Einzelbild herunterladen

Seite 3

Nr. 60/87

. Bühneneffekten, Musik, witzigen Requisiten und Kostü-

Lnthält.

rfeefiihrt wizd die Komödie am Freitag, 28. Oktober 1988 im Is Mona Tabor.

Hund als Fundsache

. 01,12.1987 wurde in Nentershausen ein schwarzer Hund jglmischling) auf gefunden. Der Verlierer kann sich unter fol- iderlfeLNr. 02602/126124 oder 02628/3992 melden.

Katzen zu verschenken

iVerbandsgemeindeverwaltung -Fimdamt- hat drei Katzen schenken.

ssenten können sich beim Fundamt Montabaur unter TbL io2/l26l24 melden.

öffentlicher Aufruf

Mütter und Väter der Jahrgänge1927 bis 1934zur Meldung i Klndererziehnngszeiten an i&e gesetztliche Rentenversi­cherung

11986 können bei Personen der Geburtsjahrgänge 1921 und r Zeiten der Kindererziehung bis zu einem Jahr je Kind in gesetzlichen Rentenversicherung als Versicherungszeit ren- jegründend und rentensteigemd berücksichtigt werden. Landes Versicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, ir, ruft nunmehr die Angehörigen der Jahrgänge 1927 bis 4 sowie nochmals die Berechtigten der Jahrgänge 1921 bis S, die sich bisher noch nicht gemeldet haben, auf, die Aner- nung der Kindererziehungszeiten zu beantragen.

Itter, die bereits eine Versicherungsnummer der gesetzlichen iten Versicherung haben, werden von Amts wegen ange­ieben und brauchen sich daher nicht selbst zu mnlHon r bereits in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert i muß die Kindererziehungszeit bei dem Versicherungszweig md machen, zu dem er den letzten wirksamen Beitrag ent- t, auch wenn dieser mittlerweile erstattet worden ist. ir nie versichert war, hat die Wahl, die Kindererzie- eit entweder in der Arbeiterrentenversicherung odv in [Ängestelltenversichsrung geltend zu machen, gchtigte, die ihre Kindererziehungszeit in der Arbeiterren- dcherung - also bei der Landesverstcherangsanstalt ad-Pfalz - geltend machen, wenden sich bitte an die ifts-undBeratungsstellen oder Versichertenältesten der , die Versicherungsämter der Kreis- und Stadtverwaltung idieGemeinde- oder Ver bandsgemeindeverwaltimg oder un- elbar an die LVA.

schtigte, die ihre Kindererziehungszeiten in der Angestell- dcherung also bei der Bundes Versicherungsanstalt für stellte - geltend machen, wenden sich bitte an diejenige ikenkasse (Orts-, Betriebs, Innungs-, Landwirtschaftliche kenkasse oder Ersatzkasse), bei der sie Mitglied oder f ami- sichert sind oder falls sie keiner gesetzlichen oder Er- sse angehören, an die nächstgelegene Krankenkassa I Angehörigen der Jahrgänge ab 1936 werden gesondert auf- ' n. Sie werden gebeten, sich bis dahin zu gedulden.

Wohnung gesucht

[eine ältere Dame suchen wir eine Wohnung, 2-3 ZKB in Mon- Nähe Zentrum.

i Sie uns bitte an: Verbandsgemeindeverwaltung Monta-

t.TeL 02602 / 126 . 202 .

Der Westerwaldkreis informiert

|8tuke Gefällstrecken werden für Gefahrguttransporte gesperrt

hwerpunktkommisaion gab erste Ergebnisse bekannt strecken bergen Gefahren! Diese Erkenntnis wurde durch »schwere Lkw-Unfälle in jüngster Zeit bestätigt. Im We- reldkreis überprüfte eine Unfallschwerpunktkommission Straßenzüge

~ »gig dabei die Ortsdurchfahrten unter dem Aspekt »Ge­funkte für den Verkehr mit gefährlichen Gütern«. Erste Muenzen daraus gab die Kreisverwaltung in Montabaur I 1 ® einem Pressebericht bekannt.

Pe Gefällstrecken, die in Ortslagen hineinführen, stellen für Pgemeinheit ein potentielles Risiko dar. Die Unfallschwer Jnkommission, die für das Gebiet des Westerwaldkreises in letzten Wochen im Einsatz war, befaßte sich intensiv mit

den Fragen der regionalen Verkehrsführung für Transporte mit gefährlichen Gütern. Der Kommission gehören Vertreter des Straßenbauamtes Diez, der Vollzugspolizei, der Kreisverwal­tung und dar Verbandsgemeindeverwaltungen an.

Wenn auch bei realistischer Einschätzung nicht sämtliche Ge­fahrguttransparte aus den Ortslagen verbannt werden können, weil es sich hierbei vielfach um Versorgungsverkehr handelt, hat die Kommission des Westerwaldkreises sich doch entschlossen, die Sperrung einiger Strecken für Gefahrguttransporte anzu­ordnen.

Diese Strecken sind:

1. Die Ortsdurchfahrt der Landesstraße 300 in Ebemhahn aus Richtung Ransbach-Baumbach mit einem starken Ge­fälle und einer Haarnadelkurve in der Ortsmitte. Auch für dieGegenrichtung(aus Richtung Wirges/Derabach) wurde die Sperrung veranlaßt. Die Umleitung wird aus Richtung Ransbach-Baumbach über Siershahn, Wirges für die Ge­genrichtung umgekehrt - durchgeführt.

2. Im Gebiet der Verbands gemeinde Montabaur wurden im Anschluß an die Regelungen, die die Kommission im Rhein - Lahn-Kreis für die Bereiche Bad Ems und Nassau treffen mußte, die Kreisstraße 114 von Neuhäusel nach Kaden­bach und die Landesstraße312nachNiederelbert aus Rich­tung des Verkehrsknotens »Horresser Stock« (B 49/L 312) mit Sponung für Gefahrguttransporte belegt. Zusätzlich erfolgten für beide Strecken Geschwindigkeitsbeschrän­kungen für den allgemeinen Verkehr.

Für die Ortsdurchfahrt der B 49 von Neuhäusel, die kein gravierendes Gefälle aufweist, ließ sich die von der Ortsge- meinde beantragte Gef ahrgutspommgnicht durchsetzen. Zu der Ortsdurchfahrt von Montabaur prüft die Verbands- gemeindeverwaltung Montabaur in eigener Zuständigkeit derzeit noch, ob die Strecke von der Kreuzung am Haus »Mons-lhbor« bis zum Kreuzungsknoten unterhalb des Bahnhofs für Gefahrguttransporte gesperrt werden kann. Umleitungsstrecken stehen auch hier zur Verfügung.

3. Ferner soll in Rennerod die Strecke der L 289 von der B 266 bis zur Einmündung in die B 64 für Gefahrguttransporte gesperrt werden. Die gegebene Umleitungsmögüchkeit wurde dabei als durchaus zumutbar angeatthen.

Bei einer Reihe weiterer kritischer Strecken im Westerwaldkreis sah sich die Kommission veranlaßt, im Augenblick von solchen Sperrungen abzusehen, da es sonst nur zu einer Gefahrenverla­gerung auf andere Strecken kommen würde. Statt dessen wur­den Geschwindigkeitsbeschränkungen für den Lkw-Verkehr und in einigen Fällen Wamtafeln (Zurückschalten!) angeordnet.

Das so gestaltete Erstprogramm der Kommission für die Siche­rung von Gefahrguttransporten im Westerwaldkreis wird in den kommenden Monaten durch weitere Maßnahmen ergänzt wer­den.

Daneben wendet sich ein vom rheinland-pfälzischen Verkehrs­ministerium erarbeiteter Gefällstreckenatlas besonders an Un­ternehmer und Kraftfahrer, denn die Risiken im Gefahrguttransportwesen können letztlich nur dann erheblich verringert werden, wenn die Einsicht in dieses Problem bei allen Beteiligten wächst. Dies betrifft auch die technisch einwand­freie Beschaffenheit der Kraftfahrzeuge.

Personeiistandsfälle im November 1987

Geburten:

Julia Keller, Holler, Hauptstraße 40 Katrin Wagner, Montabaur, Am Wolfsturm 8 Christian Bierenfeld, Montabaur, Laimstraße 19 Steffen Fries, Montabaur, Bahnhofstraße 10 Mareike Ferdinand, Montabaur, Dillstraße 10 Laura Schmidt, Welschneudorf, Mcntabaurer Straße 21

Eheschließungen:

Markus Josef Ferdinand, Großholbach, Hauptstr. 26 und Karin Maria Schmidt, Wirges, Friedensstraße 17

Franz Thomas Krebs, Ruppach-Goldhausen, Bodener Weg 11 und

Maria Gisela Schmidt, Heiligenroth, Brunnenstraße 10

Hans Joachim Georg Fries und Dorothea Berg geh. Bilq beide wohnhaft in Neuhäusel, Am Spielplatz 7

f$|

^1

!

m

m

m