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Nr. 39/87

ibaor

l\im- und Sportverein 1921 Ahrbacb au f das Fußball-Wochenende:

Z 26.9.87:

:J¥' e Jugend Glas-Chemie - JSG Ahrbach iV C-Jugend JSG Ransbach/B. - JSG Ahrbach UhrB-JugendJSG Ahrbach - JSG Sessenbach/N. tae 27.9.87

^Damenmannschaft in Großholbach ThS Ahrbach- SV

Mannschaft: Unsere II. Mannschaft, die am letz- flta g s tark enttäuschte, empfängt den Spitzenreiter von a Holler I.

Uhr I. Mannschaft: SC Dreikirchen - TUS Ahrbach?

Ibrn- und Sportverein 1921 Ahrbach e.V.

Abt. Handball um Wochenende findet folgendes Spiel statt:

«Sonntag, 27.9.1987

Uhj. gy Untermosel -TliS Ahrbach in der Schulsporthalle, lorfstraße, Kobern. Treffpunkt: Vogelsanghalle Heiligen- 1 8.30 Uhr-

Boden

ASV »Deutsche Eiche« 1927 e.V. Boden justag, 26. September 1987 um 7.00 Uhr empfängt die sligamann schaft des ASV den Vertreter aus Idar- tein, den AC Idar. Um 20.30 Uhr treffen in einer Verbands- legaung die erste Mannschaft der Kampfgemeinschaft ÜJRübenach und der AC Oberstem aufeinander. Für E ssen ken wird gesorgt sein.

Heiligenroth SV Heiligenroth e.V.

Vorschau auf das Wochenende «,26.9.1987

[Uhr, D-Jugend JSG Heiligenroth - JSG Niederelbert «,27.9.87

|Uhr, Hilgert II - Heiligenroth II ii, Horressen III - Heiligenroth I ftltt Herren «,26.9.1987

r AH Heiligenroth - AH Heilberscheid

F-Jugend JSG Heiligenroth sem Wochenende müssen unsere kleinsten Kicker bei Eis- illlantreten. SpieltagundUhrzeit gibt der Mannschafts- ler noch bekannt. Zuschauer sind zu allen Spielen recht

gdgenossenschaft Eitelborn-Neuhäusel

jittwoch, dem 14. Okt. 1987, 20.00 Uhr findet im Gemein­es Eitelbom eine Versammlung der Jagdgenossenschaft ‘ i-Neuhäusel statt.

nrdnung:

|wahl des Jagdvorstehers, 2. Verschiedenes. l>den und teilnahmeberechtigt sind alle Grundstücksei- P®, die bejagbare Grundstücke innerhalb des gemein­ten Jagdbezirkes Eitelborn-Neuhäusel besitzen. Be- PGrundstiicke sind alle Eigentumsflächen, die weder be-

|ocn eingefriedet sind.

rundstücken, die mehreren Personen gehören, kann das |!!j nur durch einen Bevollmächtigten ausgeübt wer- |w Jagdgenosse (Grundstückseigentümer) kann sich | e ®e andere, mit schriftlicher Vollmacht versehene voll- |ftrson vertreten lassen. Besonders zu beachten ist dies, p'Eheleuten das Grundeigentum nur auf einen Ehepart-

Ktoagen

drei Vollmachten darf kein Jagdgenosse in seiner Per- ^gen.

^ 1 agdvorsteher

Kadenbach

Notizen aus den Sitzungen des Ortsgemeinderates Kadenbach vom 14.8., 19.8. und 24.8.1987

Eine Vielzahl von Tagesordnungspunkten sowie die Dringlich­keit einiger zu treffender Entscheidungen machten es erforder­lich, daß der Rat binnen 11 Tägen zu drei Ratssitzungen zusam­mentraf. ln deren Verlauf wurden unter anderem folgende Ent­scheidungen getroffen:

Haushaitaüberachreltungen genehmigt/zur Kenntnis genom­men

Die Arbeiten der Verwaltung zum Abschluß eines Haushalts­jahres umfassen unter anderem die Ermittlung von Haushalts­überschreitungen (Mehrausgaben gegenüber den im Haus­haltsplan angesetzten Mitteln), die vom Rat noch nicht geneh­migt bzw. diesem noch nicht zur Kenntnis gegeben wurden. Ei­ner Genehmigung bedürfen erhebliche, das heißt vom Umfang her bedeutsame Mehrausgaben. Für geringfü g i g e, sogenannte unerhebliche Haushaltsüberschreitungen, ist lediglich die Be­kanntgabe im Rat gefordert. Unter diesen Gesichtspunkten leg­te die Verwaltung dem Rat zwei Auflistungen vor. Zu genehmi­gende erhebliche Ansatzüberschreitungen wurden bei insge­samt drei Ausgabepositionen mit einem Gesamtvolumen von 12.132,54 DM ermittelt. Diese Mehrausgaben bezogen sich auf zusätzlich zu erbringende Bewirtschaftungskosten für das nach den Sommerferien von der Gemeinde übernommene Schul­gebäude, auf Personalkostenerhöhungen für den Kindergarten in Arzbach, bedingt durch die Schaffung einer vierten Kinder­gartengruppe sowie auf ein mehr an Dienstbezügen für Arbei­ter, die in Folge der Durchführung einer Arbeitsbeschaffungs­maßnahme im Forst, aufgebracht werden mußten.

Der Rat genehmigte durch einstimmigen Beschluß diese Mehr­ausgaben dem Grunde und der Höhe nach. Ein Haushaltsaus­gleich ist gewährleistet durch Mehreinnahmen bei der Gewerbe­steuer sowie beim Gemeindeanteil an der Einkommensteuer. Die unerheblichen Ansatzüberschreitungen bezogen sich auf insgesamt 12 Ausgabepositionen mit einem Gesamtaufwand von ca 4.200,- DM. Deren Ausgeich war gewährleistet im Rah­men des Gesamthaushaltes.

Hauahaltarechnung 1986 beschlossen und Entlastung erteilt Den formalen Abschluß eines jeden Haushaltsjahres bildet die Entscheidungüber die Jahresrechnung. Diese wurde dem Orts­gemeinderat vorgelegt. Vor der Beschlußfassung legte Ratsmit­glied Klippel als Vorsitzender des Rechnungsprüfungsaus­schusses dem Rat dar, in welchem Umfang einer Prüfung der Haushalts- und Wirtschaftsführung in den Räumen der Ver­bandsgemeindeverwaltung Montabaur erfolgte. Er gab ab­schließend zur Kenntnis, daß die durchgeführte Überprüfung zu keinen Beanstandungen Anlaß gab, und daß er gemeinsam mit dem Ausschuß die Beschlußfassung zur Haushaltsrech­nung sowie zur Entlastungserteilung empfehla Unter dem Vor­sitz des an Lebensjahren ältesten Ratsmitgliedes Lenz (der Ortsbürgermeister sowie die Ortsbeigeordneten waren wegen Sonderinteresse von der Beratung und Beschlußfassung ausge­schlossen), beschloß der Rat einstimmig, die von der Verbands­gemeindeverwaltung Montabaur für das Haushaltsjahr 1986 aufgestellte Jahresrechnung. Gleichzeitig wurde dem Ortsbür­germeister, den Ortsbeigeordneten, dem Bürgermeister und den Beigeordneten der Verbandsgemeinde für das Haushaltsjahr 1986 Entlastung erteilt.

Vergabe von Aufträgen

In Fortführung der Baumaßnahme zur Errichtung des Kinder­gartens erteilte der Rat die Aufträge zur Herrichtung der Außenanlage sowie zur Ausführung der Kunststein arbeiten. Beiden Vergabeentscheidungen waren Angebotseinholungen vorangegangen, die Arbeiten wurden jeweils der mindestbieten- den Firma übertragen.

Konzeption für den Bau einer neuen Unterkunft der Freiwilli­gen Feuerwehr sowie der im Obergeschoß einzurichtenden Ge­meinderäume erörtert

Umfassend wurde in allen drei Sitzungen (14., 19. und 24.8.1987) über die Konzeption für das vorgenannte B au Vorhaben beraten. In der ersten Diskussionsrunde wurde von Ortsbürgermeister Karbach zur Kenntnis gegeben, daß die Planung für die Unter­kunft der Freiwilligen Feuerwehr mit dem betreffenden Fach­ausschuß der Verbandsgemeinde Montabaur abgestimmt und