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Utabaur

Seite 33

Nr. 60/87

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Für die vielen Beweise inniger Anteil­nahme, die uns beim Heimgang unse­rer lieben Verstorbenen

Martha Stein

geb. Lehmler

durch Wort, Schrift, Kranz-, Blumen- und Geldspenden zuteil wurden sowie allen, die ihr das letzte Geleit gaben, danken wir herzlich.

Helmut Stein und Familie Gramig Simmern, im November 1987

Für die vielen Beweise inniger Anteil­nahme, die uns beim Heimgang unse­res lieben Verstorbenen

Walter Lang

durch Wort, Schrift, Geld- und Blu­menspenden zuteil wurden sowie al­len, die ihm das letzte Geleit gaben, sagen wir herzlichen Dank.

Kathrinchen Müller und Angehörige Niederelbert, im November 1987

Wer nichts für andre tut tut nichts für sich

ISDAHW

Deutsches

Aussätzigen-Hilfswerk e.V.

iSpendenkonto:

9696

Postgiro Nürnberg (BLZ. 76010035) Stadt.Spark.Würzburg (BLZ: 79050000)

Für die große Anteilnahme an dem schmerzlichen Verlust unserer lieben Verstorbenen

I Katharina Müller

I geb. Becker danken wir herzlich.

Besonderen Dank denen, die ihr das letz­te Geleit gaben.

Wilhelm Müller

Reinhold und Eveline Berg geb. Mülter nebst Kindern

Gerhard und Margit Ferdinand

geb. Müller

Bodenheim b. Mainz, Ettersdorf im November 1987

Statt Karten Danksagung

Für alle Beweise aufrichtiger Anteilnahme beim Heimgang meiner lieben Mutter

Berta Wermke

zuteil wurden, sagen wir unseren aufrichtigen Dank.

Irmgard Weißenborn geb. Wermke Klaus Weißenborn Neuhäusel, im November 1987

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sind nicht teuer und erreichen die weiteste Öffentlichkeit !!!!

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Diakonie rnitl Kirche zu tun?

Sie könnten auch fragen: Was hat Gottesdienst mit Kirche zu tun? Oder: Was haben Taufe und Abend­mahl mit Kirche zu tun? Die Antwort lautet: Gottes­dienst, Taufe, Abendmahl und Diakonie sind Lebens­äußerungen der Kirche. Mit Worten und Taten dient die Kirche den Menschen. Sie tut das um Gottes willen. Denn Gott will, daß allen Menschen geholfen wird. Deswegen hilft die Kirche. Sie hilft den Menschen, die Hilfe wünschen, soweit Kräfte und Mittel reichen. Die Hilfe der Kirche besteht in Wort und Tat, die zuein­ander gehören. Das Wort gehört zur Tat, damit die Tat unverwechselbar als Zeugnis der Liebe Christi

zu erkennen ist. Die Tat ge­hört zum Wort, damit das Wort glaubwürdig ist.

«Die Hilfe der Kirche ist sehr gefragt. Jeden, Tag bitten viele hundert Menschen um einen Dienst. Sie wollen un­terstützt, begleitet, geheilt, beraten, tröstet werden. Viele Mitarbeiter tun diesen Dienst in der Diakonie der Kirche.

Im Bereich des Diatoni­schen Werkes der Evange­lischen Kirche in Deutsch­land gibt es etwa 250.000 hauptamtliche Mitarbeiter. . Jede Kirchengemeinde hat durchschnittlich 100 Helfer. Sie alle weisen mit ihrem Dienst hin auf die Liebe Gottes zu uns Menschen. Auch Sie können sich dar­an beteiligen, indem Sie zum Beispiel Zeit oder Geld : für Menschen in Not opfern.

DIAKONIE

»pendenkonto: Nr. 12 500, BLZ 35060190 Bank für Kirche und Diakonie e.G. Duisburg)

In den schweren Stunden des Abschieds von meiner lieben und herzensguten Mutter, Schwiegermutter und Oma

Mina Hübinger geb. Bahl

t 12.11.1987

haben wir viel liebevolle Anteilnahme er­fahren. Wir danken allen, die unserer lieben Entschlafenen im Leben Freund­schaft und Zuneigung schenkten, beim Tod ihre Anteilnahme in so herzlicher und viel­fältiger Weise durch Gebet, Wort und Schrift, durch die Kranz-, Blumen- und Geldspenden, sowie durch das ehrende Ge­leit zur letzten Ruhestätte ihre Verbunden­heit zeigten.

Fam. Karl-Josef Hübinger Montabaur, im Dezember 1987