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Fazit kann gesagt werden, daß alle Gekommenen einen Tag Unterhaltung und Kurzweil im Rahmen des Opel- johauses Amst verbracht haben und sich auf die nächsten 7 5
«freuen.
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Wissenswertes
Weltspartag 1987 —
Automatisch sparen
[für viele Dinge im Leben fehlt oft auch für die wichtigen imelegenheiten die nötige Zeit und manchmal auch die i"Hätte ich doch...«ist d ann ein oft gebrauchter Satz. Die i, die fehlt, um notwendige Gelddispositionen durchzufüh- kann aber teuer werden.
^Untersuchungen zeigen, daß die Bereitschaft zum Sparen meisten Menschen vorhanden ist. Doch von dem Ent- inßbia zur Ausführungist oft ein gutes Stück. Häufigbleibt «rbeim Wollen, weil unvorhersehbare Ausgaben fällig wer- > das selbst angesetzte Ausgabelimit zu knapp bemessen w man für den G ang zur Sp arkasse einfach keine Zeit hat- iier sollte man auf die modernen Spartechniken der Sparkas- ilckgreifen, die das Sparen wesentlich vereinfachen.
st zum einen der Spardauerauftrag. Beim Spardauerauftrag 1 der Sparkasse der Auftrag gegeben, einen festen Betrag «ch vom Girokonto auf das Sparkassenbuch umzubu-
»mehr zur Disposition steht. Der Sparvorgang wird so zur ^Verständlichkeit, der häufige Gang zum Schalter entfällt, wem füllt sich das Sparbuch zuzüglich Zinsen.
jsichnicht auf eine feste Summe festlegen möchte, weil etwa tätlichen Ausgaben sehr stark schwanken, braucht aber ms automatische Sparen nicht zu verzichten.
tanntdas Problem nicht. Normalerweise ist auf dem Giro- “noch ein Guthaben vorhanden, bevor das neue Gehalt wiesen wird Doch wie kann man diesen Restbetrag nutzen, ®mer wieder eine entsprechende Überweisung auf das sssenbuch ausstellen zu müssen?Die Lösungheißt »Plus- * Sparkassen, z.T. auch als Abschöpfungdauerauf- ™et. Dadurch wird an bestimmten Stichtagen kurz Bisung des neuen Gehalts gegen Monatsmitte oder
-ende das noch auf dem Girokonto verbliebene Restguthaben auf ein Sparkonto übertragen. Dabei können sowohl Mindestbe- träge als auch Höchstbeträge für die zu übertragenden Beträge festgelegt werden. Ebensoistes möglich, daß stets ein Mindestguthaben auf dem Girokonto als Dispositionsreserve bleibt. Auch für den Wertpapier-Erwerb kann man einen Dauerauftrag eiiirichten, und zwar vom Girokonto auf ein Zuwachskonto für Investment-Zertifikate. Dann werden für diesen Betrag jeweils Zertifikate eines der sieben Sparkassenfonds gekauft.
Sei es nun der Spardauerauftrag oder das Plus-Sparen, bei beiden Tfechniken wird der Girokunde ohne Zutun zum Sparer. Neben dem Zinsgewinn, der hiermit verbunden ist, steht auf dem
als nach dem Motto: »Iclfmüßte mal wieder etwas auf die hohf Kante legen«. So kann man den Urlaub, ein Hobby oder eine Anschaffung automatisch finanzieren.
Undnoch ein Vorteil: Man hat auch jederzeit die Möglichkeit, etwa bei Ausgaben, die das monatliche Budget sprengen, an sein Geld heranzukommen.
Die Volksbank Montabaur-Wallmerod weiter auf Erfolgskurs
Mit solidem Wachstum und zufriedenstellendem Betriebsergebnis in 1986 befindet sich die Volksbank Montabaur-Wallmerod weiter auf Erfolgskurs.
Neben zahlreichen Ehrengästen konnte AR-Vorsitzender Wahl über 400 Vertreter, Mitglieder und Geschäftsfreunde zur 128. GedferalVersammlung, in der bis auf den letzten Platz besetzten TUrnhalle in Wallmerod, begrüßen.
Nach Abwicklung der Regularien erstattete Vorstandssprecher Hans-Jürgen Höher den Bericht des Vorstandes. Er nahm zunächst Stellung zur Wirtschaftsentwicklung im vergangenen Geschäftsjahr. Hieraus ableitend wurde die Entwicklung der Volksbank Montabaur-Wallmerod dargestellt. Danach kannte die Bilanzsumme von 174 auf 181 Millionen DM gesteigert werden. Besonders erfreulich waren die Zuwächse im Einlagenbereich.
Während die Gesamt-Kundeneinlagen um8 % auf 132 Millionen stiegen, weiteten sich die klassischen Spareinlagen sogar um 12,6 auf 71 Mia DM aus.
Verhaltener war das Wachstum im Kreditgeschäft, was die bilanzwirksamen Ausleihungen betrifft. Neben einer Steigerung von 3 Millionen DM wurden Vermittlungsgeschäfte zum langfristigen Festzins von 11 Millionen DM über die genossenschaftlichen Hypothekenbanken getätigt.
Unter EinrechnungdieserVoluminahatten die Ausleihungen eine Steigerungsquote von immerhin 11 %.
Mit der langfristigen Zinsbindung hat die Volksbank ihren Mitgliedern und Kunden die derzeit niedrigen Zinssätze auf Jahre hinaus gesichert. Die Neuzusagen im Kreditgeschäft beliefen sich auf über 34 Millionen DM, womit rund 1.000 Kreditwünsche im vergangenen Geschäftsjahr erfüllt werden konnten.
Mit rund 21.000 Kunden, für die über 31.000 Konten geführt werden, ist jeder 3. Einwohner im Geschäftsgebiet Kunde der Volksbank. Die nL 6.600 Bankteilhaber erhalten auf ihre über 29.000 Anteile auch für das Geschäftsjahr 1986 wiederum eine attraktive Rendite incL der Steuergutschrift von 10,15 % auf ihre Geschäftsguthaben.
Mit den erzielten Ergebnissen des vergangenen Jahres, so führte Höher aus, sind wir sehr zufrieden, was gleichzeitig einer Festigung der Markt Stellung unseres Bankunternehmens im heimischen Markt bedeutet.
Besonders erwähnenswert neben der allgemeinen positiven geschäftlichen Entwicklung, waren nach den Worten des Sprechers, der 1986 durchgeführte Bank an- und umbau in Wallmerod. Die Resonanz der Kunden und die geschäftliche Entwicklung hätten gezeigt, daß die neuen Räume sehr schnell akzeptiert wurden.
Hinsichtlich der aktuellen Konjunktur meinte Höber, daß kein Grund zum Pessimismus oder gar zur Resignation bestehe Größere Impulse, insbesondere für das Kreditgeschäft seien jedoch auch im lfd. Jahr nicht zu erwarten. Zur Zinsentwicklung bemerkte der Sprecher, daß größere Zinssteigerungstendenzen z. Zt. nicht zu erkennen sind.
Eingehend auf das lfd. Geschäftsjahr '87 zeige sich, daß bei anhaltender Entwicklungbis zum Jahresende auch in diesem Jahr wiederum mit einem zufriedenstellenden Betriebsergebnis bei solidem Wachstum zu rechnen ist. Der Vorstandssprecher ging abschließend auf die besondere Priorität in der Personalpolitik

