17 -Montabaur
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Nr. 27/87
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Montabaur, Kirchstrafle 58, gegenüber Finanzamt ® (02602) 4504
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Allen, die uns anläßlich unserer Konfirmation mit Glückwünschen und Geschenken erfreuten, danken wir, auch im Namen unserer Eltern, recht herzlich.
Jörg Hoepfner Christina Rindt
Montabaur, im Juni 1987
Bei Fernreisen: Gesundheitsschutz genau beachten
Die deutschen Tropeninstitute registrieren unter Fernreisenden vermehrt Malariafälle. Vor allem vernachlässigte oder gar unterlassene Prophylaxe und wachsende Resistenz der Malariaerreger gegen bestimmte, vorbeugende Medikamente seien die Gründe, erklärt Professor Dr. Wolfram Höfler, geschäftsführender Direktor des Tropenmedizinischen Instituts der Universität Tübingen in einem Interview in der aktuellen Ausgabe des AOK-Magazins „bleib gesund”, das jeder kostenlos bei der AOK erhalten kann.
In Kenia, wohin alljährlich 150.000 Bundesbürger reisen, scheint die Infektionsgefahr besonders groß zu sein. Professor Höfler rät deshalb Urlaubern, sich vor einer Reise ins ferne Ausland über ihren Gesundheitsschutz zu informieren und die Empfehlungen peinlich genau zu beachten. So müsse beispielsweise die Malaria-Prophylaxe nach der Reise fortgesetzt werden, weil man auch nach der Rückkehr noch erkranken könne.
Um diesen Gesundheitsschutz sollte sich der Urlauber bereits acht Wochen vor Urlaubsbeginn kümmern. Kein Fehler ist es zudem, vor Antritt der Reise auch den Tetanus- und Kinderlähmungsschutz zu überprüfen.
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