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Nr. 16/88

tjjniggungsplän kann sowohl bei der Verbandsgemeinde-

«altunl Montabaur, Zimmer 203, als auch beim Kataster- "J Montabaur, Zimmer 110, während der Dienststunden 0 n jedem eingesehen werden, der ein berechtigtes Interesse

siegt­et 70 Abs. 1 BauGB wird den an der Umlegung Beteilig­ein ihre Rechte betreffender Auszug aus dem Umlegungs- P mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zugestellt.

[ontabaur, den 13. April 1988 jr stellvertretende Vorsitzende «Umlegungsausschusses j Stadtgemeinde Montabaur t Hachenberg, Obervermessungsrat

Öffentliche Ausschreibung

L Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur schreibt für die jtsgemeinde Großholbach den Umbau der ehemaligen Schule iDorfgemeinschaftshaus aus:

itungeumfang:

. Estricharbeiten

. Innen- und Trockenputz arbeiten

. Fliesenarbeiten

. Abgehängte Deckenverkleidungen

. Schreinerarbeiten (Innentüren)

. Kunststeinarbeiten

s i\ . Schlosser- und Leichtmetallbauarbeiten

. Dachdecker- und Klempnerarbeiten

(Ausbesserungen am bestehenden Naturschieferdach)

s9:. Parkettarbeiten

10:. Malerarbeiten

11:. WC-lhennwände

i, die an Ausschreibungsunterlagen Interesse haben, wer- iigebeten, die Unterlagen schriftlich bei den Architekten Ste- [Wildund Peter Klumpp, Werbhausgasse 1,6430 Montabaur, »fordern.

putzgebühr: Abgabetermin: Freitag, 6. Mai 1988

1 = 16,00 DM. 14.00 Uhr

2 = 20,00 DM. 14.15 Uhr

3 = 16,00 DM. 14.30 Uhr

4 = 16,00 DM. 14.46 Uhr

6 = 20,00 DM. 15.00 Uhr

6 = 15,00 DM. 15.15 Uhr

7 = 20,00 DM. 16.30 Uhr

8 = 16,00 DM. 15.45 Uhr

9 =16,00 DM. 16,00 DM

10 = 20,00 DM. 16.15 Uhr

U = 10,00 DM. 16.30 Uhr

Schutzgebühr ist unter Angabe des Verwendungszweckes ? K° n t° der Architekten Wild und Klumpp bei Raif feisen- pk Staudt e.G. Nr. 35350 einzuzahlen. Einen Nachweis über getätigte Einzahlung ist der Anforderung beizulegen.

Jote, die mit einer entsprechenden Aufschrift versehen ^en, sind bis zum <xg. Zeitpunkt bei den Architekten F und Klumpp einzureichen.

?A|®b ote werden während der Anwesenheit einzelner Bie- igeoffnet. Die Leistungsverzeichnisse können ab Montag, 25. frü 1988 angefordert werden.

Montabaur, 18. April 1988 n^ s 1 ^. medeverwaltung Montabaur °ssel-Dölken, Bürgermeister

Manöver der Bundeswehr

f r J ? e ^ voin 26. April bis 28. April 1988 findet im Raum Ben- a^burg Herborn - Butzbach - Bad Nauheim - Idstein ein Manöver der Bundeswehr statt.

^ Soldaten. Fahrzeugeinsatz: 20 Räderfahr- tl nu n f a b rzeu g6,5 Hubschrauber. Die Bevölkerung wird

chtung gebeten.

Pie Verwaltung informiert

Verkauf städtischer Baugrundstücke

Die Stadt Montabaur verkauft in den Baugebieten »Himmel­feld« (Gemarkung Montabaur) und »Hemchen« (Gemarkung Horressen) mehrereB augrundstücke. Nähere Informationen er­teilt das Liegenschaftsamt der Verbandsgemeinde Montabaur, Rathaus, 5430 Montabaur, Ttel. 02602/126 195.

3 Dienstjubilare im Rathaus der Verbandsgemeinde Montabaur

(Foto Eberth)

Zum 25 jährigen Dienst jubiläum gratulierte Bürgermeister Dr. Paul Possel-Dölken drei langjährigen Mitarbeitern der Ver- bandsgemeindeverwaltung.

Dank und Anerkennung sprachen ebenso der stellvertretende Büroleiter Alfons Henkes und der Personalratsvorsitzende Die­ter Saal den Jubilaren aus.

Das Foto zeigt von rechts Bürgermeister Dr.Possel-Dölken, Jür­gen Jentzsch, Angestellter bei der Verbandsgemeindekasseund zuständig für die automatische Datenverarbeitung, Amtmann Heinz Jung, stellvertretender Leiter der Bauabteilung und Ed­gar Wayand, Angestellter und Sachbearbeiter beim Sozialamt. Bürgermeister Dr. Possel-Dölken überreichte neben einer Ur­kunde ein Geldgeschenk und einen Stich der Stadt Montabaur. Dieter Saal überreichte als Personalratsvertreter den Jubilaren ebenfalls ein Geschenk.

Rentnerinnen der Geburtsjahrgänge 1907 bis 1911 bekommen Anträge auf Kindererziehungsleistung ins Haus geschickt

Ab 1. Oktober 1988 erhalten auch Mütter der Geburtsjahrgän­ge 1907 bis 1911 für jedes von ihnen lebend geborene Kind eine sogenannte Kindererziehungsleistung in Höhe von 28,-- DM monatlich, die von der Rentenversicherung über die Deutsche Bundespost ausgezahlt wird. Um die Berechtigten zu ermitteln, schicken in einer gut zweiwöchigen Aktion die Rentenrech­nungsstellen der Bundespost ab 11. April 1988 den Rentnerin­nen (auch Witwenrentnerinnen) dieser Geburtsjahrgänge ein kurzes Schreiben mit einem Antragsformular und einem Merk­blatt über die Leistungen für Kindererziehung ins Haus.

Die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinl.-Pfalz, Speyer, bittet die Rentnerinnen, zunächst das Antragsformular abzu­warten und vorher noch keinen Antrag auf die Kindererzie­hungsleistung zu stellen. In dem Schreiben der Post wird aus­führlich beschrieben, welche Nachweise zu beschaffen sind und welche Stellen den Antrag entgegennehmen. Kindererziehungsleistung auch für Mutter, die keine Rente

beziehen

Mütter der Geburtsjahrgänge 1907 bis 1911, die keine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung beziehen, werden gebeten, zur Zeit noch keinen Antrag zu stellen. Die LVA wird sie Anfang Mai durch die Presse und durch öffentliche Aufrufe informieren,