Wochenblatt
[der Verbandsgemeinde Montabaur
IHochenzeitung mit öffentlichen Bekanntmachungen der Ortsgemeinden
Boden. Daubach, Eitelborn, Gackenbach, Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, Heiligerv roth, Holler, Horbach, Hubingen, : Kadenbach, Montabaur, Nentershausen, Neuhäusel, Niederelbert, Kiedererbach,Nomborn, Oberelbert, Ruppach-Goldhausen, Simmern, Stahlhofen, Üntershausenj
jVetechneudorf
sowie der Zweckverbände gemäß S 27 der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz vom 14. Dezember 1973 - GVBI. S, 419 - in der derzeit gültigen Fassung - und den Bestimmungen der Hauptsatzung.
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Freitag, 4. März 1988
Nummer 9
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Ichnuckenack-Reinhardt-Quintett
Musik deutscher Zigeuner
am 25. März 1988,20.00 Uhr im Haus Mons Tabor, Montabaur
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_t, Jazz-Geiger aus St. Leon, gehört zum Zigeunerstamm der Sinti Seine Vorfahren wanderten im 15. Jahr-
“■ von Osten kommend, nach Deutschland ein. Gegenüber anderen Stämmen zeichnen sich die Sinti durch große Musikalität d da sie in Deutschland keine Musik vorfanden, die ihrer Mentalität entsprach, blieben sie jahrhundertelang jener Musik |dert*h 8US ^ em ^ ^ >rr1 ’ sch-ungarischen Raum mitgebracht hatten, auch wenn sich deren Charakter im Verlauf der Zeit etwas
ptschland war es Schnuckenack Reinhardt, der als erster sein ungarisches Folklorejäckchen auszog und getreu dem Vorbild Heinhardt Swing spielte. Seine großen Erfolge verleiteten auch andere Sinti-Musiker zur Nachahm un g, so daß der Swing ptionellen, und somit »Volksmusik« der Sinti wurde “ftte auf Seite 2 weiterl)

