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Nr. 28/87
Gelegenheit übergab Prokurist Fritz Buchholtz die * £ r freute sich namens der KEVAG über soviel Zu- [dendie Einladung zur Preisverleihung gefunden hätte. L a bt zumTfeil ganz reizvolle und originelle Papiermodel- itclt«, lebte er die jungen Bastler. Allerdings dürfe man fevielen Gruppen vergessen, die die KEVAG - Schnippel- j s re inem Interesse angefordert, sich aber nicht am ei- 1 i 0 Wettbewerb beteiligt hätten. Immer wieder wären i von Kindergärten oder Jugendbegegnungsstätten ffeVAG eingegangen.
■die Physik- und Malkästen im Vortragsraum auf gestellt, l sie während der vergnüglichen Kaffeestunde an die Ge- | |U 5 gegeben wurden, so warteten die blinkenden blitzen- rr&der im Foyer des Kundenzentrums auf ihre neuen Be-
Zahlungsmittel wo?, Bargeld, Schecks oder Kreditkarte? Tbeib- stoffgutscheine, Zentralrufe der Autoversicherer, Schadensersatz wegen ... usw.
Neben der unverbindlichen Beratung erhalten Sie in den Volksbank-Geschäftsstellen auch alle Reisezahlungsmittel, die für Ihren Urlaubsaufenthalt am günstigsten sind. Bevor Sie also ins Auto oder Flugzeug steigen, sollten Sie mit der Volksbank Montabaur-Wallmerod eG gesprochen haben.
Linen lauten die Gewinner:
(Altersklasse 4 - 6 Jahre: Andrea Hahn (Urbar), Markus l|Hemer); 7 Jahre: Stefanie Wichmann (Koblenz), Frank L (Mülheim 3); 8 - 9 Jahre: Anna Wegner (Urbar), Stefani [(Hemer); 10 -11Jahre: Hermann Wegner (Urbar), D aniel Contabaur); 1 2 -14 Jahre: Carsten Gengel (Lahnstein) und (jFocke (Neuwied).
Strom • sichere Energie,
Lte das Thema der vierten und letzten Veranstaltung in Ehe der KEVAG-Informationsschauen. Am Mittwoch- |»'iüde sie in Anwesenheit zahlreicher Vertreter des öffent- s in der Hachenburger Stadthalle durch DipL-Ing. farl Roos von der KEVAG eröffnet, ufangreiche Ausstellung mit einem großen Angebot an inen Geräten wandte sich an alle Stromkunden des Ener- torgungsUnternehmens. Bauen, Wohnen und der große : des Haushalts sind die drei thematischen Schwer- L dieser Schau.
Eiden war darüber hinaus die G astronomie des Westerwal- te im Bereich der Gewerbeberatung wichtige Tips und ^im Zuge dieser Ausstellung finden konnte, leitag, 3. Juli, stand zwischen 14.00 und 18.00 Uhr die sehe Vorführung aller Geräte im Mittelpunkt des Thges. ieer Gelegenheit war es weiter möglich, die während der ng zubereiteten Speisen selbst zu kosten. jEVAG will im Rahmen dieser Veranstaltung wieder über weltfreundliche und wirtschaftliche Elektroheizung beim darüber hinaus über die unterschiedlichen Verwen- moglichkeiten der elektrischen Warmwasserversorgung Queren. Weiter war viel Wissenswertes über den richtigen iallem energiesparenden Einsatz von elektrischen Hauseräten zu erfahren.
I Fragen interessierter Besucher stand ein fachkundiges ial gegenüber, das ausgiebig auf die verschiedenen Proble- (r Stromkunden eingehen wird.
Die Volksbank informiert: Urlaubszeit ist Reisezeit
i Tfeil der Bundesbürger hat bereits die Ferienzeit be- K In wenigen lägen ist es auch bei uns in Rheinland-Pfalz i.
(haben bereits ihren Urlaub gebucht. Dafür laufen dann (die Vorbereitungen auf Hochtouren.
Vblksbank Montabaur-Wallmerod hält kostenlos 2 Broschü- »it, in denen «nichtige Ups für alle Urlauber enthalten
“Sie nach dem Ratgeber in Geldsachen, Ausgabe Juli 87, der Gelben Beilage Nr. 303.
'eur einige Themen, die darin behandelt werden: Welches
DER MUTTERPASSEIN WICHTIGES DOKUMENT
Gute Ratschläge während einer Schwangerschaft gibt es viele. Aber der beste Ratschlag für eine Frau in dieser Zeit ist die regelmäßige ärztliche Betreuung. Sie beginnt mit der Feststellung der Schwangerschaft durch den Arzt. Bei dieser ersten Untersuchung bekommt die werdende Mutter ein wichtiges Dokument ausgehändigt: den Mutter paß. Der Arzt vermerkt darin alle Ergebnisse seiner Untersuchungen während der Schwangerschaft und der ersten Zeit nach der Entbindung.
Diese Aufzeichnungen sind wichtig, insbesondere bei einem erforderlichen Arztwechsel und natürlich auch für die Entbindung im Krankenhaus oder zu Hause. Bei einem Unfall können sie sogar lebensrettend sein.
Der Paß bietet Platz für die Eintragungen von drei Schwangerschaften. Dadurch kann der Arzt diesem Dokument alle notwendigen Daten auch über den Verlauf früherer Schwangerschaften entnehmen. So finden sich darin nicht nur Angaben über Blutgruppenzugehörigkeit und Rhesusfaktor, sondern auch über Unverträglichkeiten zum Beispiel von Seren und Medikamenten.
Jede werdende Mutter sollte ihren Mutterpaß während der Schwangerschaft stets bei sich führen und ihn auch immer zu den Arztbesuchen mitnehmen. Und schließlich sollte er auch gut aufbewahrt werden; nicht zuletzt als Dokument, das den Zugang zu einer weiteren AOK-Leistung ermöglicht: zum Pauschbetrag in Höhe von 100 DM.
Die AOK zahlt diesen Pauschbetrag allen bei ihr versicherten Frauen, wenn sie während der Schwangerschaft und nach der Entbindung eine regelmäßige ärztliche Betreu- ung in Anspruch genommen haben.
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Urzeiten der Verbandsgemeindeverwaltung, Rathaus Großer Markt 10 u.Konrad-Adenauer-Platz 8,montags, mittwochs bis ^von 8.00 bis 12.00 Uhr,dienstags von 8.00 bis 12.00 Uhr, 16.00 bis 18.30 Uhr.
prechanschlUsse der Verbandsgemeindeverwaltung 02602/126-0 (Durchwahlmöglichkeit) - nach Dienstschluß über Anrufbe- unter Nr. 02602/126. Bürgermeister der Verbandsgemeinde und der Stadt Montabaur Dr.Possel-Dölken (02602/126.100) Dienstschluß 02602/126.184). I.Beigeordneter der Verbandsgemeinde Montabaur Reusch 02602/126.101 (nach Dienstschluß JJ26.187). Verbandsgemeindewerk (Wasserwerk) nach Dienstschluß: siehe Bereitschaftsdienst, täonsschluß für das Wochenblatt ist jeweils montags 12.00 Uhr bei der Verbandsgemeindeverwaltung. oder Verbandsgemeindekasse: Kreissparkasse Montabaur Nr. 500 017 (BLZ 57051001). Nassauische Sparkasse Montabaur »000 212 (BLZ 510 50015), Volksbank Montabaur Nr. 108 (BLZ 570 910 00), Postscheckamt Frankfurt/Main Nr. 108 006 03 500 100 60), Deutsche Bank Montabaur 430 5959 (BLZ 570 700 45).

