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Nr. 8/88
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eGeldpreise gab es für Alexandra Klöpping, (Beruf sschu- lontabaur), Dennis Schneider, (Realschule Rennerod), Anja norfeld, (Berufsschule Montabaur), Frank Jonas (Berufs- jg Montabaur), Judith Heinen, (Mons-Tabor-Gymnasium utabaur), Isik Mehmet, (Berufsschule Westerburg), Claudia 13, (Realschule Bad Marienberg).
f weitere Preisträger erhielten ein Aktienbild.
Preisträger außer Konkurrenz:
Thomas Adolf „Spekulantius 87/88”, VWA Koblenz, preis: 200,- DM.
Carmen Michels, „Gummibärchen”, Jasba-Keramik,
Preis: 100,- DM
Thomas Möller, „Hesseköpp”, FHS Deutsche Bundesbank Hachenburg, Preis: 60,- DM.
Milliardengrenze bei Kundeneinlagen überschritten
KSK Westerwald auf solidem Wachstumspfad
ftige Einlagenzuwächse, Aufwärtstrend im Kreditgeschäft, ä Kundenakzeptanz des ständig ausgeweiteten Dienstlei- igebotes”, mit diesen Stichworten beschrieb der Vor- jjJ der Kreissparkasse Westerwald die zufriedenstellende haftsentwicklimg des Jahres 1987. Die Bilanzsumme stieg [7umrd. 60 Mia DM auf 1,16 MrdL DM, wobei die größten Im- ; von der Einlagenseite ausgingen. So überschritten die Um fluilag en im Berichtsjahr mit 1,026 Mia DM dieMilliar-
( Spareinlagenzuwachs lag mit nahezu 43 Mia DM deutlich der Wachstumsrate des Vorjahres. „Zuwachssparen”, Ein- n mit fester Verzinsung sowie die erstmals neu angebotenen isberschuldverschreibungen” der Kreissparkasse Westeristanden dabei in der Gunst der Anleger ganz vorne
Bereitschaft der Kunden zur individuellen Zukunftsvorsor- bit dem angebotenen S-Vorsorgesparen und dem S-Renta- f war erwartungsgemäß sehr groß.
ifalls sehr erfreulich entwickelte sich in 1987 das Kreditge- ft. Oer Vorstandsvorsitzende Heinz Blum führte dies auf durchaus positive Wirtschaftssituation im heimischen uzurück. Die Belebung der Geschäfts- und Investitionstä- jpit zeigt sich auch am Volumen der Kreditneuausleihungen, iei nahezu 140 Mia DM gelegen hat und damit um ca. 36 DM höher war als in 1986. Der Bestand an Krediten betrug Jahresende 1987 766 Mia DM. Blum wies darauf hin, daß ärksten Wachstumseinflüsse vom langfristigen Kredit ge- ft ausgegangen sind und daß trotz einer immer noch zu veröden Zurückhaltung im Wohnungsbaubereich die Hypo iudarlehen bei der Kreissparkasse Westerwald erfreulich 1.340 Mia DM zugenommen haben. Dies sei insbesondere ie verstärkte Kreditgewährung für Modemisierungs- und rungsmaßn ahmen zurückzuführen.
irhin erwähnte der Vorstandsvorsitzende in diesem Zusam- ,an g> daß die Sparkasse sich besonders engagiert hat, um en Investitionsbereichen Gelder aus öffentlichen Förder- ammen für ihre Kunden „locker zu machen”. So konnten Knüttel in Höhe von nahezu 10 Mia DM an die Kunden der Sparkasse Westerwald zur Stärkung der heimischen Wirt- t ausgereicht werden.
ler Zufriedenheit über die in diesen Zahlen zum Ausdruck lendepositive Geschäftsentwicklung der Kreissparkasse 'fwald wies der Vörstandsvarsitzende darauf hin, daß hinan Zahlen Menschen stehen, die im täglichen Geschäft den Pkt zum Kunden pflegen und die Leistungsfähigkeit der lasse immer wieder unter Beweis stellen. „Große Zahlen al- ?gen über die Leistungsfähigkeit einer Bank oder Banken- P e nichts aus”.
jniachte deutlich, daß die Sparkasse in der Vergangenheit {.^zielgerichtete Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbei- L ■ l * nve stitionen in die Zukunft getätigt hat. Das jriTv ^ a PKal”, das 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbei- X Kunden der Kreissparkasse Westerwald darstellen, P »unschätzbares” Vermögen.
Am 1. August vergangenen Jahres bat die Sparkasse 19 neue Auszubildende eingestellt, so daß z. Z. insgesamt 41 junge Menschen von der Kreissparkasse Westerwald ausgebildet und auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet werden. Das bei diesen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen hervorragende Arbeit geleistet wird, beweisen die Prüfungsergebnisse der Tbilnehmer am Sparkassenfachlehrgang, einem überbetrieblichen, 8 Monate dauernden Vollzeitlehrgang der Sparkassenschule Mainz, der mit der Qualifikation „Sparkassenbetriebswirt” abschließt. Von den 'Ihilnehmem der Sparkasse Westerwald haben eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter diese Weiterbildungsmaßnahme mit der Note „sehr gut” abgeschlossen.
Der Vorstandsvorsitzende berichtete weiterhin über die hohe Akzeptanz aller Selbstbedienungseinrichtungen durch die Westerwälder. Die Sparkasse verfügt derzeit über 6 Geldautomaten und 8 Kontoauszugsdrucker, die den Kunden imabhängig von den Öffnungszeiten zur Verfügung stehen: „Im Jahr 1987 wurden an unseren Geldausgabeautomaten 238 133 Verfügungen über insgesamt rd. 66 Mia DM abgewickelt.”
Auch in 1987 ist die Kreissparkasse Westerwald wiederum in ganz erheblichem Maße als Investor auf getreten - die Bauinvestitionen lagen bei fast 6 Mia DM - und war somit für die mittelständische Wirtschaft und Handwerk des heimischen Raumes ein. guter und interessanter Auftraggeber. Blum betonte, daß gerade die Stärkung des Mittelstandes und des Handwerks der Sparkasse sehr am Herzen liegt. Aus diesem Grund hat sie in das Tb am erfahrener Kreditberater für Existenzgründer und für die Beantragung Öffentlicher Fördermittel erheblich investiert.
Das kommerzielle Auslandsgeschäft für die im- und exportierende heimische Kundschaft verzeichnete kräftige Zuwachsraten. Auch hier sorgen ständig geschulte und weitergebildete Mitarbeiter für eine gute Betreuung der in diesem Bereich tätigen Kunden.
Aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit und ihrer Verbundenheit mit der Westerwälder Bevölkerung sieht die Sparkasse dem Jahr 1988 optimistisch entgegen. „1988 wird sicher kein leichtes, sondern eher ein bewegtes Jahr, doch erhoffen wir weiteres Wachstum im Hinblick auf die Beschäftigungslage und anhaltende Geldwertstabilität im Interesse «Her Kunden”, betonte der Sparkassenverstand abschließend.
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