjfaus. im Garten, aufdem£and.

»spritzen« in Form von Pflanzenschutz- der Insektenvertil- pgsmitten sind gefährlich. Unkraut und Schädlinge können häuf natürliche Art bekämpft werden: Kopfsalat verhindert »Beispiel, daß Kohl- und Retticharten von Erdflöhen befal- )werden. Kapuzinerkresse und Meerrettich halten Blattläu- sn und Mäuse fern. Lauch zwischen Selleriestauden it Wunder gegen Sellerierost. Und Knoblauch oder Zwiebeln fischen Erdbeerpflanzen gesetzt, schützen vor der Erdbeer-

aut ist übrigens nicht gleich Unkraut. Zum Beispiel Bren- sselbrühe ist ein hervorragendes Mittel zur Blattlausbe- jmpfung.

»Sie mehr Wert auf Gesundheit und Umwelt als auf Größe ^Schönheit legen, sollten Sie auch Obst und Gemüse mit klei- »Schönheitsfehlem akzeptieren. Damit können Sie die Ent­ölung von naturnahen Anbaumethoden unterstützen. [Unrecht werden Ackerwildkräuter »Unkraut« genannt: sie i natürlichen Schädlingsbekämpfern wie Marienkäfern, häfem, Wespen und Spinnen den notwendigen Lebens- j Insektengift und Unkrautvertilgungsmittel töten viele in Helfer, die sich an »Schädlingen« satt fressen.

gleiche Pflanze, die im Nutzbeet Schäden anrichtet, kann an weniger intensiv gepflegter Stelle des Gartens einq ieund von Nutzen sein. Die Brennessel etwa ist für die Rau- mehrerer Schmetterlingsarten eine unersetzliche Nah­topflanze. Als Brühe ist sie ein natürliches Mittel zur Blatt- pbekämpfung und dient zusätzlich als Dünger.

Chemischen Unkrautbekämpfungsmitteln, den Herbizi- imd mit reichlicher mineralischer Düngung züchten wir legen arten- und erlebnisarme, gegen TVitt und Trockenheit

wenig belastbare Rasen, die zudem noch anfällig gegen Pilz­krankheiten sind. Statt Muße im Garten zu finden, verschreiben wir uns dem Rasenmäher und stören durch Lärm die Nachbar­schaft. Beim unnatürlichen TVaum vom englischen Rasen ver­geuden wir kostbares TV inkwasser und belasten durch höhen Einsatz von Chemikalien das Grundwasser. Ist es da nicht ganz natürlich, daß sich heute viele für die Artenvielfalt in Rasen und Wiese entscheiden?

Unser Umwelttip:

Stempeln Sie nicht gleiche jede Pflanze, die sich von selbst ansie­delt, als »Unkraut« ab! Freuen Sie sich am Leben in ihrem Gar­ten!

Ein naturgemäß gepflegter Garten mit einer ungedüngten, blu­menreichen Wiese oder einem kräuterreichen Rasen, mit einem geschlossenen Nährstoffkreislauf durch Kompost Wirtschaft und mit einer standortgerechten Bepflanzung ist weniger arbeits- und vor allem weniger kostenaufwendig als der intensiv gepflegte, artenarme Ziergarten und hat seine eigene Schönheit. Geben Sie grünes Licht für bunte Kräuter.

Hilfskraft

für Brennholzarbeiten gesucht. Telefon (02602) 5625

Anzeigen lesen

DIE BESTE IDEE, GELD ZU SPAREN!

° eSttC *o

80

\am Mar/,/

cSfe ?7<7ö/j////r

Adrette Mitarbeiterinnen

für Küche und Service.

Arbeitszeiten nach Vereinbarung.

Tel. 02602/3581 5430 Montabaur

Am Samstag, 18.6.88

bleibt unser Geschäft geschlossen.

Brillen-Keller

Optik am Markt

oo

Inh. Norbert Keller 5430 Montabaur Kleiner Markt 4 Tel. 02602/17335

Amtlich anerkannte Sehteststelle für / Nführerscheinbewerber It. § 9a STVZO/'