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Nr. 29/87

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' a us dem gestaltlosen Ausgangsmaterial »lbn« ein zu sei- % w eck und zugleich in seinem Ausdruck vollendet gestalte- fr n dprodukt »Keramik« schaffen zu können, gehört mehr als alterische Kraft, Talent und Wollen. Die Fachschule für Ke- Ugestaltung vermittelt ihren Schülern zunächst das tjwerklich-technische Können, fördert zugleich Kreativität, öjtasie und auch Disziplin und führt so hin zur individuellen ilfindung, an der sich schließlich der Erfolg der Gestalter- ; messen läßt.

y e r Ausstellung »Exponate 87« treten die jungen Gestalter [ihren Werken aus dem relativ geschlossenen Raum der Schu- iuaus in das Rampenlicht der Öffentlichkeit, um sich einer len Zahl von kritischen Betrachtern zu stellen. Sie hoffen auf regungen und konstruktive Kritik, sicher auch auf Lob und «rkennung, vor allem aber auf eine große Besucherzahl. .Ausstellung im Keramikmuseum Westerwald in Höhr- mzhausen ist vom 19. Juli bis 30. August 1987 täglich, außer jjtags, in der Zeit von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Heimatgeschichte und Brauchtum

Reffen des Arbeitskreises Heimatgeschichte und Lchtum des Westerwaldvereins Montabaur findet am Mitt­ig 22. Juli 1987 um 20.00 Uhr in der G aststätte Schuster jun- Ijßahnhofstraße) statt. Auf Anregung aus der französischen Vtnerstadt Tbnnerre und der Deutsch-Französischen Gesell­et wird bei diesem TVeffen über die Gastronomie von Monta­ge gesprochen. Insbesondere wird versucht, Bilder, Speise- «ten und Rezepte Montabaurer G astronomiebetriebe aus der (itvon 1880 bis 1930 für die »Foire« der Tbnnerrer Wirtschafts- (sseim August 1987 zusammenzustellen. Wer noch über der- Jtige Unterlagen verfügt, wird gebeten, diese bei dem Treffen lizubringen oder dem Leiter des Arbeitskreises, Guido Feig, loblenzer Straße 22, Tbl. 4923, kurzzeitig zur Verfügung zu stel-

Zur Geschichte der Gastronomie von Montabaur

(idem 88. Treffen des Arbeitskreises Heimatgeschichte und tachtum am Mittwoch, 22. Juli 1987 um 20 Uhr in der G ast­ete Schuster junge wird über die Geschichte der Gastronomie »Montabaur gesprochen. Gäste sind dem Arbeiskreis, wie mer, herzlich willkommen.

(fertreter des Hotel- und Gaststättengewerbes trafen sich

keiner gemeinsamen Ortsstellen Versammlung der Vertreter s Hotel- und Gaststättengewerbes Montabaur Stadt und lontabaur Land hatte die Kreisgeschäftsstelle Westerwald am BJuli 1987 in die G aststätte Fries nach Montabaur eingeladen, eben den Verbands- und Vorstandsmitgliedern konnte Kreis- Vsitzender Werner Stahl die Ortsvorsitzenden Günter Fries flontabaur-Stadt) und Berthold Billaudelle (Montabaur-Land) üßen.

»herzliches Dankeschön, daß sie die Einladung zur Tteilnah- * an der Ortsstellenversammlung angenommen hatten, rich- «Stahl an den I. Beigeordneten der Verbandsgemeinde Mon- §baur, Heinz Reusch, an den Geschäftsführer des Fremdenver- irsvereins Westerwald, Josef Becker und an Wilfried Noll, zu- fsndig bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur für n Bereich Fremdenverkehr und Wirtschaftsförderung. Meinem ausführlichen Bericht ging der Geschäftsführer des Jemdenverkehrsverbandes Josef Becker auf die vielfach plechte Situation des Gaststättengewerbes ein. Als Grund l*rfür nannte Becker nicht zuletzt die mangelnde berufliche Hsbildung und die Vielzahl der Neueröffnungen von G aststät- Jtn, die zu einem Verdrängungswettbeweb führten. Verstärkte ferbung bei Urlaubern und Tagesgästen, die Entwicklung von feiinitiative und Kreativität seien Möglichkeiten, wie sich F Hotel- und Gaststättengewebe selbst helfen könne. Gute Ijere, gutes Essen und vor allem Gastfreundlichkeit seien die P, worauf es dem Gast heute anko mm e, pinz Reusch, I. Beigeordneter der Verbandsgemeinde Monta- F ging auf das Problem der Vereinsgastronomie ein, das bei pVerbandsmitgliedem rege diskutiert wurde. Reusch konnte F zu mitteilen, daß die Verbandsgemeinde Montabaur für ih- tB ereich jährlich etwa 250 Tägesgestattungen erteile. Diese pbl enthalte jedoch auch sämtliche Gestattungen für Schul- NKinderfeste, Pfarrfeste, Firmeneröffnungen oder Altenta- ^ Die vorhandenen Dorf gemeinschaftshallen würden, so

Reusch, nur zu etwa 3 % von Vereinen für ihre Feste genutzt.

Konflikte könnten oft durch ein Aufeinanderzugehen zwischen Gastwirten und Vereinen und eine entsprechende Zusammenar­beit, so Berthold Billaudelle, Welschneudorf, beseitigt werden.

Angeregt wurde am Ende der Sitzung, ein Fest der Wirte, das Gelegenheit zur Selbstdarstellung und Kollektivwerbung ge­ben solle, zu organisieren. Die Vertreter von Kreis und Verbands- gemeinde begrüßten die Idee und boten die erforderliche Hilfe­stellung der Verwaltung an.

Kreisversammlung der CDA Westerwald

Am Freitag, dem 17. Juli 1987, findet um 19.00 Uhr in Hachen­burg, Hotel Burggarten, die diesjährige CDA- Kreisversammlung statt.

Auf der Tagesordnung steht u.a. die Neuwahl des Kreisvorstan­des der CDA und der CDU-Bundestagsabgeordnete Joachim Hörster spricht zum Thema; »»Mikroelektronik in der Arbeits­welt - Segen oder Fluch?«.

Arbeitsgemeinschaft Jugend (AGJ)

Mitgliederversammlung

Es ist vollbracht; »Die AGJ im Westerwald e.V.« ist gegründet. Sie macht sich satzungsgemäß die Förderung der Jugend- und Kulturarbeit zur Aufgabe Zur ersten Mitgliederversammlung sind alle AG JTer am Freitag, 24. Juli um 19 Uhr ins Jugendzen­trum Montabaur eingeladen. Es sind noch viele inhaltliche und organisatorische Fragen zu besprechen. Außerdem wird die Pla­nung des »Landjugendfest 87« am 16./17. Oktober in Heiligen- roth fortgesetzt.

Alle, die an einer künftigen Mitarbeit in der AGJ interessiert sind, sind herzlich willkommen.

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MONTABAUR

Stadt Montabaur bietet Ferienarbeit für Schüler und Studenten an

Die Stadt Montabaur sucht für ca. 4 Wochen ab Ferienbeginn Jugendliche ab 15 Jahren für Arbeiten beim Bauhof und auf dem Friedhof. E s steht überwiegend die Säuberung der Grünan­lagen in der Stadt und auf dem Friedhof an. Aber auch andere Hilfstätigkeiten müssen erledigt werden.

Jugendliche, die an einem Ferienjob interessiert sind, bewerben sich bitte umgehend schriftlich bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur -Pfersonalamt-

Konrad-Adenauer-Platz, 5430 Montabaur.

Dabei sind folgende Angaben zu machen:

Anschrift, Alter, welche Schule wird besucht, Beruf des Vaters und der Mutter, evtl. Zeiten einer Verhinderung durch Urlaubs­reise während der Sommerferien.

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X-Ray spielt zum Wiesenfest Auf zum traditionellen Wiesenfest nach Ettersdorf Am Sa./So. 18./19.7. veranstaltet der GV »Wohlgemuth« Etters­dorf auf dem Spielplatz sein diesjähriges Wiesenfest. Am Sams­tagabend spielt die Gruppe X-Ray zum Tänz oder auch nur zum Zuhören auf. Der Sonntagmorgen beginnt mit einem Weckruf ei­ner kleinen Abordnung des Rhein-Mosel-Lahn-Orchesters. Ab 10.00 Uhr findet ein Frühschoppenkonzert unter Mitwirkung verschiedener Vereine statt.

Zur Mittagszeit wird ein Menü serviert und nachmittags gibt es selbstgebackenen Kuchen. Für die übrige Zeit ist für das leibli­che Wohl auch bestens gesorgt.

Eingeladen und willkommen zum Tänzen, Klönen, Zuhören etc. sind alle.

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