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Montabaur

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Wissenswertes

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Ausbildungsplan der Johanniter-Unfall-Hilfe für Mai und Juni in »Sofortmaißnahmen am Unfallort«

Für Bewerber aller Führerscheinklassen (außer Kl. 2, LKW), für langjährige Führerscheinbesitzer, die ihre Kenntnisse über die lebensiettenden Sofortmaßnahmen am Unfallort regelmäßig auff rischen sollten, aber auchfür die übrige Bevölkerung, veran­staltet der Ortsverband der JUH Caan-Nauort im Mai und Juni folgende SM-Kurse:

SAMSTAG, 7.5., Montabaur, ev. Gemeindehaus, Peterstorstr. 6 SAMSTAG, 7.5., Bendorf, St. Josef Krankenhaus SAMSTAG, 21.6. Dierdorf, Johanniter Krankenhaus SAMSTAG, 21.5., Montabaur (s.a);

SAMSTAG, 4.6., Montabaur und Bendorf (s.a);

SAMSTAG, 18.6., Dierdorf und Montabaur (s.a)

Die Kurse beginnen jeweils um 9.00 Uhr und enden gegen 13.30 Uhr. Voranmeldungen sind nicht erforderlich. Die vorgeschrie­bene Ibilnahmegebühr beträgt 20,00 DM.

18. Internationaler Jugendwettbewerb der Volksbank Montabaur-Wallmerod 34 Sieger erhielten ihre Preise

Noch rechtzeitig vor Ostern konnte die Volksbank Montabaur- Wallmerod den 34 Siegern des 18. Internationalen Jugendwett­bewerbes "Musik verbindet die Preise überreichen.

Wie Vorstandssprecher Hans-Jürgen Höher bei der Siegereh­rung mit teilte, haben in diesem J ahr über 2100 Jugendliche vom 1. - 10. Schuljahr an dem Wettbewerb teilgenommen. Mit 720 Malarbeiten und ca. 1.400 Quizlösungen war das ein erneuter 'Ibilnahmerekord.

Auf die Sieger warteten Preise wie Gitarren, Mundharmonika, Keyboard, bis hin zu Gutscheinen für ein Volksbank-Jeans-Spar- buch, einem speziellen Jugendprodukt der Bank.

Die Sieger im Einzelnen:

Sieger Malwettbewerb "Musik verbindet

1. 4. Schuljahr

1. Conny Klein, Ringstraße 16, MT-Horressen, 2. Tbbias Klein, Mittelstraße 7,5431 Meudt, 3. Daniel Himmerich, Wiesenstra­ße 10, 5431 Niederahr, 4. Andreas Kaiser, Hauptstraße 57,5431 Dreikirchen, 5. Vanessa Schmidt, Untere Pfannstraße 7, 5439 Oberrod, 6. Nadine Wörsdörfer, Zum Beulstein 2, 5419 Etting­hausen, 7. Claudia Baldus, Margarethenstraße 10,6431 Hersch­bach, 8. Markus Klein, Mittelstraße 7,5431 Meudt, 9. Barbara Harz, Freiherr-vom-Stein-Straße 5, 5431 Salz, 10. Christina Steudter, Hauptstraße 8, 5431 Oberahr 5. - 7. Schuljahr

1. Simon Martin Ranzenberger, Am Himmelfeld 32, Montabaur,

2. Beate Schmitz, Westerwaldstraße 7 a, MT-Horressen, 3. Iris Krekel, Mittelstraße 5 a, MT-Horressen, 4. Ina Höber, Ringstra­ße 28, Niederelbert, 5. Mehmet Biyik, Saarstraße 13, Monta­baur, 6. Oliver Schmidt, Am Wald 6,5431 Berod, 7. Sascha Ba­der, Hauptstraße 14, 5431 Berod, 8. Selda Celtik, Steinweg 36, Montabaur, 9. Nadine Jung, Steinstraße8,Oberelbert, 10. Simo­ne Hoffmann, Schulstraße 16, Weroth

8. 10. Schuljahr

1. Michaela Stricker, Parkstraße 5, MT-Horressen, 2. Thnja Ka­minski, Nachtigallenweg 12, Meudt-Eisen, 3. Patrick Gibbins, Kurtrierer Straße 9, Wirges, 4. Alexander Brüll, Bruckhäuser Mühle, Berod.

Sieger Quiz-Wettbewerb "Musik verbindet

1. 4. Schuljahr

1. Tbbias Rhensius, Rohnstraße 2, 5431 Meudt-Dahlen, 2. Ann Gehlen, Beethovenstraße 3 a, 5431 Salz, 3. Nicole Berg, Freiherr- vom-Stein-Straße 32, Montabaur 5. - 7. Schuljahr

1. Melanie Sabel, Nordstraße 16, MT-Elgendorf, 2. Bernd Gerz, Baumbacher Straße 20, MT-Elgendorf, 3. Marc Laugwitz, Kirchstraße 41, Oberelbert

8. -10. Schuljahr

1. Rita Klein, Schlatweg 10, Heiligenroth, 2. Sandra Simon t stenweg4, Montabaur, 3. Marcel Weidenfeller, Mittelst^!? Hundsangen. nwe ®

Die jeweils Erstplazierten im Malwettbewerb haben die ni 9 J liehe Chance auf Landes-, Bundes- und Europaebene noch I se zu ergattern. Dieser Wettbewerb wird alljährlich von

Genossenschaftsbanken bis hin auf Europaebene durchgeL und ist mit über 5 Millionen teilnehmenden Jugendlichend größte seiner Art.

AUF DEM WEG IN DEN BERUF

Seit einigen Wochen wird in der Clique viel diskutiert. DieG rufswahl ist das Thema Nummer eins. Gar nicht so einfach,«, eigenen Fähigkeiten zu erkennen und einen Beruf mit Zukunttj Chancen auszuwählen, der auch den persönlichen Neigung« entspricht. Und dann ist da noch der Strefl bei der Suche naci einem Ausbildungsplatz. Christine kann ein Lied davon singe] Micha, ich hab gerade meinen dritten Einstellungstest hinif mir. -Und wie wars?" -Na ja, ganz schön stressig. Mancj mal wächst mir dieser ganze Trubel über den Kopf , 1 Mensch, dann geh doch mal zur AOK, meint Michael, bekommst du eine Menge nützlicher Tips für Berufsstaitj Das macht die Sache schon viel leichterl"

Michael hat recht. Die AOK hilft bei der Berufsvorbereitunt Wenn Ihr es dann geschafft habt, gehts mit den Formalität] erst richtig los. Schulzeitbescheinigung, Versicherungsnuf mer für die Rentenversicherung, ärztliche Bescheinigung (i Geist und Körper den Beruf vertragen), Steuerkarte, und, u|

... Michael läßt sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen:,, für hab ich mein Büro. Die Leute von der AOK helfen mir bef Formularkrieg. Das ist ein prima Service. Und ich wei8,c da gut aufgehoben bin.

Familienanzeigen

sind nicht teuer und erreichen die weiteste Öffentlichkeit !!!!

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Dank sagen wir allen, die unserer lieben Mutter, Oma und Uroma

Frau Susanna Haas

geb. Knopp

das letzte Geleit gaben, ebenso für die vielen Kranz-, Blumen- und Geldspenden.

Im Namen aller Angehörigen Josef Haas

Eitelborn, im April 1988

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Der Optiker Ihres Vertrauens _ d

Montabaur, Kirchstraße 58, gegenüber Finanzamt 02602/450^