Einzelbild herunterladen

Montabaur

Seite 32

Nr45/

Pf arr gemeinde

SONNTAG, 9.30 Uhr Hochamt (Amt f. Rhei nh . Ferdinand), 18.00 Uhr Andacht

MONTAG, 8.00 Uhr hL M. f. + d. Farn. Dickmann DIENSTAG, 8.00 Uhr hL M. f. EheL Josef Born, 17.30 Uhr An­dacht zu Ehren des HL Martin

MITTWOCH, 8.00 Uhr hL M. für die verstarb. Seelsorger der Pfarrei

DONNERSTAG, 16.00 Uhr Schülennesse FREITAG, 18.30 Uhr 2. Sterbeamt für Baptist Damebaum SAMSTAG, 18.30 Uhr Vorabendmesse, Amt für die Pfarrge- meinde

Samstag um 3J3.00 Uhr ist Salve-Andacht Beichtgelegeameit: vor da Salve-Andacht sowie nach da Vor­abendmesse

liV^+lrn mmunlnnnn tftrriffllt: Dienstag Um 16.30 Uhr Heute findet im Pfarrheim die Wahl des Pfarrgemeinderates statt. Wahlzeiten samstags von 18.00 - 20.00 Uhr und Sonntag von 9.00 -12.00 Uhr und von 14.00 -17.00 Uhr.

Kath. Filialgemeinde St. Josef Kadenbach

SAMSTAG, 7. Novemba 1987, Ka: 16.30 Uhr -17.30 Uhr Gele­genheit zur Pfarrgemeindaatswahl in da Untakirche. Ka: 16.00 Uhr Vorabendmesse (Pater Richard Ott)

SONNTAG, 8. Novemba 1987, Pfarrgemeindaatswahl / Le­praaktion, Ka: 8.30 Uhr -10.30 Uhr Gelegenheit zur Pfarrge­meindaatswahl in da Untakirche Ka.: 9.00 Uhr Eucharistiefeia (Pfarrer)

Ka.: 14.00 16.00 Uhr Gelegenheit zur Pfarrgemeindaatswahl im Schulgebäude

Pater Richard Ott v. Johanneekloster lehmtdn schreibt zur Lepraaktion am 7J8. Novemba 1987:

Liebe Gemeinde van Arzbach und Kadenbach!

Die Sage um die Leprakranken ist Ihnen nicht fremd. Immer noch ist es notwendig, hinzuschauen auf diese Ärmsten unta den Armen und ihnen zu helfen. Die Gesunden brauchen Schutz vor Ansteckung, die Leprakranken selbst müssen durch recht­zeitige Behandlung vor den schrecklichen Verstümmelungen bewahrt werden und den Kranken, die bereits ihre Glieda Valo­ren haben, müssen wir das Leben erträglich machen. Ich durfte im letzten J ahr Lepradörfa im westafrikanischen Senegal besu­chen und mich selbst davon übazeugen, welchen Segen unsere heilenden Gaben bringen.

Am 7./8. Novemba wollen wir in ihren Gemeinden einen Lepra­tag durchführen. Ich werde Ihnen in den Gottesdiensten von meina Begegnungmit Leprakranken berichten und Sie um wei­tere heilende Gaben bitten. Nach dem Gottesdienst werden Ju­gendliche Ihnen zuhause unsa Jahresheft Apostel zum Kauf anbieten. Ich habe darin ausführlich über meinen Besuch da Lepradörfa Senegals berichtet.

Ihnen allen brüdaliche Grüße Ihr Pater Richard Ott SSCC Deutsches Aussätzigen Hilfswak e V.

6420 Lahnstein St. Johannesklosta

MONTAG, 9. Novemba 1987, Ka: 16.30 Uhr Erstkommunion­unterricht

(Bitte Harrain des Martinsumzuges im Mitteilungsblatt beach­ten!)

DIENSTAG, 10. Novemba 1987, HL Leo d. Große

Ka: 17.00 Uhr M artinsgottesdienst f. Kinder (Pfarrer / Frau Um-

bscheiden)

Randnotizen in SWF 3

Pfarrer Josef Emst spricht die Randnotizen in SWF 3:

9. Nov. 1987: Loslassen -10. Nov. 1987: Heimkehr ohne Angst

11. Nov. 1987: Sankt Martin - Anwalt da Armen

12. Nov. 1987: Was tun ab 40 - Fragen da Lebensmitte

13. Nov. 1987: Angst und Liebe, 14. Nov. 1987: Sympatisanten (= Leid mittragen), 16. Nov. 1987: Warten können. Das Manu­skript ist im Pfarramt ahältlich.

Wissenswertes

Tierschutz in Not

Die Tierschutzgruppe Unterer Westerwald besteht seit 4 j ren. Da Vorstand funktioniert, die Zahl da Mitglieder ist ! stolze 180 angewachsen, wovon abaleida nur eine Handvolll tiv tätig sind. Die finanzielle Lage ist dank da Unterstützt da Bevölkerung relativ gut. Die Erfolge zugunsten gequält entlaufena und verstoßener Tiere aller Gattungen sind enor Heile Welt einer humanen Institution? Sich«, aber nur auf d ersten Blick!

Die Kehrseite sieht so aus:

Absolute Überforderung da kleinen aktiven Manns

außa wenigen privaten Untabringungsmöidic "Kein Platz für Tiere

zu wenig Bereitschaft da Behörden, wirklich zu helfen

die Hilflosigkeit, wenn an einem Tag mehrere Tiere auf«J men werden müssen und die privaten Untabring glichkeiten hoffnungslos überfüllt sind

Dazu konkrete Zahlen: Im Laufe da Zeit wurden ca. 2001 privat behabergt, betreut, durch endlose Thlefanateund) spielige Anzeigen dem Besitza zurückgebracht oder an int< sierte Tierfreunde vermittelt. Bei einem Mitglied sind s!

bis zu 8 Hunden untergebracht, in einem anderen Fall 221

und mehr. Ein Zustand, da den wenigen aktiven Mitg_ nicht mehr zumuten ist. Eine Lösung ist dringend erforderi] wenn die Tätigkeit da Tierschutzgruppe nicht auf Konti funktional beschränkt werden solL Da vorhandene gute) und da selbstlose Einsatz reichen nicht aus, um den Be eina einwandfreien Tierschutzarbeit zu genügen.

Die Öffentlichkeit soll und muß wissen, daß die Du eina so schwierigen Aufgabe durch die Gleichgültigkeit I das Nichtzuständigsein von Verwaltungen und Ämtern gefi det ist und viel mehr unterstützt werden müßte. 1 Die Tierschutzgruppe Unterer Westerwald e. V. will und i nicht aufgeben. Allerdings sind die dazeitigen Möglici beschränkt und oft müssen Anliegen von hilfesuchenden 1 sehen, die für Fundtiere bei da Tiaschutzgruppe anfragen gativ beschieden werden, da es - wie eben erwähnt 1 Unterbringungsmöglichkeiten fehlt.

Seit ihrem Bestehen hat die Tierschutzgruppe die Verband meinden, die zuständig für die Aufnahme von Fundtieren ä fast hundertprozentig entlasten können. Leider hatten diej jetzt geführten Gespräche mit den Verbandsgemeinden, t geeigneten Platz zu Unterbringung diesa Tiere zur Va zu stellen, keinen Erfolg.

Solange diesa Zustand nicht geändert ist, braucht die 1 schutzgruppe dringendst private Unterkünfte, wof tiere bis zur Weitervermittlung Aufnahme finden. Auch die] reitschaft da Bevölkerung, einem verlassenen Tier ein i Zuhause zu geben, läßt sehr zu wünschen übrig. Deshalbu große Bittet helfen Sie mit, denn falls auch diesa Appell zu| nein besseren Ergebnis führt, sieht sich die Tierschuti leida gezwungen, nur noch folgende Tätigkeiten auszi Kontrolle bei schlechter Tierhaltung Kostenübemahme für Kastration und

tiaärztliche Versagung herrenlosa Tiere sowie | Hilfe (nicht Aufnahme) bei da Vermittlung von Fundtieren

Tierschutzgruppe Unterer Westerwald e. V., erreichbar« ThL-Nr. 02623 3992.

Gewerbeverein Siershahn

Wie bereits Ostern 1987 berichtet wurde, hat da Gewerbi

Siershahn, gegr. 1904, dem Ortsgemeindiaat Vorschläge für] festliche Beleuchtung Siershahns zur Varweihnachtszeit" legt. Auf da Basis diesa Vorschläge wird nun - in einem s Tbilausbau - rechtzeitig zur Adventszeit Siershahn fün Bürga im Glanz eina festlichen Straßenbeleuchtung e J

brillGn-mGtZGldGrQlj

Montabaur, Kirchstraße 58, gegenüber Finanzamt s (02602)45®