Montabaur
Seite 38
]
r
Hochtouren. Vom Tbilettenwagen bis zur V.I.P.-Loge wird alles genauestens durchorganisiert, denn Spieler und Zuschauer dürfen optimale Bedingungen erwarten.
Aus allen Erdteilen werden Spitzenspieler erwartet, die sich je nach Weltranglistenplatz für das Hauptfeld qualifizieren müssen oder dort bereits gesetzt sind. Bis das Hauptfeld mit 32 Spieler.] feststeht und die erste Runde am Dienstag, 31. Mai, beginnt, wird sich auf der Tbnnisanlage in Montabaur noch einiges verändern.
Eine Tribüne mit ca. 750 Sitzplätzen soll den Zuschauern auf dem Center Court aus jedem Winkel eine optimale Sicht auf das Spielfeld ermöglichen.
5.000 Dollar Preisgeld und, was noch wichtiger ist, 30 Weltranglistenpunkte winken dem Sieger der Einzel-Konkurrenz. Immerhin noch 1.500 Dollar dürfen die Sieger der Doppel- Konkurrenz in die Täsche stecken. Zum Vergleich: Der Wimbledon-Sieger bekommt 300 Weltranglistenpunkte In den n ächsten lägen erwartet Tümierdirektor Windt ein Tfelex aus Arlington, Tfexas, mit der offiziellen Meldeliste. Fest steht schon, daß drei international anerkannte Profischiedsrichter, George Grime, Knut Gräber und Allan Bazzent, die Leitung der entscheidenden Matches übernehmen werden. Fünf Schiedsrichter mit nationaler Lizenz und Bundesliga-Erfahrung, 45 Linienrichter und »last but not least« 30 Ballkinder werden 1.750 Tfennisbälle im Auge behalten. Bleibt nur zu wünschen, daß das Wetter mitspielt, denn das ist leider, so Tümierdirektor Windt, das einzige, was sich seiner Organisation entzieht. Für den Notfall ist jedoch eine kurzfristige Verlegung des lürniers in die Tfen- nishalle Ransbach-Baumbach möglich.
Dauerkarten für alle Spieltage bzw. Tageskarten kann man sich selbstverständlich schon heute bei folgenden Vorverkaufsstellen sichern:
Nassauische Sparkasse (alle Zweigstellen)
Kreissparkasse (alle Zweigstellen)
Sporthaus Koch, Westerburg Sport Kretzer, Dierdorf Clubhaus Montabaur
Deutsches Rotes Kreuz
Kleiderkammer vorübergehend geschlossen Wegen Umzug ist die Kleiderkammer des DRK für imbestimmte Zeit geschlossen. Die Anschrift der neuen Kleiderkammer sowie ab wann wieder geöffnet ist, werden wir an dieser Stelle rechtzeitig bekanntgeben.
Nassauische Sparkasse
Berufskundliche Informationsveranstaltung Welchen Beruf wähle ich? Wie kann ich meinen Berufswunsch realisieren? Welche Anforderungen werden an mich gestellt? Wie sind die Zukunftsaussichten?
Diese und ähnliche Fragen werden »Referenten aus der Praxis« in Zusammenarbeit mit Vertretern des Arbeitsamtes Montabaur am 7. Juni 1988 im Rahmen der dritten Beruf skundlichen Inf ormationsveranstaltung der Nassauischen Sparkasse beantworten. Jugendliche, für die sich das Problem der Berufswahl demnächst stellt sowie deren Eltern sind herzlich eingeladen.
Die Veranstaltung findet im Hause der Nassauischen Sparkasse Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 4, statt und beginnt um 16.30 Uhr.
Tanzsportclub Blau-Gold Montabaur
Freitag, 27.5., 20.45 Uhr Training »Welt-Tanznadel« für Ehepaare
Montag, 30.5., 20.30 Uhr Training »Deutsches Tanzabzeichen Bronze« für Jugendliche.
Dienstag, den 31.5., 17.30 Uhr Rock‘n Roll-Tl-aining für Anfänger, 18.30 Uhr Training »Welt-Tänznadel« für Jugendliche.
Keine Hungerdiät für Diabetiker
AOK fuhrt sechswöchiges Seminar durch Die gute Resonanz bereits durchgeführter Seminare für Diabetiker veranlaßt die Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK) für den Westerwaldkreis von Ende Mai an einen weiteren Kurs für Zu- kkerkranke durchzuführen. Das Seminar findet im AOK-Haus
Montabaur statt. Die Tfeiln ahme ist für Mitgliederd^AnT]
sterwald und deren Angehörige kostenlos. Von Nicki dem wird ein Unkostenbeitrag erhoben. Anmeldung
die AOK-HauptgeschäftsstelleMontabaur,Tfel OPfinoL 3 *'*!
zu richten. u "13].ij
Wie die AOK mitteilt, hat mit zunehmendem Wohlstand I die Zahl der an Diabetes Erkrankten zugenommen D'l sammenhang macht deutlich, daß das eigene Verhalte leS |rl mit darüber entscheiden kann, ob man »zuckerkrank« w! df nicht. Schätzungen zufolge leben über zwei Millionen D a ker in der Bundesrepublik. Hinzu kommen etwa 500 000 h i tiker, die von ihrer Krankheit nichts wissen. Ul ®
Die Zuckerkrankheit beruht auf einem Mangel an Ins nem Hormon der Bauchspeicheldrüse, das den BlutzuclP gelt. Bei Insulinmangel kommt es zu einer Erhöhung desfil Zuckerspiegels und als Folge davon zu Zuckerausscheiduni mit dem Ham.
Die Anlage zum Diabetes mellitus wird vererbt. Zu reicht Ernährung und mangelnde Bewegung begünstigen seineE stehung. Bei Kindern und Jugendlichen wird der Diabetesn durch andere Faktoren ausgelöst.
Beim Diabetiker sind Leistungsfähigkeit und WohlbefindJ besonderem Maße von der Ernährung abhängig. Diekon Einhaltung der verordneten Emährungstherapie ist u.a. n. dingt erforderlich, um Komplikationen und Spätschädenl Gekfäßerkrankungen) vorzubeugen. *
Die maßgerechte Ernährung für den Diabetiker ist keine! gerdiät. Sie ist eine ausgewogene Ernährung, die auch dem! sunden als Vorbeugung gegen zahlreiche emährungsbed Krankheiten empfohlen werden kann. Diätfehler könnennui dingt durch Medikamente und Insulin korrigiert werden. Mit dem Seminar möchte die AOK Westerwald den Diabetilj die Gelegenheit geben, ihr Wissen über die Zuckerkran k e ! erweitern und zugleich Anregungen für eine Lebensfühnml ben, die der Krankheit entspricht. An sechs Abenden werde!! formation über diätetische Lebensführung, Inst Anwendung, Spritztechnik und Tablettenbehandlunggeges
Natürliche Ernährung - trotz Schadstoff
Neues AOK-Vollwertkost-Seminar beginnt Ein neues fünfwöchiges Vollwertkost-Seminar der Allgemel Ortskrankenkasse (AOK) für den Westerwaldkreis beginnl Mittwoch, 1. Juni, in Montabaur. Das Seminar soll mit dazu! tragen, bei den Kursteilnehmern eine optimale Versorgung] Körpers mit sämtlichen Nährstoffen zu erreichen.
Frisches, rohes Obst und Gemüse hat trotz starker Belast! der Umwelt seinen hohen Nutzen für die Gesundheit. Zudiej Schluß kommt die AOK angesichts der Tatsache, i auch durch die Umweltbelastung der menschliche Organist verstärkt Abwehrstoffe bilden muß. Dazu benötigt er Näh fe, die nun mal in einer natürlichen Ernährung besonderszj reich enthalten sind.
Eine Möglichkeit ist die Vollwertkost, bei deren schonender] arbeitung und Zubereitung alle »Werte voll« erhalten 1 Vollwertkost ist dadurch gekennzeichnet, daß sie den VerJ von Lebensmitteln in einem möglichst unverarbeiteten,! heißt naturbelassenem Zustand anstrebt.
Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, daß die Vollwerten rung ein wichtiger Baustein ist zur Verbesserung unseres] bensgefühls und unsere Lebensqualität. Die Vollwertemäli besteht überwiegend aus pflanzlicher Kost mit Milch I Milchprodukten mit mäßigen Anteilen an Eiern, Fleisch] Fleischprodukten. Dabei wird der Verbrauch von Auszugs! (Weißmehl), isolierten Zuckern und industriell verarbeit^ Fetten stark reduziert.
Das Seminar wird von Diätassistentin Andrea Schroederg tet. Anmeldungen nimmt die AOK-Hauptgeschäftsstellel| tabaur, Tbl. 02602/131107, entgegen. Auf dem Programms! die Zubereitung von Kleingebäck, Kuchen, Getreidebrätül Frischkostmüsli in verschiedenen Varianten, Brotaufsti Rohkost und Gerichten auf Getreide-Gemüse oder Kartoj basis.
Private Krankenversicherung - Ja! - Aber zu weichem Preis?
Alle privaten Krankenversicherer auf dem Prüfstand - Beste Leistung - Günstigster Preis - Unser Kollege Computer schafft Markttransparenz - Schutzgebühr DM 20,- pro Fannilie COMPUTERSERVICE Lahnstr, 19, 5430 Montabaur, Tel. (02602) 18959. Fragen Sie uns oder ihre Personalabteilung'

