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Nr. 46/87

gitsgemeinschaft Jugend im Westerwald e.V.

Mitgliedertreffen Atdie AGJ-Arbeit weiter? Diese Frage wollen wir am Frei- Ei 3 11 um 19.00 Uhr im Jugendzentrum Montabaur klären. tLT hemen stehen an: Auswertung Landjugendfest, Pla- Kwiterer Kulturaktivitäten, Bildung eines Jugendkreista- Erstellung einer Jugendstudie Auch soll die Mitarbeiter- l^igvom 4- bis 6.Dezember auf der »Domäne Hohlenfels« gsitet werden.

^ijgü^er und Freunde der AG J sind willkommen.

CDU Kreisverband Westerwald

Sprechstunde des CDU -Bundestagsabgeordneten Joachim Hörster

tSamstag, dem 21. Nov. 1987, findet von 10.00 bis 12.00 Uhr rCDU-Kreisgeschäftsstelle in Montabaur, Koblenzer Str. je Sprechstunde des CDU-Bundestagsabgeordneten Joa- pörster, statt. Es wird empfohlen, sich voher mit der CDU- »echäftsstelle, Tbl: 02602/2030, in Verbindung zu setzen.

3 bringt die Steuerreform für die Börger?

ymatik Steuerreform steht im Brennpunkt der politi- 5 Diskussion. Auf der einen Seite werden die steuerzahlen- trbeitnehmer kräftig entlastet, auf der anderen Seite be- ß dies Mindereinnahmen für Bund, Länder und Kommu- llimzur Versachlichung dieses Themas beizutragen, lädt die imunalpolitische Vereinigung der CDU-Westerwald (KFV) r Informationsveranstaltung ein am Donnerstag, dem [November 1987, 18.00 Uhr, Montabaur, Kreishaus, Sit- »aal I.

»Steuerreform - Vorteile für die Bürgert lihmeverlust für die Kommunen? Es informiert Finanz- iekretar Karl Hoppe

[Neuer Weiterbildungskurs für Frauen

puar 1988 finden Lehrgänge zur Ausbildung von Fami- streuerinnen in Frankenthal, Mainz und Montabaur statt, mden sich an Frauen, die im ländlichen Raum wohnen, »ginn ist am:

1.1988 in Montabaur.

neldung muß bis zum 20.11.1987 erfolgen.

(tre Auskunft erteilt:

frauenverband Rheinland-Nassau, Mainzer Str. 60 a, 5400 , M 0261/33037 (Die Geschäftsstelle ist nur vormit-

f besetzt).

»Kurse eröffnen Frauen nach dm* Familienphase neue Per- biven. Die Tätigkeit als Familienbetreuerin bietet Frauen «e. außerhäuslich tätig zu sein und damit verbunden ei- Eierwerbsmöglichkeit.

lio Mzeitform durchgeführte Lehrgang zur Famileinbe- n umfaßt 160 Unterrichtsstunden und ein vierzehntägi- ktikum. Frauen, die den Lehrgang absolvieren, sollen die [keit erwerben, die stundenweise Betreuung eines Fami- lauahaltes selbständig zu übernehmen. Eingesetzt werden |amilienbetreuerinnen in Haushalten des ländlichen Rau- pn denen zum Beispiel aufgrund von Krankheit oder Alter lisse entstehen.

^Projekte werden durch das Ministerium für Soziales und w gefördert.

Eisbachtaler Vereinsnachrichten

lioren:

N, den 15.11.87

f.p lr: Bezirksliga: TüS Bad Marienberg - Eisbachtal 2 in

[Marienberg

|IÜhr: Verbandsliga: Eisbachtal - TbS Kröv in Nentershau- jgttd:

J.den 14.11.1987 Bllh JSG Selters-Eisbachtal in Selters

Tugend: Eisbachtal-Montabaur in Nentershausen Blik d C-J u g Bnd IÜS M ontabaur-Eisbachtai in Montabaur puhrB Jugend Gruppenliga: Eisbachtal - J SG Rosenheim Miausen

Sonntag, den 16.11.1987

13.00 Uhr A-Jugend-Verb.Liga: Eisbachtal-FC Metternich in Nentershausen

Mittwoch, den 18.11.87 Buß- und Bettag

13.00 Uhr A-Jugend Pokalrunde : JSG Hamm-Eisbachtal in

Hamm

14.30 Uhr Bezirksliga: SV Rheinbreitbach-Eisbachtal 2 in Rheinbreitbach.

Ihnzsportclub Blau-Gold Montabaur,

Tanz-Centrum Schöffl, 6430 Montabaur Freitag, den 13.11.,

18.30 Uhr Training »Welt-Tanznadel« für Jugendliche, 20.46 Uhr Training »Welt-Thnznadel« für Ehepaare

Samstag, den 14.11., 20.00 Uhr Ehepaar-Übungsabend.

Sonntag, den 16.11.,

14.30 Uhr Tbrniertraining Latein.

Montag, den 16.11., 20.30 Uhr AllroundTYaining Mittwoch, den 18.11., 13.00 Uhr MedaillenTanztumier »Deut­sches Thnzabzeichen Bronze«, 16.00 Uhr Medaillen-Thnztumier »Deutsches Thnzabzeichen Gold«, 18.00 Uhr Medaillen- Thnzturnier »Deutsches Thnzabzeichen Goldstar«.

Freitag, den 20.11., 20.30 Uhr TUmiertraining Standard. Sonntag, den 22.11., 14.30 Uhr TUmiertraining Latein, 19.00 Uhr TUmiertraining Standard für Ehepaare.

"Schluckimpfung der Füchse gegen Tollwut am 14. November

Am 14. November wird in den Kreisen Westerwald, Altenkir­chen, Neuwied und Rhein-Lahn eine Schluckimpfung zur Im­munisierung der Füchse gegen die Tbllwut durchgeführt.

Es handelt sich hierbei um die vierte Aktion dieser Art seit Herbst 1986. Die bisherigen Köderauslegungen haben zu einem starken Rückgang der Tbllwut geführt. Während im Wester­waldkreis seit mehr als zwei J ähren kein Tbllwutf all mehr festge- stellt wurde, traten jedoch in einigen Nachbarkreisen noch ver­einzelte Fälle auf, so in letzter Zeit bei einem Fuchs in der Gemar­kung Diez.

Um einem W iederauffl ackern des Seuchengeschehens vorzu­beugen, hat die Landesregierung für den 14. November eine er­neute flächendeckende Impfaktion in den rechtsrheinischen Kreisen des Landes angeordnet.

Die dunkelbraunen Köder aus Fischmehl und Fett haben etwa die GrößeundFormeiner Streichholzschachtelundenthalten ei­ne Kunststoffkapsel mitdem Impfstoff.

Sie werden von den J agera in Feld und Wald ausgelegt und dabei leicht mit Gras oder Laub abgedeckt. Die Aufnahme von Kö­dern durch Hunde oder Katzen ist zwar unschädlich, gefährdet jedoch letzlich den Erfolg der Aktion, die auf den Fuchs als Hauptträger der Tbllwut abzielt. Hunde und Katzen sollten da­her nicht frei herumlaufen.

Sofern Kinder die Köder in die Hand oder gar in den Mund neh­men, ist hierdurch noch keine Gefährdung gegeben. Erst nach Kontakt mit dem Impfstoff - etwa durch Beschädigung der in der Fischmehlmasse eingeschlossenen Kapsel - sollte sicher­heitshalber ein Arzt konsultiert werden.

Wie bei den vergangenen Aktionen hat sich auf dieses Mal die J ägerschaft in dankenswerter Weise für die Köderauslegungzur Verfügung gestellt. Die Jagdpächter bzw. deren Beauftragte werden gebeten, die entsprechende Anzahl Köder am 13. No­vember bei ihren Hegeringleitem abzuholen.

Nähere Auskünfte gibt das Veterinäramt der Kreisverwaltung in Montabaur unter der Tblefon-Nummer 02602 /124-281.

Die Elternschule Westerwald informiert und lädt ein:

»Eheseminar: nach 1-2 Jahren Ehe...«

Wir wollen bei diesem Ibgesseminar unsere Erfahrungen nach 1 - 2 Jahren Ehe miteinander austauschen.

Anregungen können Fragen bieten wie:

Was hat sich äußerlich verändert?

Hat sich unsere Einstellung, unsere Vorstellung von Ehe geän­dert?

Welche positiven und/oder auch negativen Erfahrungen haben wir bisher gemacht?

Wie ist es anderen Paaren ergangen?

Und was wünschen wir uns für die Zukunft?

Neben dem gemeinsamen Gespräch, sollen auch Spiel und

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