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Montabaur

Seite 20

Nr. 3

Statt Karten

Danksagung

Es war uns ein Trost, daß wir in unserem Leid um die Trauer unseres lieben Verstorbenen

Josef Molsberger

nicht allein waren. Wir danken allen Verwandten, Freun­den und Bekannten und der Nachbarschaft für die herzli­che Anteilnahme durch Wort, Schrift, Kranz-, Blumen- und Geldspenden sowie allen, die ihn auf dem letzten We­ge begleitet haben. Herzlichst danken wir der Geschäfts­leitung, Belegschaft und den Pensionären der Firma Kevag, Koblenz. Besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Alois Bierenfeld, Horbach sowie Herrn Dr. Michael Staudt. Stahlhofen für die liebevolle ärztliche Versorgung während seiner Krankheit.

Elli Molsberger ge b. Müii er

Anneliese Kratz ge b. Moisberger

Peter Molsberger und Christine geb. Labome

und alle Angehörigen

Holler, im August 19S7

Herzlichen Dank

allen, die unserem lieben Ent­schlafenen

Herrn Gottfried Gerlach

in so großzügiger Weise gedachten. Dank für Kranz-, Hl. Messen-, Blumen- und Geldspenden. Besonde­ren Dank Herrn Pfarrer Sode für seine tröstenden Worte, den Arbeitskollegen der Mogat-Werke, den Schulkamera­den und allen, die ihn auf seinem letz­ten Weg begleiteten.

Im Namen aller Angehörigen

Helene Gerlach

Nentershausen, im August 1987

Wir danken allen, die unserem lieiP Verstorbenen

Heinrich Schuckart

4- 6. August 1987 im Leben Freundschaft und Zu gung schenkten, beim Tode ihre! teilnahme in so herzlicher vielfältiger Weise zum Ausdn brachten und ihn auf dem letzten 1 ge begleiteten.

Else Schuckart und Angehörige

Horbach, im September 1987

Wir sorgen für die Gräber. Wir betreuen die Angehörigen. Wir arbeiten

für Versöhnung und Frieden.

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Wemer-Hiipert-Straße 2 3500 Kassel Postgiro

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5410 Höhr-Grenzhausen

wittich

Für die vielen Beweise inniger Anteilnalw* uns beim Heimgang unserer lieben Vers»

Regina Bicking

durch Wort, Schrift, Geld- und Blumensp zuteil wurden, sagen wir herzlichen Dank, sonderen Dank Herrn Pfarrer Rehberg trostreichen Worte, dem gemischten Ghort dorf, der Nachbarschaft, die ihr in der Zerl^ schweren Krankheit beigestanden hat.

Im Namen aller Angehörigen

Franziska Bicking

Stahlhofen, im Augugst 1987