Montabaur
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Seniorennachmittag der Verbandsgemeinde Montabaur
Zirka 660 Senioren aus den 24 Ort«»
den der Verbandsgemeinde M«Ü?
füllten den Saal des Hauses Mon a T Montabaur. Sie waren einer Einladn, Verbandsgemeinde Montabaur bZ deren Namen sie der I. Beigeordnete! Rausch herzlich begrüßte Unter da
to »Wir Senioren unter uns« gestalt«
Senioren das Programm des unt« men Nachmittages weitgehend seih ne Ausnahme bildete die Kinde« des Kindergartens »St.Peter« aus] baur, die mit ihren Kindergärtn» Ria Flanz, Eismarie Ketzer, ZeyneQ] koba und Susanne Parbel ein eise studiertes Lied über den Herbst \ Erntezeit vartrugen.
»Freher un haut« war die Üb __ Vortrages, den Else Kirchem aus Rap Goldhausen in »Goldhäuser Mu zum Besten gab.
Die Seniorengruppe Heilberscheid] der Leitung von ManikaEidt eröffne] einem Ihnz die Vorführungen der] rengruppen. Mit engagiert vor getragenen Tänzen und gymnastischen Übungen bewiesen die DRK-Gymhastikgruppe Ha" Eigendorf unter der Leitung von Kläre Decker und die Seniorengruppe aus dem Buchfinkenland unter der Leitung von Ml Hilger, daß die Bewegung und vor allem die Betätigung in einer Gruppe für ältere Menschen nicht nur aus gesundheitlichen den eine sinnvole Freizeitbeschäftigung sein kann. Frau Hilger verstand es, den ganzen Saal zum Mitmachen zu animieren, sich das Haus Mons Tabor für kurze Zeit in eine Gymnastikhalle verwandelte
Die vier ältesten 'Ibilnehmer des Seniorennachmittages Wilhelm Merfels, Oberelbert, 96 Jahre, Karl Weisbrod, Simmem96, Georg Pockomy, Montabaur, 93 Jahre und Maria Paffhausen, Boden, 92 Jahre, erhielten aus der Hand des I. Beigeordneten Reu sch ein kleines Geschenk.
Für den richtigen rfbn« sorgte Alleinunterhalter Winfried Hehl, der mit Erfolg die Senioren zum Mitsingen auffarderta
Beim »Sägewettbewerb« war das aktive Mittun interessierter Personen aus dem Publikum gefordert. Ohne langes Zögern] eine Reihe männlicher und weiblicher Tfeilnehmer bereit, buchstäblich im Schweiße ihres Angesichtes um die beste Leistung J einander anzutreten. Der Gewinner erhielt unter dem Beifall der Ihilnehmer eine Flasche Sekt.
Als Heinz Reu sch gegen 18.00 Uhr in einem kurzen Schlußwort feetstellte, daß der Seniorennachmittag als Gelegenheit d erhaltung, Begegnung und vielleicht auch der Anregung für eigene Aktivitäten gedacht war, bekundeten die Senioren du Beifall, daß das Angebot der Verbandsgemeinde dankend angenommen wird.
Haus der Jugend feiert 5jfthriges Bestehen am Samstag, 7. November 1987
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