Einzelbild herunterladen

atabaur

Seite 3

Nr.'51/87

öffentlicher Aufruf

UMütter und Väter der Jahrgänge 1927 bis 1934 zur Meldung von Kindererziehungszeiten an die gesetztliche Rentenversicherung jatl986 können bei Personen der Geburtsjahrgänge 1921 und Lgi Zeiten der Kindererziehung bis zu einem Jahr je Kind in »gesetzlichen Rentenversicherung als Versicherungszeit ren- Lbegründend und rentensteigernd berücksichtigt werden. s {{entenversicherungsträger rufen nunmehr die Angehöri­ger Jahrgänge 1927 bis 1934 sowie nochmals dieBerechtig- «der Jahrgänge 1921 bis 1926, die sich bisher noch nicht ge­ödet haben, auf, die Anerkennung der Kindererziehungszei- s zu beantragen.

lütter, die bereits eine Versicherungsnummer der gesetzlichen jten Versicherung haben, werden von Amts wegen an ge­rieben und brauchen sich daher nicht selbst zu melden.

.r bereits in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert v, muß die Kindererziehungszeit bei dem Versicherungszweig iltend machen, zu dem er den letzten wirksamen Beitrag ent­eiltet hat, auch wenn dieser mittlerweile erstattet worden ist.

Itr bisher nie versichert war, hat die Wahl, die Kindererzie- ugszeit entweder in der Arbeiterrentenversicherung oder in j Angestelltenvarsicherung geltend zu machen.

chtigte, die ihre Kindererziehungszeit in der Arbeiterren- ^Versicherung - also bei der Landesversicherungsanstalt gel- [äd machen, wenden sich bitte an eine Auskunfts- und Bera- mgsstellen oder einen Versichertenältesten ihres Rentenversi- hrungsträgers, - ihr Versichenmgdsamt, ä Gemeinde- oder Stadtverwaltung,

3 Ortsbehörde.

chtigte, die ihre Kindererziehungszeiten in der Angestell- joversicherung - also bei der Bundesversicherungsanstalt für ^gestellte - geltend machen, wenden sich bitte an diejenige kenkasse (Orts-, Betriebs, Innungs-, Landwirtschaftliche kenkasse oder Ersatzkasse), bei der sie Mitglied oder fami- pversichert sind oder falls sie keiner gesetzlichen - oder Er­lasse angehören, an die nächstgelegene Krankenkasse.

ie Angehörigen der Jahrgänge ab 1936 werden gesondert auf- ifen. Sie werden gebeten, sich bis dahin zu gedulden.

atung:

erbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Sachbearbeiter lerr Schrupp, Rathaus-Altbau, II.Stock, Zimmer 21, Tfelefon: 1602/126.154, möglichst nach vorheriger Tferminvereinba-

larüber hinaus bietet die Bimdesversicherungsanstalt für An­stellte, Berlin, sowie die Landesversicherungsanstalt leinland-Pfalz, Speyer, einen weitergehenden Beratungsser- i, durch Einsatz einer mobilen Datenübermittlungsstation. |it dieser Datenübermittlungsstation können bei Ihrer Vör- prache unmittelbar Informationen abgerufen werden. kAbruf ist jedochnur dannmöglich, wenn Ihr Versicherungs- iflaufskonto »geklärt« ist.

tUten Sie bisher noch keinen »Versicherungsverlauf« von Ih- i Rentenversicherungsträger erhalten haben, so ist davon «szugehen, daß eine Kontenklärungnochnicht erfolgt ist. Den tag auf Kontenklärung stellen Sie bitte bei der Verbandsge- ndeverwaltung- Versicherungsamt. Der zuständige Sachbe- rbeiter ist Ihnen bei der Antragstellung und der Beschaffung Ulender Nachweise behilflich.

icherte, die das 56. Lebensjahr vollendet haben und deren icherungskonto geklärt ist, erhalten immittelbar bei Ihrer prache eine Rentenberechnung.

ten Sie selbst nicht vorsprechen können, können die Aus- fte auch an einen Bevollmächtigten erteilt werden. Aus nden des D aten Schutzes ist in diesem Fall jedoch die Vorlage r Vollmacht unbedingt erforderlich, gilt auch für Ehegatten!

xhtage:

undesversicherungsanstalt für Angestellte:

edem 1. Montagim Monat, von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und

13.30 Uhr -16.00 Uhr.

undesversicherungsanstalt Rheinland-Pfalz: er Regel an jedem 1. Dienstag im Monat, von 08.00 Uhr bis 0 Uhr und von 13.30 Uhr -16.30 Uhr. erbandsgemeindeverwaltung Montabaur - Versicherungs­

Für die Nachmittagssprechstunden wollen Sie bitte einen Tfer- min vereinbaren. (Tbl. Verbandsgemeindeverwaltung Monta­baur, 02602/126.154).

Die Beratungen werden im Rathaus-Altbau, I.Stock, Zimmer 12, durchgeführt.

Verschiebung der wöchentlichen Müllabfuhr im Dezember 87 und Januar 88 sowie erstmalige Abfuhr der grünen Wertstoff tonnen ab Januar 1988

Wegen der in die Monate Dezember 87 und Januar 88 fallenden Feiertage verschiebt sich die wöchentliche Müllabfuhr in den Gemeinden des Westerwaldkreises wie folgt:

1. Weihnachtsfeiertag, 26.12.87

Wegen des 1. Weihnachtsfeiertages, 26.12.1987 erfolgt die wö­chentliche Müllabfuhr in der Woche vom 21.-25.12.87 jeweils ei­nen TUg früher. D.h. in den Gemeinden, in denen die Müllgefäße üblicherweise am Montag, dem 21.12.87 entleert werden, erfolgt die Abfuhr bereits am Samstag, dem 19.12.1987. Inden Gemein­den, in denen die Gefäße normalerweise dienstags, mittwochs, donnerstags und freitags entleert werden, erfolgt die Entlee­rung der Müllgefäße jeweils einen Täg früher, dh. von dienstags auf montags, von mittwochs auf dienstags usw.

Neujahr, 01.01.1988

Wegen Neujahr (Freitag, 01.01.1988, erfolgt die angekündigte erstmalige Entleerung der grünen Wertstofftonne in der Woche vom 04. - 08.01.1988. Das bedeutet, in den Gemeinden, in denen die 1. Papierabfuhr normalerweise am Freitag, dem 01.01.1988 stattgefunden hätte, werden die Gefäße erstmalig am Montag, dem 04.01.1988 entleert. In den übrigen Gemeinden verschiebt sich die Abfuhr der grünen Tbnne jeweils um einen TUg, also von montags auf dienstags, von dienstags auf mittwochs von mitt­wochs auf donnerstags und von donnerstags auf freitags. Bitte, an diesen Th gen keine grauen Gefäße zur Abfuhr heraussteilen.

In den Gemeinden, in denen am Freitag, dem 08.01.1988 norma­lerweise wieder das graue Gefäß entleert wird, erfolgt die Ab­fuhr erst am Samstag, dem 09.01.1988.

Mülldeponie geschlossen Gleichzeitig machen wir darauf aufmerksam, daß die beiden Mülldeponien des Westerwaldkreises in Meudt und Rennerod am HL Abend (24.12.1987), an Silvester (31.12.1987) sowie am Samstag, dem 02.01.1988 geschlossen sind.

Verlegung des Wochenmarktes in Montabaur

Bedingt durch Heiligabend und Silvester wird der Wochen­markt in Montabaur von Donnerstag auf Mittwoch verlegt. Ttermine Wochenmarkt:

Mittwoch, 23.12.1987, Mittwoch, 30.12.87, Donnerstag, 07.01.1988

Schließung der Schulturnhallen der Verbandsgemeinde Montabaur

In derZeit vom 23.12.1987 bis einschließlich 10.01.1988 werden folgende Schulturnhallen der Verbandsgemeinde Montabaur zwecks Durchführung von Grundreinigungsarbeiten geschlos­sen:

TUrnhalle der Joseph-Kehrein-Schule,

Tbmhallen der Augst-Schule Neuhäusel,

TUrnhalle der Waldschule Montabaur-Horressen,

TUrnhalle der Grundschule Niederelbert,

TUrnhalle der Grundschule Ruppach-Goldhausen.

Es wird um Beachtung gebeten.

Verbandsgemeinde Montabaur Schulamt

tags - freitags von 08.00 16.00 -18.00 Uhr.

12.30 Uhr, dienstags zusätzlich

Die VHS Montabaur lädt für den 6. Februar 1988 zu einer Tages- fahrt nach Stuttgart zur Ausstellung über Emil Nolde ein. Der württembergische Kunstverein Stuttgart und die Nolde- Stiftung Seebüll haben mit 98 Ölgemälden, 146 Aquarellen und

m

?

&