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Nr. 3788
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ontabaur, Kirchstraße 58, gegenüber Finanzamt k (0 26 02) 45 04
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lenwünsche rund um’s Geld erfüllen, angster Turbulenzen auf den Aktien- und Devisenmärk- jid nach Auffassung des Sprechers die Voraussetzungen [eFortsetzungder konjunkturellen Aufwärtsentwicklung - 1988 , wenn auch in abgeschwächter Form, gegeben. Sogine störenden Einflüsse aus dem Ausland erfolgen ist mit tlichen Änderungen im Zinsniveau vorerst nicht zu rechlas hektische Auf und Ab der Zinsen in den letzten Mona- heint zunächst ausgestanden zu sein.
Schülerpreisausschreiben 1987 »Die Natur ist einmalig«
Jahren führt die Sparkasse Preisausschreiben mit natur- Ichen Themen durch.
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em Jahr haben sichrd. 8000 Schüler aus 548 Klassen aus ulen an diesem Preisausschreiben beteiligt.
|des Preisausschreibens: Jugendsparwoche zum Welt- ag 1987. Zweck: Bei jungen Menschen Bewußtsein schaf- f atur und Umwelt. D as Preisausschreiben gliederte sich i Altersgruppen bis Klasse 6 und ab Klasse 7. fettbewerb wurde gemeinsam mit dem Bund für Umwelt- |turschutz (Bund) gestaltet und der bekannte Tierfilmer Sielmann hat hierzu ein Vorwort geschrieben.
|dem Wissenswettbewerb konnte auch an einem zusätzli- deenwettbewerb »Gestalte Dein eigenes Stück Natur« ommen werden. Gefragt waren hier Vorschläge zur Geigeines »eigenen Stück Natur« in der unmittelbaren Um- ! des Schülers.
lahme an dem Ideenwettbewerb war freiwillig möglich; Iten Vorschläge werden auf Bundes- und Landesebene rählt.
ken dem Bundessieger als »Gewinn den man nicht kau- i« ein Erlebnistag mit dem Tierfilmer Heinz Sie lmann
den H auptpreisen, die heute übergeben wurden, wurden • Altersklasse weitere 245 Gewinner verlost, insgesamt "> Preise.
den Schülerpreisen gab es auch Geld für die teilnehmen bulen aus dem Westerwaldkreis. Insgesamt 15.000,- DM ' diesjährigen Weltspartagsspende der Kreissparkasse Iden Schulen zugute. Unser Bild zeigt die Hauptgewin- pn in einer kleinen Feierstunde in der Sparkasse ihre Geliberreicht wurden: Patrick Smith, Bad Marienberg;
Schlotter, Dernbach; Georg Michels, Wirges; Melanie pmayr, Limbach; Tämara Henkes, Moschheim; Bettina ‘ ’t; Heiko Franz, Freirachdorf (v.l.). Auf dem Bild feh- ainer Schmitz, Merkelbach; Christoph Wedereit, ausen-Ulfurth.
nzeigen lohnen sich!
BERUFSSTARTER 1988
Geschafft: die Schule ist zu Ende. So geht es in den nächsten Monaten Hunderttausenden von Jugendlichen.
Nun kommt die nächste Etappe: der Beruf - die Ausbildung dafür. Selbstverständlich werden die Eltern ihr Kind in dieser Situation nach Kräften mit eigenem Wissen, ihren Erfahrungen und möglichen Beziehungen unterstützen. Das gilt aber auch für alle weiteren Entscheidungen. Wie zum Beispiel die Wahl der richtigen- Krankenkasse. Denn mit dem Start ins Berufsleben brauchen die jungen Leute einen eigenen Krankenversicherungsschutz.
Bisher waren die meisten von ihnen bei ihren Eltern mitversichert. Viele kennen daher bereits die AOK als ein modernes und ortsnahes Dienstleistungsunternehmen mit einem umfassenden Krankenversicherungsschutz und erfolgreichem Gesundheitsvorsorgeprogramm. Was liegt also näher, als auch weiterhin bei der AOK zu bleiben.
Viele junge Mitglieder bedeuten eine weitere Stärkung der Gemeinschaft. Sie stellen als „Nachwuchs" den Generationenausgleich - ein wichtiges Prinzip der sozialen Krankenversicherung. Eltern handeln also auch im eigenen Interesse, wenn sie ihren Kindern zur AOK-Mitgliedschaft raten.
Zum Schluß noch unser Angebot: Kommen Sie vorbei oder rufen Sie uns an. Wir nehmen uns Zeit für Sie - damit der „Einstieg" richtig klappt.
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Ein herzliches Dankeschön
den Jahrgangsangehörigen und allen, die mich zu meinem 75. Geburtstag durch Glückwünsche und Geschenke erfreut haben.
Gerhard Kuchinke
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Ruppach-Goldhausen, im Dezember 1987
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