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Nr. 39/87
haur
. ,,oo Uhr, Beginn 10.30 Uhr. Voraussichtliches Ende S* 16.00 Uhr.
pie Volksbank informiert:
nllabanV-Schleif chentumier des TC Schwarz-Weiß " Montabaur
___i des TC Schwarz-Weiß Montabaur findet
Jienden Wochenende, 26./27.9.1987, das 2. Volksbank- tenturnier um die begehrten Preise der Volksbank Wallmerod für die Mitglieder des Clubs statt. Je- 9 00 Uhr werden wieder spannende Matches, bei denen n an diesem schönen Sport nicht zu kurz kommen soll,
5 sein.
ksbank Montabaur-Wallmerod lädt alle Clubmitglieder Schwarz-Weiß recht herzlich zu diesem Tbrnier ein.
gterwaldkreis sportlich gut vertreten
Jätze erreichten bei dem Landes jugendsportfest in Wis- »SchülerDirk Lanzberg, SpvggEintracht Glas-Chemie n mit 6,23 m im Weitsprung und Mike Schuth, TbS J mit 2:53,9 Minuten im 1000-Meter-Lauf. Damit er- eJungen-Mannschaft des Westerwaldkreises unter 36
tuenden Mannschaften aus Rheinland-Pfalz einen guten [Platz in der Gesamtwertung.
j herausragende Leistungen zeigten Andreas Mrosek, iütabaur, mit 13,0 Sekunden auf der 100-Meter-Strecke irarice Hojnid vom TSV Elgendorf, der die Kugel über Jeter stieß. Daniel Kern vom TSV Eigendorf überwandt |m-Marke.
jdchen-Mann schaft des Westerwaldkreises mußte sich in [jahrbei starker Konkurrenz mit einem Platz im hinteren bescheiden.
[ferent Ludwig Heibel gratulierte den jugendlichen a zu ihren Leistungen und dankte den Betreuern Erika [Glas-Chemie Siershahn, und Irmgard Burbach, TUS Ha- h, sowie den Heimtrainern König und Rimpier.
Aus der heimischen Wirtschaft
■einer kleinen Obstbaumschule von 1100 (urde 1937 der heutige Betrieb gegründet
Es folgten jährlich kleinere Anpflanzungen :hen lag aktive Militärzeit und Krieg, so daß Ende des |ca. 5000 qm bepflanzt waren. Das meiste war durch den n Winter mit hohem Schnee abgefressen. In dieser Zeit sich die Familie um die Pflege der Anlagen.
Ir Rückkehr konnte allmähli ch der Betrieb, nachdem ein stellt war, erweitert werden. Zu den Obstbäumen kamen fCouiferen und Blütensträucher. de die Meisterprüfung in Koblenz mit »gut« abgelegt, [ab es Zeiten, da wurde fast nichts mehr an Obstbäumen [ Dafür wurden die Gärten von der Kundschaft bevor-
lt Ziergehölzen, Rosen und Koniferen bepflanzt. Dieser lelt bis vor ca. 3 J ahren an. Die Größe des Betriebes war jhen auf eine bepflanzte Fläche von 40 Hektar angewach- [zukam ein gut befestigtes Wegenetz für Fahrzeuge und
er.
[bestückter Fahrzeugpark mit Spezialgeräten kann al- pele Handarbeit nicht ersetzen. Darum beschäftigt die- pebca. 60 Leute, davon ungefähr 20 Auszubildende
irbeiter sind schon meist sehr lange da. Zwei von ihnen last 40 Jahre
fei Jahren hat sich nun das Bild gewandelt. Durch Dorf- Idtbegrünunghat sich der Betrieb auf Alleebäume Wild- ' Sträucher und Bäume aller Art, Bodendecker, darunter 'iondeckende Rosen umgestellt.
Waren es früher in der Hauptsache Privatkunden, sind es heute Gartengestaltungen, Gemeinden, Städte undBaumschulen, die ihre Pflanzen bestellen bzw. mit Lkws geliefert bekommen.
Es ist ein Beruf, den man nicht halb, sondern mit ganzem Einsatz und Freude an der Natur ausüben kann.
Für die Mithilfe und Sarge um den Betrieb, zollt Herr Alzen seinen Mitarbeitern volle Anerkennung.
Lehrgang zum Erwerb der Sachkunde im Pflanzenschutz
Das Gesetz zum Schutz der Kulturpflanzen (Pflanzenschutzgesetz) fordert, daß Personen, die Pflanzenschutzmittel in einem Betrieb der Landwirtschaft, des Gartenbaus oder der Forstwirtschaft anwenden, die dafür erforderliche Zuverlässigkeit und die dafür erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten haben müssen. Der Nachweis für diese Voraussetzungen k ann durch Vorlage eines Abschlußzeugnisses in den einschlägigen Berufen oder durch eine Prüfung erbracht werden.
Für Betroffene aus der Landwirtschaft, die keinen fachbezogenen Berufsabschluß haben, bietet die Staatliche Beratungsund Weiterbildungsstelle für Land- und Hauswirtschaft, Kirchstr. 45,5430 Montabaur, Tbl. 02602 / 4083 in den Monaten November und Dezember 1987 einen Lehrgang an, der die erforderlichen fachlichen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt. Nach erfolgreich bestandener Abschlußprüfung wird den Tteil- nehmern ein Zertifikat ausgehändigt.
Der Lehrgang umfaßt 30 Unterrichtsstunden (jeweils 45 Minuten). Er beginnt am 12.11.1987 um 17.00 Uhr an der a g. Dienststelle, wird dienstags und donnerstags zur gleichen Uhrzeit fortgeführt und endet am 15.12.87 mit der Abnahme der Prüfung. Anmeldungen sind bis spätestens 10. Oktober 1987 an a a. Dienststelle zu richten.
Hausfrauen bei der AOK gut bödient
"Der Beruf der Hausfrau ist doppelt risikoreich, zum einen wegen der nicht ungefährlichen Arbeit im Haushalt, zum anderen wegen der 'klaffenden Versicherungslücke’. Darüber sind sich die meisten Hausfrauen gar nicht bewußt." Wer hätte eine solche Argumentation von Versicherungsvertretern noch nicht gehört? Dabei wird eines übersehen: Die Hausfrau, die aufgrund eigener Beitragszahlung oder durch den Ehemann bei der AOK versichert ist, ist hier bestens aufgehoben.
AOK-versicherte Hausfrauen haben nämlich bei Krankheit oder nach einem Unfall die gleichen Ansprüche auf eine medizinische Behandlung, auf Heil- und Hilfsmittel wie Arbeitnehmer auch. Und Hausfrauen können ebenso wie Berufstätige erwarten, daß nach einem Unfall alles getan wird, um einer dauernden Behinderung vorzubeugen oder - wenn eine Behinderung unvermeidlich ist - doch ihre Folgen so gering wie möglich zu halten.
Behandlungen - natürlich auch in Spezialkliniken - werden von der AOK bezahlt, um die Hausfrau und Mutter möglichst völlig wiederherzusteilen und gesund an ihren "Arbeitsplatz Haushalt" zurückkehren zu lassen.
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ntabaur, Kirchstraße 58, gegenüber Finanzamt s (02602) 45 04

