Montabaur
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Durch ausführliche Informationen will das „Deutsche Grüne Kreuz” das Bewußtsein der Bevölkerung wecken und zur Tfeil- nahme an den kostenlosen Sehtest motivieren, die im Mittelpunkt dieser Aktion stehen.
Kaum zu glauben, aber wahr: Etwa jeder 8. Bundesdeutsche Kraftfahrer - das sind rd. 3,6 Millionen Auto- und Zweiradfahrer - werden den in der Straßenverkehrszulassungsordnung vorgeschriebenen Sehtest nicht mehr bestehen, wenn er wiederholt werden müßte.
Demzufolge liegt bei Sehschwachen die Anzahl der Unfälle pro Fahrer um rd. 70 % höher als bei Normalsichtigen. Dies bedeutet, daß „geradeso” nicht genug ist.
Nutzen Sie die Gelegenheit, die Ihnen Fachleute während der Sehtest-Wochen 1987 bieten.
4000 Eimer Luft
Bis zu 20.000 Liter Luft atmet der Mensch täglich ein und aus. Das entspricht einer Füllmenge von 4.000 5-Liter- Eimern! Neben dem lebenswichtigen Sauerstoff gelangen dabei aber auch Staub, Rauch, Abgase und verschiedene Krankheitserreger in die Atemwege. Um mit den Fremdstoffen fertig zu werden, ist der Organismus mit einem komplizierten Reinigungsmechanismus ausgestattet. Sogenannte „Flimmerhärchen” sind das Kernstück. Die AOK weist darauf hin, daß durch Rauchen die Funktionstüchtigkeit dieser Härchen allerdings stark beeinträchtigt werden kann. Die Bekämpfung der Krankheitserreger übernimmt dagegen das körperliche Abwehrsystem. Auch das muß intakt sein, um einigermaßen wirken zu können. Die AOK empfiehlt deshalb jedem, auf eine insgesamt gesunde Lebensführung zu achten. Doch wer wirklich einmal krank wird, sollte nicht den unentbehrlichen Heiden spielen, sondern rechtzeitig zum Arzt gehen, denn das Leben sollte man gesund genießen.
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Für die vielen Beweise herzlicher a teilnahme, die uns beim Heimaann seres lieben Entschlafenen a 9 Un '
Georg Kochern
durch Wort, Schrift, Kranz-, BlumJ und Geldspenden zuteil wurden allen, die itim das letzte Geleit n a h an danken wir herzlich. a n ’
Besonderen Dank Herrn Bürgermeiste Dr. Possel-Dölken und den Kameraden! der Freiwilligen Feuerwehr Montabaur
Im Namen aller Angehörigen Margrit Fausten ge b. KocheJ Christi Adam geb. Kochern Montabaur, im Oktober 1987
Eine Bitte der Anzeigenabteilung
NameR, Adressen und Daten sind für Au6 stehende schlecht zu raten. Eine saubere und! deutliche Schreibweise (mögt. Druckbuchstal ben) ist daher angebracht. 1
Sie ersparen damit sich und uns Ärger.
Es dankt Ihnen die Anzeigenabteilung.
Allen, die unserer lieben Verstorbenen
Frau Gertrud Simon
geb. Velten
die letzte Ehre erwiesen und uns ii so vielseitiger Weise ihre Anteilnahme zeigten, sagen wir herzlichen Dank.
Die Angehörigen
Simmern, im Oktober 1987
Danksagung
Zutiefst bewegt über all die vielen auj richtigen Beweise überaus großer AiJ teilnahme in Wort, Schrift- Krai Blumen und Geldspenden für unsere| lieben Verstorbenen
Erwin Henkes
möchten wir herzlich danken. Besonderer Dank gilt der Fa. Marxfj die trostreichen Worte am Grabe m allen, die ihm das letzte Geleit gabeij
Im Namen aller Angehörigen j Helena Henkes und Kinder Großholbach, im Oktober 1987
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