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Montabaur

Seite 28

Missionswoche

In der Woche vom 29.5. - 5.6.1988 findet in der Pfarrei Oberelbert eine Missionswoche statt. Es geht uns ja heute gut. Brauchen wir überhaupt noch Glauben?

Um diese und noch verschiedene andere Fragen zu diskutieren hat der Pfarrgemeinderat diese Glaubenswoche organisiert und unter das Motto gestellt: Was hat Glauben mit meinem Leben zu tun?

Wir würden uns freuen, wenn recht viele an den einzelnen Got­tesdiensten und Veranstaltungen teilnehmen würden. Auch In­teressenten aus den Nachbargemeinden sind recht herzlich will­kommen. Die genauen Ibrmine werden noch bekanntgegeben. Unsere Vereine bitten wir in dieser Woche auf die einzelnen Pro­gramme Rücksicht zu nehmen.

Marianne Jung, PGR-Vörsitzende Herm.J. Schwickert, Pfarrer

Kirchliche Nachrichten Oberelbert

Am 25. Mai um 19.30 Uhr treffen sich die Frauen im Pfarrsäl­chen. Besprechung für das Fest in Limburg.

Kath. Pfarrgemeinden Gackenbach - Holler - Stahlhofen

Gackenbach

SAMSTAG, 21.5., 16.00 Uhr Trauung Brautpaar Peter - Parbel, 16.30 - 17.00 Uhr Beichte, 19.00 Uhr Amt f. Verst.d. Farn. Schneider-Lehmler-Labonte, Amt f. Leb.u.Verst. d. Farn. Schuckart - Noll und Marianne Windelschmidt geb. Wilhelmi, Amt f. Karl und Katharina Born und ++ Peter und Maria Schlosser und Sohn Werner

SONNTAG, 22.5. Pfingstsonntag, 10.15 Uhr Amt für Helene Dommermuth und Töchter Maria, 14.30 Uhr Thufe und Pfingst- andacht Marcel Richter - Christina Mies - Yvonne Daubach MONTAG, 23.5., 10.15 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde FREITAG, 27.5., 18.00 Uhr Dankamt Silberpaar Born HUbingen

DIENSTAG, 24.5., 18.30 Uhr Amt für Josef undMaria Krumm, Amt zur Immerwährenden Hilfe DONNERSTAG, 26.5., 19.00 Uhr Maiandacht Holler

SAMSTAG, 21.6., 17.15 Uhr Beichte, 17.45 Uhr Amt f. AnnaEu- finger und Agnes Ferdinand, Amt für Josef Molsberger und Ehel. Peter Meuer

SONNTAG, 22.5., 10.15 Uhr Amt für GeorgBaumann, Amt für Ehel. Anton und Maria Becher und + + Angehörige, 18.00Uhr Pfingstandacht

MONTAG, 23.5., 10.15 Uhr Amt fürErwin Koraab, Amt für Ja- kob Sanner II und + + Angehörige

MITTWOCH, 25.5., 18.30 Uhr Jahramt für Josef und Anna Roth, Jahramt für Ehel. Eduard und Elisabeth Herbora und + + Kinder, Dankamt der Farn. Geis - Gerz Stahlhofen

SONNTAG, 22.5., 09.00 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde, 19.00 Uhr Pfingstandacht

MONTAG, 23.5., 09.00 Uhr Jahramt für + Peter Merzig, Amt f. + Josef und Anna Frink, Amtf. + Erich Domke DONNERSTAG, 26.5., 18.30 Uhr Amt f. + 4- Anton und Mar­tha Klug.

Nach Redaktionsschluß eingegahgen:

EISBACHGEMEINDEN

Karaevalsverein Nentershausen Vom 20. bis 23.5. feiert der Karaevalsverein »Kornblumenblau« Nentershausen, sein 50-jähriges Vereinsbestehen.

Hier unser Festprogramm FREITAG, 20.5.1988

Um 20.00 Uhr Disco-Video-Show mit Disco-Light-Show SAMSTAG, 21.05.1988

Um 20.00 Uhr Festkommers unter Mitwirkung der Ortsvereine und befreundeter Thnzgarden SONNTAG, 22.5.88

um 9.30 Uhr Festgottesdienst im Festzelt, um 14.11 Uhr Fest­zug

um 20.00 Uhr »Bunter Abend« mit Andy Borg MONTAG, 23.5.88 11.00 Uhr musikalischer Frühschoppen Unsere Mitglieder werden gebeten, am Pfingstsonntag 22.5.88 die zugesagten Kaffee- und Kuchenspenden zwisck 13.00 und 17.00 Uhr im Festzelt abzugeben. Die DorfstraJk' besondere die Zugstrecke (wie an Fastnacht) bitten wir fetS zu schmücken. 01

Wissenswertes

Tierschutzgruppe Unterer Westerwald e.V

Die Jahreshauptversammlung der Tierschutzgruppe Untt Westerwald e.V. fand am 29.4.1988 in der Gaststätte »ZumBud b ahn « in Ransbach-Baumbach statt. Die 1. Vorsitzende, Frs Rosemarie Schwalb, begrüßte die anwesenden Mitgliedern gab offiziell ihren Rücktritt bekannt.

Rosemarie Schwalb, eine »Frau der ersten Stunde« begründ diesen Schritt mit ihrer angegriffenen Gesundheit. Zweifi auch eine Folge ihres unermüdlichen Einsatzes für die' schutzgruppe «Unterer Westerwald aV.«.

Die Leitungder Versammlungübernahm mm der 2. Vorsitzend Dietmar Gerharz, der später zum 1. Vorsitzenden gewählt?,, da Im Tätigkeitsbericht hob er besonders die Arbeit des Va Standsmitgliedes, Frau Erna Moll, im Fall Kahlert-Steinenb vor.

Nach dem Kassenbericht der 1. Kassiererin, Frau Liane Groß erklärte der Kassenprüfer Joachim Schultze, die Kassa__ rung als einwandfrei und lobte die hervorragende Führung di Bücher. Die Kasse und der gesamte Vorstand wurden anschl ßends entlastet.

Als Neuwahlen standen der 1. Vorsitzende und der Posten des! Schriftführers an. Die Versammlung wählte Dietmar Gerhai der bisher den 2. Vorsitz innehatte, als 1. Vorsitzenden und Fra Kirsti Räty-Dupp zur 2. Vorsitzenden. Da sich für die Positio des 1. Schriftführers kein anderer Kandidat zur Verfügung?^ te, nahm Frau Marianne Paulus die Wiederwahl an. Vers ammlun gsleiter Karl-Heinz Zeies dankte Rosemai Schwalb für die aufopfernde Tätigkeit in der TSG. Frau Schwaj wird auch in Zukunft ihre Erfahrungen und Verbindungenind Dienst der Sache stellen. Sie berichtete anschließend überd Aktion Kahlert-Steinen und belegte ihre Ausführungen mit v Ort gemachten Fotos, die in ihrer grausigen Aussage eigentlii keines Kommentares bedurft hätten.

Zum Punkt »Allgemeines« winden die üblichen Klagen laut. Di geringe Zahl der Aktiven bei über 200 Mitgliedern. Eine Koste aufstellung und der Plan für ein Tierheim ist in Arbeit. Eil schnelle Lösungist angestrebt, um der TSG eine wirkungsvoll re Arbeit zu ermöglichen.

Durch die Umbesetzung im Vorstand haben sich Anschriftu Ttelefonnummer geändert:

Tierschutzgruppe Unterer Westerwald e.V., Bergstr. 87, 5410 Höhr-Grenzhausen, Ttelefon tagsüber 02624/4323; ab 18 Uhr: 02624/2375.

Neuer Service der Voiksbank Montabaur- Wallmerod eG

Vorsorge für das Privatvermögen Mit dem letzten Börsenkrach im Oktober wurde jedem schlagi tig deutlich, mit welchen Risiken Geldanlagen behaftet sei können. Doch gerade aus Krisen kann man lernen. Wer heul mehr aus seinem Geld machen will, muß bedachter undplanvo ler Vorgehen, als noch vor einigen Jahren.

Wie? Darüber informiert jetzt ein neuer Service der Volksbai Montabaur-Wallmerod eG: die Vermögensdiagnose.

Diese bietet ab sofort einen neuen Service für den privaten / ger: Vermögensdiagnose - Vermögen auf bauen, mehren und * ehern. Die Vorteile dieses Angebotes: durch den Drei-Stufe] Aufbau ist für jeden das passende im Angebot. Für den AnM ger das Grundlagen-Joumal, 100 Seiten Grundwissen zum l® ma Geld, 24 verschiedene Anlageformen werden in ihrer Gruffl Struktur, mit Vor- und Nachteilen vorgestellt. Für Einsteig] konzipiert, liefert dieses Grundlagen-Joumal auch für Inte«] senten, die in der Aufbauphase ihres Vermögens stecken, ein guten Überblick und interessante Informationen.

Im zweiten Schritt wird eine vorsorgliche Untersuchung* Vermögens durch ein unabhängiges Rechenzentrum angebo

Für all diejenigen ein besonders interessantes Angebot, Gespräch mit dem Vermögensberater im ersten Schritt n scheuen. Die vorsorgliche Analyse des Vermögens ist s