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Montabaur

Seite 8

Nr.]

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Durchführung der örtlichen Eichtage 1988

Nachstehend geben wir die Ttermine für die Nacheichung 1988 bekannt:

Eichlokal: Turnhalle in Nentershausen für die Ortsgemeinden

Nentershausen ... Montag, 09.05.1988 von 09.00 -10.30 Uhr

Girod. Montag, 09.06.1988 von 09.00 -10.30 Uhr

Großholbach .... Montag, 09.06.1988 von 09.00 -10.30 Uhr Görgeshausen ... Montag, 09.05.1988 von 09.00 -10.30 Uhr Heilberscheid .... Montag, 09.06.1988 von 09.00 -10.30 Uhr Niedererbach .... Montag, 09.06.1988 von 09.00 -10.30 Uhr Nombom. Montag, 09.05.1988 von 09.00 -10.30 Uhr

Eichlokal: Feuerwehrgerätehaus Montabaur, Eich wiese für nachfolgende Gemeinden

Montabaur .... Mittwoch, 11.05.1988 von 08.30 -10.00 Uhr Bladernheim ... Mittwoch, 11.05.1988 von 10.00 -11.00 Uhr Eschelbach .... Mittwoch, 11.06.1988 von 10.00 11.00 Uhr

Ettersdorf. Mittwoch, 11.06.1988 von 10.00 -11.00 Uhr

Eigendorf. Mittwoch, 11.05.1988 von 10.00 -11.00 Uhr

Horressen. Mittwoch, 11.06.1988 von 10.00 -11.00 Uhr

Boden. Montag, 16.05.1988 von 08.30 - 09.30 Uhr

Heiligenroth. Montag, 16.05.1988 von 08.30 - 09.30 Uhr

Niederelbert. Montag, 16.05.1988 von 08.30 - 09.30 Uhr

Oberelbert. Montag, 16.06.1988 von 08.30 - 09.30 Uhr

Ruppach-Goldh.. . Montag, 16.06.1988 von 09.30 -10.30 Uhr

Neuhäusel . Montag, 16.05.1988 von 09.30 10.30 Uhr

Eitelbom. Montag, 16.06.1988 von 09.30 -10.30 Uhr

Kadenbach. Montag, 16.06.1988 von 09.30 -10.30 Uhr

Simmem. Montag, 16.06.1988 von 10.30 -11.30 Uhr

Daubach. Montag, 16.05.1988 von 10.30 -11.30 Uhr

Gackenbach. Montag, 16.06.1988 von 10.30 -11.30 Uhr

Holler. Montag, 16.05.1988 von 10.30 * 11.30 Uhr

Horbach. Montag, 16.06.1988 von 10.30 -11.30 Uhr

Hübingen. Montag, 16.05.1988 von 10.30 -11.30 Uhr

Stahlhofen. Montag, 16.05.1988 von 10.30 -11.30 Uhr

Untershausen .... Montag, 16.06.1988 von 10.30 -11.30 Uhr Welschneudorf . . . Montag, 16.06.1988 von 10.30 -11.30 Uhr

Alle Gewerbetreibenden, die bei ihrer Tätigkeit Meßgeräte, Waagen und Gewichte verwenden und keine persönliche Auffor­derung durch das Eichamt erhalten haben, unterliegen eben­falls der Eichpflicht.

Außerdem weisen wir darauf hin, daß die Besitzer feststehender Großwaagen verpflichtet sind, den Transport der Prüfgewichte zu den Waagen selbst zu übernehmen.

Die Abholung der Prüfgewichte ist mit dem Eichamt an der Nacheichstelle vorher zu vereinbaren. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur - als Ortspolizeibehörde -

Abfuhr grüne Wertstofftonne im Monat Mai 88

Von seiten der Westerwaldkreis-Abfallbeseitigung wird darauf hingewiesen, daß im gesamten Kreisgebiet ab Montag, dem 02.05.88, bis Freitag, dem 06.05.88, an den jeweiligen Abfuhrta­gen nur die grünen Wertstofftonnen entleert werden.

Es wird darum gebeten, in die grünen Gefäße tatsächlich nur Altpapier, d. h. Zeitungen, Zeitschriften, alte Bücher und Hefte, Werbeschriften, Kartonagen, Kataloge, Konzeptpapier, Kalen­derblätter, Papierverpackungen jeder Art wie z. B. Soßenpäck­chen, Zahnpasta-, The- und Käseschachteln, Mehl-, Zucker- und Puddingpulvertüten u.ä. zu geben.

Nicht in die grüne Ibnne dürfen gewachste Lebensmittelver­packungen, wie z. B. Milch- und Safttüten, Partyteller und - becher, Haferflockentüten, Verpackungen, die teilweise mit Sil­berpapier versehen sind (z. B. bei Bonbon-, Keks-, Kaffee- und Schokoladenverpackungen), Cellophan- und Kunststoffver­packungen, Kohlepapier und stark verschmutztes Haushalts­papier.

Information zur Rentenversicherung öffentlicher Aufruf

Wichtig für Mütter der Geburtsjahrgänge 1907 bis 1911 Kindererziehungsleistung nach dem Kindererziehungsleistimgs-Gesetz von 1987 Ab 01.10.1988 erhalten Mütter, die in den Jahren 1907 bis 1911 geboren sind, unter bestimmten Voraussetzungen für jedes von

ihnen geborene Kind eine Kindererziehungsleistung. D as «. auch, wenn das Kind nach der Geburt verstorben ist. Die stung wird voraussichtlich monatlich 28,00 DM je Kind bet gen. ^

Anspruch auf diese Leistung haben auch Mütter, die keine R*, te aus der Rentenversicherung beziehen!

Aber: Es muß unbedingt ein Antrag gestellt werden. Mütter, die eine Rente erhalten, winde der Antrags vordruck v der Deutschen Bundespost bereits zugesandt. Sollte dieser m ne Vordruck verlorengegangen sein, stellt die Rentenrechnumi!. stelle der Deutschen Bundespost auf Anforderung eine Zwät ausfertigung aus.

Mütter, die keine Rente bekommen, müssen sich selbst du« Antragsvordruck besorgen.

Antragsvordrucke gibt es bei den Versicherungsämtem

den Auskunfts- und Beratungsst ellen ( Rentenversicherungsträger und

- den Versichertenältesten der Rentenversicherungsträger. Diese Stellen helfen auch beim Ausfüllen der Anträge undnek men sie entgegen. 1

Wo diese Stellen zu finden sind, ist u.a. bei den Stadt-, Orts-o«, Gemeindeverwaltungen und bei den Krankenkassen zu erfal ren.

Zum Nachweis der Anspruchsvoraussetzungen müssen da Antrag grundsätzlich Personenstandsurkunden der Kindt, (z.B. Geburtsurkunden) beigefügt werden. Diese Urkunden w®J den von den Standesämtern in der Bundesrepublik Deutschf land und den entsprechenden Stellen in der DDRkostenfrei aus] gestellt.

Sind Personenstandsurkunden nicht vorhanden, kann onterb stimmten Voraussetzungen auch der Nachweis durch and Unterlagen in Betracht kommen. N ähere Auskünfte dazu ert len die Stellen, bei denen die Antragsvordrucke zu erhalten siadj

Die Mütter der Geburtsjahrgänge 1906 und früher sind bereits im Jahr 1987 zur Antragstellung auf gerufen worden. Die Mit] ter dieser Geburtsjahrgänge, die Schwierigkeiten bei der I Schaffung von Geburtsurkunden hatten, sollten sich jetzt noclj einmal an eine der Stellen wenden, die die Antragsvordrucke!» reithalten. Dort erhalten sie Auskunt darüber, unter welche! Voraussetzungen jetzt die Geburt auch durch andere Unterb gen nachgewiesen werden kann.

Mütter der Geburtsjahrgänge 1912 bis 1916 weiden im Jai 1989,

Mütter der Geburtsjahrgänge 1917 bis 1920 werden im Jal 1990

aufgefordert werden, die Kindererziehungsleistung zu beantr gen.

Beratung:

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, SachbearM Herr Schrupp, Rathaus-Altbau, II.Stock, Zimmer 21, Thleta 02602/126.154, möglichst nach vorheriger 'Iferminvereinhi rang.

Darüber hinaus bietet die Bundesversicherungsanstalt fürA gestellte, Berlin, sowie die Landesversicherungsansl Rheinland-Pfalz, Speyer, einen weitergehenden Beratung vice, durch Einsatz einer mobilen Datenübermittlungsstatioi Mit dieser Datenübermittlungsstation können bei Ihm 1 V« spräche unmittelbar Informationen abgerufen werden. Ein Al ruf ist jedoch nur dann möglich, wenn Ihr Versicherungskont »geklärt« ist.

Sollten Sie bisher noch keinen »Versicherungsverlauf« von II rem Rentenversicherungsträger erhalten haben, so ist dar auszugehen, daß eine Kontenklärung noch nicht erfolgt ist I Antrag auf Kontenklärung stellen Sie bitte bei der Verband' meindeverwaltung- Versicherungsamt- Der zuständige SaeMj arbeiter ist Ihnen bei der Antragstellung und der Bescba fehlender Nachweise behilflich.

Versicherte^ die das 66. Lebensjahr vollendet haben und da Versicherungskonto geklärt ist, erhalten unmittelbar bei I' Vorsprache eine Rentenberechnung.

Sollten Sie selbst nicht vorsprechen können, können künfte auch an einen Bevollmächtigten erteilt werden. Gründen des Datenschutzes ist in diesem Fall jedoch die W einer Vollmacht unbedingt erforderlich.

Das gilt auch für Ehegatten!

Sprechtage:

1) Bundesversicherungsanstalt für Angestellte:

An jedem 1. Montagim Monat, von 09.30 Uhr bis 12 .00 Um von 13.30 Uhr -15.00 Uhr.