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j M ontabaur ___ Seite 13

: pje angeschlossenen Büchereien sind: Eitelbora, Eschelbach,

[Girod, Großholbach, Heilberscheid, Heiligenroth, Horressen, Montabaur Stadtbücherei, Montabaur Katholische öffentliche [ Bücherei, Nentershausen, Neuhäusel, Niederelbert, Niederer- ti, Oberelbert, Simmern, Stahlhofen, Welschneudorf.

I ^au Susanna Kexel, in der Zentrale des Büchereirings, Tfel. 126 181 steht Ihnen für weitere Informationen gerne zur Verfügung.

Ein Tief fen der Leiter der Büchereien, die dem Büchereiring an­geschlossen sind, findet am Mittwoch, dem 24.6.1987 um 16.00 phr im Rathaus (Neubau II Stock) statt.

Nr. 26/87

Rentenversicherungsträger klären die Konten ihrer Versicherten und erteilen kostenlos Rentenauskünfte

Die Rentenversicherungsträger haben den Versicherten, die das 46 . Lebensjahr vollendet haben und für die sie ein Versiche­rungskonto führen, von Amts wegen alle sechs Jahre einen Ver­sicherungsverlauf zu übersenden.

Zweck dieser Regelung ist es, so die Landesversicherungsan­stalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Speyer, die Rentenversicherungs­konten schon vor Eintritt des Leistungsfalles zu klären, d.h. festzustellen, ob die gespeicherten Daten richtig und vollstän­dig sind. Die frühzeitige Kontenklärung liegt im Interesse der Versicherten. Sie verkürzt auch die Bearbeitungszeit eines spä­teren Rentenantrages.

Die LVA weist darauf hin, daß der Gesetzgeber der frühzeitigen Klärung der Rentenversicherungskonten seit Beginn dieses Jahres noch stärkere Bedeutung beimißt. Nach Abschluß einer Kontenklärungbzw. sechs Monate nach Zusendungeines Versi­cherungsverlaufes erhalten die Versicherten nunmehr einen Be­scheid, mit dem die länger als sechs Jahre zurückliegenden Da­ten verbindlich festgestellt werden.

Das bedeutet eine Verbesserung der Rechtsposition der Versi­cherten. Gleichwohl ist nicht ausgeschlossen, daß die Versicher­ten später Korrekturen oder Ergänzungen zu ihren Gunsten gel­tend machen können.

Die Verpflichteten sind verpflichtet, an der Klärung ihres Versi­cherungskontos mitzuwirken. Sie haben nach Erhalt eines Ver­sicherungsverlaufes mitzuteilen, ob die darin enthaltenen Da­ten richtig und vollständig sind. Unstimmigkeiten sind be­kanntzugeben und entsprechend zu belegen. Die LVA Rhein­land-Pfalz bittet ihre Versicherten, dieser Mitwirkungspflicht nachzukommen.

Nach Abschluß der Kontenklärung erhält der Versicherte grundsätzlich eine Rentenauskunft, aus der sich die Höhe der bisher erworbenen Rentenanwartschaften ergibt. Für die Versi­cherten der LVA Rheinland-Pfalz, die das 46. Lebensjahr bereits vollendet haben, geschieht das von Amts wegen. Eines besonde­ren Antrages bedarf es nicht.

Kreisparteiausschußsitzung der CDU - Westerwald

Am Montag, dem 22. Juni 1987,18.00 Uhr, findet in Montabaur, Kreishaus, Sitzungssaal I, eine Kreisparteiausschußsitzung der CDU-Westerwald statt. Auf der Tagesordnung steht u. a. ein Bericht zur politischen Situation und die Vorbereitung des CDU-Kreisparteitages am 11. Juli 1987 in Herschbach UWW. Die Delegierten des CDU-Kreisparteiausschusses, die Mitglie­der des CDU-Kreisvorstandes sowie die CDU-Orts- und Ge­meindeverbandsvorsitzenden werden gebeten, an dieser wichti­gen Sitzung teilzunehmen.

Anzeige nach dem Schwerbehindertengesetz

fällig

Nach dem Schwerbehindertengesetz hatten die Betriebe und Verwaltungen, die 16 und mehr Arbeitnehmer beschäftigen, dem zuständigen Arbeitsamt bis Ende März die Zahl der Ar­beitsplätze, die Anzahl der beschäftigten Schwerbehinderten sowie den Betrag der geschuldeten Ausgleichsabgabe für unbe­setzte Pflichtplätze anzuzeigen. Da bisher nicht alle Mitteilun­gen eingegangen sind, hat das Arbeitsamt Montabaur hierauf noch einmal hingewiesen. Gleichzeitig mit der Erstattung der Anzeige sei auch die Ausgleichsabgabe an die zuständige Hauptfürsorgestelle abzuführen. Das Arbeitsamt bittet, die vorsäumten Anzeigen baldmöglichst nachzuhölen.

Die Bundesanstalt für Arbeit in Nürnberg hat dieerf Order liehen Vordrucke bereits vor längerer Zeit an die Betriebe und Verwal­tungen versandt. Sofern Arbeitgeber die Unterlagen ausnahms­weise nicht erhielten, können diese beim Arbeitsamt angefor­dert werden. Für Betriebe, die ihren Sitz im Westerwaldkreis undim Rhein-Lahn-Kreis haben, ist das Arbeitsamt Montabaur zuständig.

Wichtige Informationen für Abiturienten

Wer im kommenden Herbst mit dem Studium an einer Hoch­schule beginnen möchte, muß sich in diesen lägen noch um ei­nen Studienplatz bewerben. Darauf hat das Arbeitsamt Monta­baur hingewieisen. Für einen Tfeil der Studiengänge muß die Be­werbung bei der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplät­zen (ZVS) in Dortmund abgegeben werden. Das gilt zum Bei­spiel für die folgenden Studiengänge an wissenschaftlichen Hochschulen: Betriebswirtschaftslehre^ Jura, Informatik, Ar­chitektur, Pharmazie und Medizin. Es gilt aber auch für einige Studiengänge an den Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen und Hessen. Die Bewerbungsunterlagen erhält man bei den Gymnasien und bei der Berufsberatung des Arbeitsamtes. Be­werbungsschluß ist der 16. Juli 1987.

Bei anderen Studiengängen ist die Bewerbung direkt an die Hochschule zu senden, hier erhält man auch die entsprechenden Bewerbungsunterlaigen. Die Berufsberater für Abiturienten und Hochschüler weisen im übrigen noch auf einen anderen wichtigen Tfermin hin. Wer sich im kommenden Jahr um einen Studienplatz in Medizin, Zahnmedizin! oder Tiermedizin bewer­ben will, muß schon in diesem Jahr an einem Tfest teilnehmen. Bewerbungsschluß für diesen Tfest ist der 16. September 1987. Durchgeführt wird der Tfest am 11. November 1987. Die Bewer­bungsunterlagen erhalten die angehenden Studenten wieder bei den Schulen bzw. dem Arbeitsamt.

Theaterwochenende

Vom 3. - 6. Juli 1987 veranstaltet das Katholische Bezirksju­gendamt Montabaur ein Theaterwochenende in Kirchähr.

Theater heißt an diesem Wochenende nicht Rollen auswendig lernen, sondern spielerisch entdecken, begreifen, improvisieren und verändern.

Es werden verschiedene Improvisationstechniken vorgestellt, mit denen man in einfacher und spontaner Weise Themen, Sze­nen und Geschichten entwickeln und spielen kann.

Gefragt ist daher weniger das schauspielerische Tälent, sondern mehr die Phantasie, Spontanität und Kreativität des Einzelnen.

Nähere Informationen und Anmeldungen bitte direkt an das Kath. Bezirksjugendamt, Auf dem Kalk 11, 6430 Montabaur, Tbl 02602/2061.

Aus den Gemeinden

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MONTABAUR

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Sitzung des Stadtrates

Die nächste Sitzung des Stadtrates findet am

Donnerstag, 26. Juni 1987 nichtöffentliche Sitzung um 17.30 Uhr öffentliche Sitzung um 18.00 Uhr

im Sitzungssaal des Rathauses (Altbau) statt. Tagesordnung:

1. Grundstücksangelegenheiten

2. Vertragsangelegenheit

3. Vergabe von Aufträgen (vorsorglich)

4. Bauvoranfragen, Bauanträge (vorsorglich)

6. Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen