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Montabaur

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Nr. 3

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MONTAG, 8.00 Uhr hl. Messe für Peter und Anna Nink und + Kinder

DIENSTAG, 18.30 Uhr Amt für Maria Mack MITTWOCH, 8.00 Uhr Frauenmesse, hl. M. für Leb. und + der Fam. Willi Meurer

DONNERSTAG, 16.00 Uhr Schülermesse

FREITAG, 18.30 Uhr Amt für Leb. und + der Fam. Wolf-

Gerharz

SAMSTAG, 18.30 Uhr Vorabendmesse, Amt für die Pfarrge- meinde

Samstag um 16.00 Uhr ist Salve-Andacht.

Beichtgelegenheit: bes. für das 5. Schuljahr vor der Salve- Andacht, sowie nach der Vörabendmesse. Dienstag um 16.30 Uhr ist Erstkommunionunterricht.

Das Leben an Bord eines Kreuzfahrtschiffes

Unter diesem Thema findet in den Räumen der Nassauischen Sparkasse Montabaur eine Informations-Ausstellung statt. Die Ausstellung will Kreuzfahrer oder werdende über das, was sich an Bord oder auch bei Landausflügen abspielt, nicht nur durch Anschauungsmaterial, sondern auch durch umfangrei­che Detailbeschreibungen, informieren.

Außerdem kann ein Modell der »MS Europa« in Augenschein ge­nommen werden. Noch ausführlichere Auskünfte können über Video abgerufen werden.

Die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit dem Reisebüro Wüst, Montabaur stattfindet, ist noch bis 24. Sept. 1987 wäh­rend den üblichen Geschäftszeiten und am Montabaurer Schu­stermarkt, 19. und 20. Sept. 1987 zu sehen.

Ausstellung »Vom Urschuh bis zum Astronautenstiefel«

anläßlich des 2. Schustermarktes in der Kreissparkasse Monta­baur

Eine Attraktion, wie sie wohl weltweit einmalig ist, erwartet die Besucher der Ausstellung »5000 Jahre Schuhmode in Miniatu­ren«, die in der Kundenhalle der Kreissparkasse Montabaur in der Zeit vom 14. bis 25. September 1987 zu sehen ist. Die

Ausstellung ist auch am kommenden Samstag und < während des Schustermarktes zu besichtigen.

Das größte historische Miniatur-Schuhmuseum hat dere lige Schuhindustrie-Meister Richard Fenchel aus Butj 50jähriger Hobby-Arbeit aufgebaut.

Angefangen hatte Richard Fenchel mit seinem Hobby aus* gier. Bei familienkundlichen Nachforschungen stellte er! daß schon sechs Generationen der Familie - seit demJajJ der Zunft der Schuhmacher angehörten.

Der Streif zu g durch die G esc Wehte des Schuhs beginnt beim« schuh aus Fell und Knochen, zeigt Schuhe aus kostbarer s wie sie in China vor Jahrtausenden getragen wurden bis t" Astronauten-StiefeL

Interessant für die Besucher dürfte auch die Dokument« »Wie ein Schuh entsteht« sein.

Das Postamt Koblenz teilt mit:

Kunden-Seminar der Post

Ein guter Einkauf ist das halbe Geschäft. Sparen ist obt Gebot. Dies gilt auch für die Postgebühren. Richtige Inf« tionen über die zum Tfeil komplizierten Versendungsb gen der Post können so manche Mark sparen helfen.

Die Post tut dazu ihr Bestes. Sie informiert über die konst te Ausnutzung von Gebührenvorteilen. Einmal geschiehtdL Einzelgesprächen, die die Beamten des Beratungsdienste^ Postamt Koblenz mit Firmen- und Behördenvertretern fl zum anderen besteht die Möglichkeit, sich durch die j an einem Post-Se min ar über das Dienstleistungsangeh Deutschen Bundespost zu informieren.

Das diesjährige Postseminar findet am 16.9.1987 im Sita saal des Rathauses der Verbandsgemeinde Baumbach, Rheinstr. 60, statt.

Beginn des Seminars: 13.00 Uhr Ende des Seminars: 16.00 Uhr.

Eingeladen sind die mittelständischen Unternehmen 1 Ker amik -Industrie und Behörden.

Vorträge und Diskussionen sollen den 'Ibilnehmem e blick in die Neuerungen der »gelben« Post ermöglichenu günstige Wege zum Werbeerfolg aufzeigen.

Die Volksbank informiert: Zuschüsse für Nachwuchs-Unternehmer I

Existenzgründungssparen - auch eine Form der Förderung] Hinblick auf die Selbständigkeit.

Die in den letzten lägen entfachte Diskussion über Förder mittel für gewerbliche Unternehmer im Westerwald gibt ij Volksbank Montabaur-Wallmerod Anlaß auf eine Förder hinzuweisen, die schon frühzeitig Mittel für den Schrittj Selbständigkeit bereitstellt. Wie bereits berichtet, wirdzwtfj ne Quelle für Förderungsmittel für Unternehmen in T ,lJ chen des Westerwaldkreises ab 01.01.1988 versiegen,] gibt es daneben eine Vielzahl von weiteren öffentlichenFai rungsprogrammen, die für verschiedenartige Investitionffll reitstehen. Im Hinblick auf den Unternehmemachwuchsmöf ten wir besonders darauf hinweisen, daß 1985 seitens der»

desregierung ein Existenzgründungs-Sparprogramm i

legt wurde. ,

Gefördert wird hier das Ansparen von Eigenkapital zur Gij düng oder Übernahme eines Unternehmens.

Der Sparer erhält vom Staat einen nicht rückzahlbaren Zu# in Höhe von 20 %, maximal jedoch 10.000,- DM auf das« sparte Kapital, sofern er die Richtlinien für die Verwendui füllt.

Dies sollte Anlaß sein für jeden, der die Selbständigkeit? oder vor der Übernahme eines Betriebes steht, sich mit der Volksbank zu unterhalten.

Im laufenden Haushalt des Bundes, stehen noch sparzuschüsse zur Verfügung, die nach Eingang der vergeben werden. Die Berater der Völksbank M 0D Wallmerod sind Ihnen gerne beim Ausfüllen der Antrag^ lieh und sagen Ihnen mehr zu dieser lukrativen bpanoru 1 j